Thema: Futtermittel

  • «Man mähte halt, so bald man konnte»

    «Man mähte halt, so bald man konnte»

    Wie siliert man richtig, wenn der Zuckergehalt nicht optimal ist oder wenn die Ware zu nass ist? Altbewährtes musste dieses Jahr überdacht werden - die Produzenten passten sich gezwungenermassen der Situation an. Am Silohöck tauschten die Produzenten ihre Erfahrungen aus und lernten neue Wege, um auch zukünftig Qualitäts-Silage produzieren zu können.
    Show more
    ABO
  • Geschäftsführer Martin Fuhrimann (links) und Manuel Ulrich, Bereichsleiter Pflanzenbau und Agrarcenter.

    Am Bahnhof Sursee gibt es kein Viehsalz mehr

    Das Bahnhofareal Sursee ist für die Agrarkunden der Landi Sursee seit dieser Woche Geschichte. In Oberkirch ist im neuen Agrarcenter alles unter einem Dach.
    Show more
    ABO
  • Die Festlegung des Heuzolls hinterlässt Fragezeichen

    Richtpreise für Heu und Emd sowie Vollmaispflanzen um zwei Franken pro Dezitonne gesenkt

    Aufgrund der heuer schlechten Qualität und folglich geringeren Nachfrage wurden die Preise für Heu und Emd gesenkt. Je nach Qualität der Ware sollen die Käufer und Verkäufer die Preise anpassen. Bio Suisse empfiehlt grundsätzlich den Tierbestand dem betriebseigenen Futter anzupassen.
    Show more
  • In die Liste der empfohlenen Maissorten wurden sechs neue Körnermaissorten, davon drei Doppelnutzungsorten, hinzugefügt. (Bild BauZ)

    Mais bleibt ein begehrtes Produkt – und es dürfte heuer knapp werden

    Agridea hat aufgrund der aktuellen Marktlage die diesjährigen Tarife für den Kauf von Silomais berechnet.
    Show more
    ABO
  • «Wie eine Futterkrippe in der Liegebox»: Donat Capaul hat seinen Anbindestall mit einer schwenkbaren Krippe ausgestattet

    Trockenfutter wird trotz hoher Energiepreise billiger

    Der Verband Schweizerischer Trocknungsbetriebe setzt diesen Herbst tiefere Preise an. Während beim Gras die Angebote gut sind, dürfte Mais knapp werden. Es wird empfohlen sich frühzeitig einzudecken.
    Show more
    ABO
  • Kühe brauchen Schwefel. Der Eintrag aus der Luft ist dabei entscheidend. Durch Umweltmassnahmen gelangt weniger Schwefel in die Luft als noch vor 25 Jahren.

    Wegen sauberen Motoren gewinnt Schwefel in der Milchviehfütterung an Bedeutung

    Umweltmassnahmen senken die Schwefelgehalte in der Luft. Das hat negative Folgen für unsere Milchkühe. Ein wichtiger Hebel für den Schwefelgehalt in den Futtermitteln ist die Düngung im Futterbau.
    Show more
    ABO
  • Grünlandkanton Obwalden (Das Bild wurde bei Lungern gemacht). Wenn Landwirte wenig Futter zukaufen und Futterzusätze einsetzen, erhalten sie Beiträge.

    Obwalden zahlt Beiträge für Futterzusatz und eigenes Futter

    Wie schon andere Kantone fördert nun auch Obwalden die methanreduzierende und graslandbasierte Fütterung. Und will auch mehr Ackerkulturen für die menschliche Ernährung.
    Show more
    ABO
  • Beschichtete Futterkrippen können mit PCB belastet sein, allerdings vor allem bei Bauten vor 1980.

    Kanton Luzern startet eine Messkampagne wegen PCB

    Der Giftstoff PCB kann in alten landwirtschaftlichen Bauten enthalten sein. Luzerner Landwirte können mögliche Belastungen ab sofort testen lassen.
    Show more
    ABO
  • Die Trocknung der Wasserlinsen ist energieaufwendig, weil der TS-Gehalt nur zwischen 5 und 10 % liegt. Deren Proteingehalt ist aber sehr hoch.

    Wasserlinse: Ein etwas anderer grüner Teppich

    Bislang wurde das Potenzial der Schwimmpflanze als lokal produziertes und proteinreiches Futtermittel unterschätzt. In gleicher Zeit und auf gleicher Fläche produziert sie im Vergleich zu Soja deutlich mehr Protein.
    Show more
    ABO
  • Die notwendige Ergänzung der Ration mit teurem Eiweissfutter muss sich am Milchharnstoffgehalt orientieren.

    Kraftfutter bei Milchkühen effizient einsetzen

    Die eigene Strategie immer wieder zu hinterfragen, hält das Management agil und die Kosten so tief wie möglich. Kraftfuttergaben sollten gezielt eingesetzt und dem Laktationsstadium angepasst werden.
    Show more
    ABO