Thema: Futtermittel

«Keine Panik, Futter ist verfügbar, aber teuer», sagt der Präsident der Raufutterhändler
Fabian Gut, Präsident der schweizerischen Raufutterhändler, gibt Entwarnung: Raufutter werde gegenwärtig zwar zu hohen Preisen gehandelt, sei aber weiterhin verfügbar.
Pferde: Asthmatiker haben besondere Bedürfnisse bei der Heuqualität
Das Raufutter sollte möglichst staubfrei sein und einen geringen Besatz an Bakterien, Schimmelpilzen und Hefen aufweisen. Optionen dazu sind Heulage, bedampftes oder gewässertes Heu.
Die Kuh nicht wie ein Schwein füttern: Viele Milchbauern füttern falsch
Das Potenzial, mehr Geld aus der Milchproduktion zu verdienen, sei gross, sagt Stefan Morger von den ZMP. Vor allem bei der Fütterung der Kühe sollte angesetzt werden.
Kranke Pansen, unruhige Mastmuni - Forschungsprojekt soll Antworten liefern
Ab Juli startet ein Forschungsprojekt zur Gesundheit von Mastmunis. Es soll klären, was Fütterung und Haltung mit Pansen, Klauen und mentalem Wohlbefinden der Tiere machen. Drei Fachleute aus Praxis, Beratung und Branche ordnen ein.
Phosphor in der Rinderfütterung: Zu viel des Guten
Mineralphosphat im Futter kostet Geld und ist auf vielen Betrieben schlicht überflüssig. Die Angst vor dem Festliegen nach dem Abkalben verleitet zu Zugaben, die nichts bringen.
Siloballen ab Feld werden 2026 teurer
Der Raufutterverband hat die Richtpreise für Siloballen ab Feld angehoben. Teurere Folie und höhere Presskosten sind der Grund. Deshalb wird Grassilage teurer. Stehendes Gras bleibt auf Vorjahresniveau.
Kaum Umsteller: Im Sommer wird die Zentralschweizer Biomilch wohl wieder rar
Das gute Grundfutter sorgte auf den Biobetrieben vorübergehend für mehr Milch. Neu-Umsteller sind gemäss ZMP-Biomilchring-Präsident Stephan Wicki aber nur vereinzelt in Sicht.
Trockengraswürfel der Luzerner Firma Bürli sind heimisch und beliebt
Die Luzerner Firma Bürli produziert und vertreibt Trockengraspellets. Nicht nur wegen des hohen Anteils an pansenstabilem Protein sind diese heimischen Futter für das Milchvieh wieder mehr gefragt. Auch viele Biobauern setzen darauf, weil sie keine Importprodukte verfüttern dürfen.
Manche Heubühne leert sich bereits – Zwischenbilanz auf dem Raufuttermarkt
Im Februar stellt sich die Frage: Wie steht es um die Vorräte für den restlichen Winter? Fabian Gut, Präsident des Raufutterverbandes, über knappe Strohlager, schrumpfende Flächen und den sinkenden Milchpreis.