Thema: Futterbau

Ruhezeit gilt im Heustock nicht
Beim Dürrfutter gilt: Nicht nur an den nächsten Schnitt denken, sondern im Heustock für gute Trocknungsbedingungen sorgen.
Der Cosmos von Rapid ist autonom und schnell
Rapid startet die Serienproduktion des Cosmos-Einachs-Geräteträgers. Damit kommt ein weiterer Feldroboter auf den Landtechnikmarkt. Die Maschine ist auf die Futterernte spezialisiert und kann mähen und kreiseln, weitere Arbeitsfähigkeiten folgen.
Futterbäume gegen die Sommertrockenheit
Silberweide, Salweide, Esche und Bergahorn weisen eine bessere Futterqualität als Sommerweidegras auf.
Wer bezahlt, wenn die Heuwehr aufgrund einer Übergärung des Dürrfutters ausrücken muss?
Mit dem Beginn der Heuernte steigt auch das Risiko für gefährliche Gärprozesse in Futterlagern – und damit die Gefahr von Bränden. Ein aktueller Vorfall zeigt, wie schnell es brenzlig werden kann – und warum Kontrolle, Prävention und die richtige Versicherung besonders wichtig sind.
Mäusehaufen nach dem ersten Schnitt sanieren
Mit einer Übersaat nach dem ersten Schnitt können Mäusehaufen saniert und die Futterverschmutzung im nächsten Schnitt vermindert werden.
Schwefelbedarf beim Gras im Auge behalten
Der natürliche Schwefeleintrag aus der Luft hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen – ein Mangel in den Pflanzen ist die Folge. Um Ertragseinbussen beim Futterbau zu vermeiden, lohnt es sich, den Schwefelbedarf gezielt zu ermitteln und rechtzeitig zu düngen.
Ein hoher Schnitt beim Gras bringt nicht nur sauberes Futter
In der Praxis werden Grasbestände häufig zu tief gemäht. Das bringt nebst höherer Futterverschmutzung zahlreiche weitere Nachteile mit sich. Wie wichtig ein hoher Schnitt ist und wieso das technisch nicht immer umsetzbar ist, erklärt Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain.
Doppelmessermähwerke: Alte Technik mit neuem Aufwind
Doppelmessermähwerke? Veraltet, störanfällig und mühsam in der Handhabung – so lautet das gängige Vorurteil. Doch Vater und Sohn Kälin aus Bennau SZ haben sich trotzdem für diese oft belächelte Technik entschieden. Was hat sie dazu bewogen?
Die Klingen des Doppelmessermähwerks schleifen: So geht es!
Von Hand, halb automatisch oder vollautomatisch – die richtige Schleifmethode entscheidet über Schärfe, Präzision und Effizienz.
Optimale Schnitthöhe beachten: Beim Mähen nicht bis ans Limit gehen
Alle wissen es, aber die wenigsten tun es: genügend hoch mähen. Das hat weitreichende Folgen. Zum Beispiel erhöht zu tiefes Mähen den Rohasche-Gehalt im Futter und beschleunigt den Verschleiss aller involvierten Futterernte-Maschinen. Zwei Fachleute geben Tipps.