Thema: Futterbau

  • Meistens ist das Heu auf dem Heustock nicht gleichmässig verteilt. Feuchtes liegt neben oder auf schon getrocknetem Dürrfutter. Umschichten –  sei es mit dem Greifer oder der Heugabel – beschleunigt die Heutrocknung.

    Ruhezeit gilt im Heustock nicht

    Beim Dürrfutter gilt: Nicht nur an den nächsten Schnitt denken, sondern im Heustock für gute Trocknungsbedingungen sorgen.
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  • Der Cosmos kann mit dem Doppelmessermähwerk eine Arbeitsgeschwindigkeit bis 12 km/h erreichen.

    Der Cosmos von Rapid ist autonom und schnell

    Rapid startet die Serienproduktion des Cosmos-Einachs-Geräteträgers. Damit kommt ein weiterer Feldroboter auf den Landtechnikmarkt. Die Maschine ist auf die Futterernte spezialisiert und kann mähen und kreiseln, weitere Arbeitsfähigkeiten folgen.
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  • Futterbäume statt Weidegras? Eine Studie von FiBL und Agroscope zeigte das Potenzial der Baumblätter.

    Futterbäume gegen die Sommertrockenheit

    Silberweide, Salweide, Esche und Bergahorn weisen eine bessere Futterqualität als Sommerweidegras auf.
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  • Schon bald beginnt die Dürrfutterernte. Um eine Übergärung des Heus zu vermeiden, ist eine sorgfältige Beobachtung in der ersten Zeit wichtig.

    Wer bezahlt, wenn die Heuwehr aufgrund einer Übergärung des Dürrfutters ausrücken muss?

    Mit dem Beginn der Heuernte steigt auch das Risiko für gefährliche Gärprozesse in Futterlagern – und damit die Gefahr von Bränden. Ein aktueller Vorfall zeigt, wie schnell es brenzlig werden kann – und warum Kontrolle, Prävention und die richtige Versicherung besonders wichtig sind.
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  • Bei einem zu tiefen Schnitt gelangt mehr Erde durch Mäusehaufen ins Futter. Eine Sanierung des Bestandes kann nach dem ersten Schnitt durchgeführt werden.

    Mäusehaufen nach dem ersten Schnitt sanieren

    Mit einer Übersaat nach dem ersten Schnitt können Mäusehaufen saniert und die Futterverschmutzung im nächsten Schnitt vermindert werden.
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  • Eine Wiese mit Schwefelmangel. Typischerweise verfärben sich die jungen Blätter hellgrün bis gelblich.Bild: Marco Odermatt

    Schwefelbedarf beim Gras im Auge behalten

    Der natürliche Schwefeleintrag aus der Luft hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen – ein Mangel in den Pflanzen ist die Folge. Um Ertragseinbussen beim Futterbau zu vermeiden, lohnt es sich, den Schwefelbedarf gezielt zu ermitteln und rechtzeitig zu düngen.
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  • Gerade mit dem Motormäher wird häufig zu tief gemäht. Auch damit sollte die optimale Schnitthöhe von 8 cm eingehalten werden. Dafür gibt es Hochschnittkufen.

    Ein hoher Schnitt beim Gras bringt nicht nur sauberes Futter

    In der Praxis werden Grasbestände häufig zu tief gemäht. Das bringt nebst höherer Futterverschmutzung zahlreiche weitere Nachteile mit sich. Wie wichtig ein hoher Schnitt ist und wieso das technisch nicht immer umsetzbar ist, erklärt Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain.
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  • Die Doppelmesser sind im Gras schwer zu erkennen und passen sich den Unebenheiten des Geländes an.

    Doppelmessermähwerke: Alte Technik mit neuem Aufwind

    Doppelmessermähwerke? Veraltet, störanfällig und mühsam in der Handhabung – so lautet das gängige Vorurteil. Doch Vater und Sohn Kälin aus Bennau SZ haben sich trotzdem für diese oft belächelte Technik entschieden. Was hat sie dazu bewogen?
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  • Kunden von Kälin junior nutzen mehrere Messersätze für durchgehenden Einsatz.

    Die Klingen des Doppelmessermähwerks schleifen: So geht es!

    Von Hand, halb automatisch oder vollautomatisch – die richtige Schleifmethode entscheidet über Schärfe, Präzision und Effizienz.
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  • Mit dem Oberlenker «spielen», damit die Schnitthöhe stimmt: Das ist nicht empfehlenswert. Denn es verhindert einen sauberen Schnitthorizont und hindert den Bestand somit an einer gleichmässigen Bestockung im Folgeaufwuchs. Besonders in der Bergzone wird oftmals deutlich zu kurz gemäht.

    Optimale Schnitthöhe beachten: Beim Mähen nicht bis ans Limit gehen

    Alle wissen es, aber die wenigsten tun es: genügend hoch mähen. Das hat weitreichende Folgen. Zum Beispiel erhöht zu tiefes Mähen den Rohasche-Gehalt im Futter und beschleunigt den Verschleiss aller involvierten Futterernte-Maschinen. Zwei Fachleute geben Tipps.
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