Thema: Futterbau

  • Hohe Futtermenge, aber weniger gute Qualität

    Hohe Futtermenge, aber weniger gute Qualität

    Die Futtermenge dürfte überdurchschnittlich ausfallen. Die Qualität dagegen ist im Talgebiet eher unterdurchschnittlich. Bezüglich Fressbarkeit ist der erste Schnitt allerdings oft trotzdem noch gut. Die effektive Qualität lässt sich wahrscheinlich aber erst im Winter überprüfen.
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  • Wie ist Ihre Futterqualität ausgefallen?

    Wie ist Ihre Futterqualität ausgefallen?

    Der erste Schnitt der intensiven Wiesen ist im Tal- und Hügelgebiet abgeschlossen. Die Qualitäten des geernteten Wiesenfutters dürften dieses Jahr sehr verschieden ausfallen, je nach Erntebedingungen und Alter des Futters. Das Inforama Zollikofen würde gerne mehr über Ihre Qualität erfahren.
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  • Heu, so weit das Auge reicht: Die Bauernfamilien haben in den vergangenen Tagen Vollgas gegeben und reichlich Futter eingefahren. Jetzt wird das Tempo ruhiger auf der Wiese.

    Magere Heuqualität: «Viel Futter, aber es wird nicht melken»

    Die Menge des Heus ist enorm, die Qualität der überständigen Ware eher mager, sagt Futterbauspezialist Herbert Schmid. Der nächste Aufwuchs werde langsam sein.
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  • Jetzt lückige Stellen auf Wiesen und Weiden schliessen

    Jetzt lückige Stellen auf Wiesen und Weiden schliessen

    Vor dem Sommer ist der letzte Zeitpunkt, Grasnarbenschäden mit einer Übersaatmischung zu beheben. Die geeignete Mischung wird anhand des Standorts und des Wiesentyps ausgewählt. Zudem könnte eine Schwefeldüngung sinnvoll sein.
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  • Ohne Drohne haben Rehkitze kaum eine Chance auf Rettung

    Ohne Drohne haben Rehkitze kaum eine Chance auf Rettung

    Das späte Heuwetter sorgt für Hektik. Das bedingt rasches Handeln, sollen Unfälle mit Wild vermieden werden. Bauern sind aufgerufen, mähbereite Wiesen nahe bei Wäldern der Jagdgesellschaft zu melden. Werden Kitze vermäht, machen sie sich sonst strafbar.
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  • «Nasse Silage kann zu statischen Problemen im Hochsilo führen»

    «Nasse Silage kann zu statischen Problemen im Hochsilo führen»

    Wir haben anlässlich der erschwerten Silier-Verhältnisse mit René Bünter, Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Silowirtschaft gesprochen. Fällt der TS-Gehalt der Silage deutlich unter 30% sei vom Silieren des Futters abzuraten, so der Experte.
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  • Hat's Ihnen ins Futter geregnet?

    Hat's Ihnen ins Futter geregnet?

    Am Sonntag und gestern wurde vielerorts noch bis in die späte Nacht hinein geschwadert, Grassilage gehäckselt, Ballen gepresst oder das offene Futter mit dem Ladewagen heimgeführt. Trotzdem verloren einige Produzenten und Produzentinnen den engen Wettlauf gegen die Zeit. Wie ist es Ihnen ergangen?
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  • Kein Heuwetter in Sicht – was tun?

    Kein Heuwetter in Sicht – was tun?

    Teilweise liegen die Nerven blank, weil das Meteo bisher keine Sonnentage verspricht. Gerade Naturwiesen erreichen jetzt vielerorts das optimale Nutzungsstadium, und die Weideflächen sind teilweise schon länger viel zu lang. Mit welchen Massnahmen begegnen verschiedene Betriebe dieser Situation?
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  • «Auf der Alp ist es mir wohler»: Sehr feuchter Start ins Futterbaujahr

    Liegendes Heugras – ein Grund zur Sorge?

    Starke Niederschläge haben das Gras niedergedrückt. Es gibt aber noch keinen Grund zur Sorge, sagt Fachexperte Martin Zbinden. Die Leitgräser beginnen erst mit dem Rispenschieben und werden sich teilweise wieder aufrichten. Nach Möglichkeit sollte mit dem Silieren abgewartet werden.
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  • Mehr Erträge durch Hofdünger-Aufbereitung

    Mehr Erträge durch Hofdünger-Aufbereitung

    Damit hohe Wiesenerträge erzielt werden können, brauchen die Pflanzen genügend Nährstoffe, vor allem Stickstoff. Damit der Stickstoff weniger verloren geht, sollte der Hofdünger aufbereitet werden.
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