Thema: Futterbau

Hirsenplage auf anfälligen Standorten in der Innerschweiz
Problemunkräuter machten diesen Herbst in der Innerschweiz zu schaffen. Es brauche langfristig neue Strategien, um im Futterbau Mengen und Qualitäten zu halten, sagt die Beratung.
Vier gute Gründe für den Anbau von Sorghum
Meisterlandwirt und Montbéliarde-Züchter Thomas Tanner ist auch ein Klimabauer und baut Sorghum an. Das ist eine Alternative, wenn Mais nach Mais aufgrund des Maiswurzelbohrers nicht mehr angebaut werden darf. Und Tanner zählt noch weitere Vorteile auf.
Blackenbekämpfung mit Strategie
Der Herbst eignet sich gut zur Blackenbekämpfung. Dabei gibt es verschiedene Strategien, dem hartnäckigen Unkraut an den Kragen zu gehen.
Weiterhin kräftiges Graswachstum in Aussicht
Das Gras profitiert von den sommerlichen Temperaturen und wächst kräftig. Bereits jetzt sollte man an die Einwinterung der Weiden denken, damit im Frühling Gras von bester Qualität zur Verfügung steht.
2023 wird weniger Getreide angebaut und mehr Futterbau betrieben
Die Entwicklung der Flächennutzung zeigt in diesem Jahr in eine andere Richtung, als die Politik längerfristig anstrebt. Zugelegt haben aber auch Sonnenblumen und Zuckerrüben.
Borstenhirse ist ein hartnäckiger, sehr unappetitlicher Lückenfüller
Das Unkraut wächst gerne in Lücken auf Wiesen und Weiden. Eine weniger intensive Nutzung vor allem im Sommer und das Vermeiden von Spurschäden helfen, die Borstenhirse im Zaum zu halten.
Daniel Nyfeler vom Arenenberg über Güllemädli und Qualität der Silage
Oft hört man Befürchtungen, dass es beim Schleppschlauch durch Güllemädli zu Futterverunreinigungen kommen könne und dadurch die Futter- und Silagequalität verschlechtert werde. Eine Studie vom Arenenberg und von Agroscope beweist das Gegenteil. Stellung nimmt Daniel Nyfeler vom Arenenberg.
Die Suche nach der resilienten Weide der Zukunft
Weidende Kühe prägen die Schweizer Landschaft prägen. Das soll auch in Zukunft möglich sein. Mit modernen Forschungsmethoden und technischem Fortschritt wird an der Weide der Zukunft geforscht.
Mit festen Fahrspuren können Bodenverdichtungen verhindert werden
Der diesjährige Futterbautag beider Appenzell widmete sich dem Thema Boden, genauer gesagt dem, was den Boden belastet. Thomas Keller, Agroscope, und Stefan Gfeller, HAFL, zeigten mittels Bodendrucksensoren, welchen Druck verschiedene Gerätschaften auf die Feinporen ausüben.
Dem saisonalen Milchrückgang mit längeren Rotationsdauern entgegenwirken
Mit der verlängerten Ruhezeit entwickeln sich höhere Weidebestände, was die hitzegestressten Pflanzen mit einem besseren Nachwuchs danken. Ein Gleichgewicht zwischen Futterangebot und Verzehr zu finden, ist aktuell schwierig.