Thema: Futterbau

  • Die Ähren von Kernza sind trotz bereits jahrelanger Zuchtarbeit noch sehr schmal. Aber man geht davon aus, dass die Körner bis in zehn Jahren halb so gross sein werden wie jene von gewöhnlichem Weizen.

    Mehrjähriges Getreide: Dreschen, weiden, stehenlassen

    Das mehrjährige Getreide Kernza bietet verschiedene Vorteile und soll auch auf Schweizer Äckern erprobt werden. Dafür sind Betriebe gesucht.
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  • Beim Mähen gibt es bei der Wahl der Tageszeit zwei wichtige Faktoren: Zuckergehalt und Atmungsverluste. Der Zuckergehalt steigt, wenn die Gräser «Sonne tanken».

    Scharfe Messer und eine optimale Schnitthöhe für eine schonende Mahd

    Im Frühjahr sind die Erntefenster des Wiesenfutters meist kurz. Umso wichtiger ist es demnach, auf den Mähstart vorbereitet zu sein.
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  • Nach dem frühen ersten Schnitt: «Den zweiten Schnitt alt werden lassen»

    Nach dem frühen ersten Schnitt: «Den zweiten Schnitt alt werden lassen»

    Wer bereits gemäht hat oder – wie heuer verbreitet – ein grosses Aufkommen von Hirtentäschel feststellt, dem rät Futterbau-Experte Hanspeter Hug, wertvolle Futtergräser selbst absamen zu lassen. In Zukunft werde es immer wichtiger, nicht zu früh zu mähen.
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  • Futterbaumaschinen müssen vor der Saison gut inspiziert und Defekte behoben werden. So kann einem möglichen Maschinenausfall vorgebeugt werden.

    Futter sauber kreiseln ohne den Boden zu kratzen

    Landwirt Philipp Jufer aus Melchnau BE erklärt, wie er seinen Kreisler vorbereitet, damit dieser die Saison störungsfrei durchhält und wie er ihn einstellt. Denn gut eingestellte Maschinen ermöglichen eine saubere Arbeit ohne Kratzer.
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  • Bei der Düngung nicht nur die Stickstoffversorgung beachten

    Bei der Düngung nicht nur die Stickstoffversorgung beachten

    Bei der Analyse des Düngemanagement lohnt es sich auch die Schwefelversorgung der Wiese zu berücksichtigen. Die Mangelsymptome werden dabei häufig mit denen des Stickstoffs verwechselt.
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  • «Wenn man Geld verdienen will, sollte man nicht einfach drauflos mähen»

    «Wenn man Geld verdienen will, sollte man nicht einfach drauflos mähen»

    Ein warmes und sonniges Wochenende steht vor der Türe. Viele Landwirte werden den ersten Schnitt durchführen. Die BauernZeitung hat zwei Fachleute gefragt, worauf es jetzt ankommt.
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  • Hat das Futter ein sattes Grün, wurde es schnell getrocknet. Je länger es dauert, das Futter zu trocknen, desto verbleichter ist die Farbe.

    Übung macht den Bestimmungs-Meister

    Wenn exakt gearbeitet wird, ist die sensorische Futtermittelbeurteilung der Laboranalyse ebenbürtig. Das erfordert aber Training.
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  • Sobald der Löwenzahn verblüht ist, werden beim Mähen und Aufbereiten weniger Insekten in Mitleidenschaft gezogen. Während der Blüte sollte der Mähaufbereiter nur bei geringer Bienenaktivität (weniger als eine Biene pro 2 m2) benutzt werden.

    Mähwerk runter und los gehts

    Beim Mähen sollte man auch daran denken, was hinter dem Traktor passiert. Vor allem, wenn ein Aufbereiter im Einsatz ist.
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  • Kein normales Jahr: Muss man die Futterbau-Strategie überdenken?

    Kein normales Jahr: Muss man die Futterbau-Strategie überdenken?

    Die grasbetonten Wiesen sind weit entwickelt. Deshalb sollten sie frühzeitig siliert werden.
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  • Übersaat der Weide oder Wiese

    Fit für die Wiesen- und Weidesaison

    Spätestens jetzt sollten die Wiesenbestände beurteilt werden, um bestandeslenkende Massnahmen zur Wiesenverbesserung vorzunehmen. Hanspeter Hug, Futterbau-Berater am Strickhof gibt Tipps, welche Massnahmen sich für welchen Wiesenbestand eignen.
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