Thema: Freiberger

Nexus ist unangefochtener Champion der diesjährigen Freiberger-Hengstkörung
10 neue Hengste stehen ab sofort den Züchtern zur Verfügung. Die besten Ergebnisse erzielte Nexus von Pierre Koller aus dem bernischen Bellelay, auf Platz zwei und drei der Rangliste folgen Hengste im Besitz von Mario Gandolfo aus Cornol (Kanton Jura).
Andreas Aebi kandidiert als Präsident des Schweizerischen Freibergerverbands
Der Berner steigt ins Rennen um die Nachfolge von Bundesrat Albert Rösti an der Spitze des Schweizerischen Freibergerverbands.
Männer aus einer Zeit, in der noch mutige Entscheide getroffen wurden
Jean-Pierre Graber und Hermann Gehrig liessen an der Versammlung der IG OFM tief blicken. Zum einen in die Vergangenheit, aber auch in ihre Gedanken zum heute fehlenden Mut.
In Sachen Inzucht die Realität abbilden – aber wie?
Der Inzuchtgrad wird unter Freibergerzüchtern aktuell heiss diskutiert. Er kann ganz unterschiedlich berechnet werden, wie eine Nachfrage beim Freibergerverband zeigt.
Für die Freibergerzüchter ändert in diesem Jahr erst mal nichts
Für die Auszahlung der Prämien an die Zuchtstuten braucht es eine Übergangslösung. Das heisst, heuer ändert für die Freibergerzüchter noch nichts. Die Neuerungen treten erst ab 1. Juni 2023 in Kraft, also nach der Geburtensaison. Das heisst: Durchatmen und sich mit dem Inzuchtgrad vertraut machen.
Alte Schweizer Rassen erhalten ab diesem Jahr einen finanziellen Zustupf
4 Millionen Franken fliessen ab heuer jährlich in die Erhaltung von Schweizer Rassen. Dabei wird zwischen einem gefährdeten und einem kritischen Bestand unterschieden.
Da ist kein Rösti mehr, der in der Freibergerzucht den Graben auffüllt
Albert Rösti hat die Stutenprämie für die Freiberger gerettet. Nun gilt es, die Bedingungen dafür zu erfüllen – der Inzuchtgrad ist entscheidend. Mangelt es in der Szene weiter an Kommunikation, könnte es bald kritisch werden.
Der süsse Lindor und die bittere Pille mit dem Verwandtschaftsgrad
Der schöne Little-Boy-Sohn aus dem Stall von André Jeanbourquin gewinnt die diesjährige Selektion der Freibergerhengste im Herzen des Jura. Er liegt, wie viele andere auch, ausserhalb des grünen Bereichs des gewünschten Verwandtschaftsgrads.
Das Fremdblut in den Adern der Freiberger ist «auf dem Mist» des Bundes gewachsen
Vor dem Bund sind alle Freiberger ab diesem Jahr reinrassig und damit gleich. Die Züchter selbst unterscheiden aber weiter. Denn biologisch gesehen habe sich nichts geändert. Zudem sind Kreuzungen zwischen «Standard-Freibergern» die Urfreiberger trotz gleichen Ursprungs unerwünscht. SFV-Geschäftsführerin Pauline Queloz erklärt warum.
Wird Albert Rösti Bundesrat, brauchen die Freibergerzüchter einen neuen Präsidenten
Wird der Berner am Mittwoch, 7. Dezember 2022, gewählt, müssen die Züchter der einzigen Schweizer Pferderasse auf die Suche nach einem neuen «Zugtier». Ein kleines Kandidatenkarussell.