Thema: Forschungsinstitut für biologischen Landbau

  • Regulierungsstrategien im Biolandbau helfen bei einem schwachen Befall mit Rapserdflöhen. (Bild Giorgio Skory, Agroscope)

    Bio-Raps: Strategien gegen den Rapserdfloh wirken begrenzt, verhindern aber einen Teil des Übels

    Der Erdfloh wird auch im Biolandbau zu einem Problem. Hier versucht man mit präventiven Massnahmen den Schädling zu regulieren.
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  • Auf dem FiBL-Hof werden Swiss-Fleckvieh- und Simmentalerkühe mit Hörnern gezüchtet. Dafür ist ein besonders grosszügiger Stall nötig. (Bilder Jasmine Baumann)

    Die Kühe sind in den neuen FiBL-Stall eingezogen

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat einen neuen Milchviehstall mit Doppelnutzung gebaut. Dabei soll ein Melkroboter die Forschung aktiv unterstützen.
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  • Strukturelemente wie Ast- oder Steinhaufen bieten Insekten und anderen Tieren Unterschlupf. (Bild Markus Jenny)

    Biodiversität: Insekten brauchen Hilfe beim Überwintern

    Mit ein paar einfachen Massnahmen rund um den Bauernhof, schafft man ideale Bedingungen für Insekten, damit sie besser überwintern können. Eine Liste mit acht konkreten Tipps.
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  • An den 1. Open Farming Hackdays wurden 11 Projekte vorgestellt. (Bild Opendata.ch)

    Open Farming Hackdays 2020: Das sind die Resultate

    Am 4. Und 5. September 2020 fanden die 1. Open Farming Hackdays im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg statt. An der Veranstaltung wurden innert 32 Stunden 11 digitale Lösungen zu verschiedenen landwirtschaftlichen Themen entwickelt und vorgestellt.
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  • Eine adulte Marmorierte Baumwanze. (Bild Tim Haye/CABI)

    Klimawandel führt in der Schweiz zu mehr Stinkwanzen-Plagen

    Die aus Ostasien importierte Marmorierte Baumwanze hat sich seit 2017 explosionsartig in der Schweiz ausgebreitet und macht dabei Ernten in Millionenhöhe zunichte. Sollte die Klimaerwärmung voranschreiten wie bisher, dürfte sich die Lage verschärfen.
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  • Gesunde Böden seien der Schlüssel zur Nachhaltigkeit. (Bild Wolfgang Borchers/pixabay)

    Studie: Agrarökologie macht bäuerliche Betriebe widerstandsfähiger

    Bäuerliche Betriebe südlich der Sahara, die an agrarökologischen Projekten teilgenommen haben, sind widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels. Das zeigt eine Studie der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen FAO und Biovision mit Beiträgen des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL.
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  • Verschiedene Detailhändler haben ihre eigenen Logos für Bio-Produkte, hinter denen unterschiedliche Anforderungen stecken. (Bild Merkblatt Biolabels FiBL)

    Übersicht im Labelsalat: Was steckt hinter welchem Bio-Label?

    Auf vielen Produkten im Detailhandel prangt der Schriftzug Bio oder Öko. Manche Bio-Label stellen höhere Anforderungen als andere – hier werden die wichtigsten Bio-Labels kurz erklärt.
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  • Das neue FiBL-Direktionstrio: Lucius Tamm, Knut Schmidtke und Marc Schärer (v.l.). (Bild akr)

    «Der Zielkonflikt ist ein guter Impulsgeber»: Die neuen FiBL-Direktoren zu ihren Herausforderungen

    Seit gut drei Monaten hat das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit Knut Schmidtke, Lucius Tamm und Marc Schärer ein dreiköpfiges Direktorium. Wir haben die Nachfolger von Urs Niggli zum Gespräch getroffen.
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  • Beate Huber bezeichnet die EU-Strategie «From Farm to Fork» als einen Meilenstein für Europa. (Bild FiBL)

    FiBL Europe: Beate Huber folgt auf Urs Niggli

    Nach der Pensionierung von Urs Niggli übernimmt Beate Huber die Leitung von FiBL Europe. Huber arbeitete bereits zuvor am Forschungsinstitut für biologischen Landbau.
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  • Die Aussichten für krankheitsresistente und stabile Kartoffelsorten stehen gut. Hier im Feld von Christoph Hauert in Bibern SO. (Bild sjh)

    Kartoffelanbau: Es sind neue und resistente Sorten in den Startlöchern

    In Zusammenarbeit mit ausländischen Züchterfirmen sind Experten auf der Suche nach neuen und resistenten Kartoffelsorten. Resultate von FiBL-Flurgängen und Gespräche mit Experten zeigen, dass bereits einige fitte Sorten in den Startlöchern sind. Der Weg von der Kreuzung bis zur Markteinführung ist aber ein langer.
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