Thema: Forschungsinstitut für biologischen Landbau

Wie viele Tiere braucht die Ernährung der Zukunft?
Rund 200 Fachpersonen aus fünf Kontinenten diskutierten an der IAHA‑Konferenz über Tierhaltung und ihre Rolle im zukünftigen Ernährungssystem. Dabei machte Jürn Sanders vom FiBL deutlich: «Die Antworten sind komplex und lassen sich nicht auf ein einfaches ‹mit oder ohne Tiere› reduzieren.»
FiBL: Neue Gesichter im Stiftungsrat und in der Geschäftlseitung
Aargauerin Bäuerin und Grossrätin Colette Basler und Coop-Manager Marc Muntwyler nehmen Einsitz im Stiftungsrat des FiBL Schweiz. Auch in der Geschäftsleitung werden zwei neue Gesichter begrüsst.
Agrarfolien sammeln: Eine Erfolgsgeschichte aus Zug
Bis zu 80 Tonnen Agrarfolien sammelt der Maschinenring Zuger Berggebiet jährlich. Er zeigt, wie die Sammlung mit einfachen Lösungen und wenig Aufwand funktionieren kann.
Rüstabfälle statt Kraftfutter für die «Gemüseschweine»
Mastschweine, deren Ration mit Gemüseresten ergänzt wird, haben einen geringeren Tageszuwachs und ein geringeres Schlachtkörpergewicht. Sie sind aber gesünder und vitaler.
Montalbano: gute Erträge, aber zu wenig Protein
Am Feldrundgang auf dem Stiegenhof präsentierten das Strickhof-Beratungsteam seine Bio-Anbauversuche. Zu reden gab die Lage beim Getreide.
Wasserlinse: Ein etwas anderer grüner Teppich
Bislang wurde das Potenzial der Schwimmpflanze als lokal produziertes und proteinreiches Futtermittel unterschätzt. In gleicher Zeit und auf gleicher Fläche produziert sie im Vergleich zu Soja deutlich mehr Protein.
EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis
Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
Bio-Weide-Beef: Not auf einem Betrieb machte vor 25 Jahren erfinderisch
Rund 600 Betriebe liefern ihre Tiere in die Bioweidemast-Programme. Angefangen hat alles mit einem einzigen Produzenten. Heuer feiert die Interessensgemeinschaft ihr 25. Jubiläum.
In Frick ist das Wetter in Zukunft wie in der Po-Ebene – wie soll der Ackerbau darauf reagieren?
An der Bio-Ackerbautagung des FiBL wurden Massnahmen vorgestellt, welche die Widerstandsfähigkeit der Anbausysteme gegenüber dem Klimawandel erhöhen.
Schädlinge in Schach halten
Die FiBL-Forscher reagieren auf altbekannte Probleme mit neuen Gerätschaften, Sorten und Anbaustrategien.
Der neue Pächter des FiBL-Betriebs setzt auf Swiss Fleckvieh
Seit Anfang Jahr bewirtschaftet nun der junge Meisterlandwirt Pascal Nägele den Milchviehbetrieb der FiBL. Es ist Nägeles erster Betrieb, den er selbstständig führt.