Thema: Forschungsinstitut für biologischen Landbau

Das hilft gegen den strengen Geruch von Eberfleisch
Eber zu mästen, sei eine tiergerechte Alternative zur Kastration, findet das FiBL. Doch das Fleisch ist wegen seines starken Geruchs nicht einfach zu verkaufen. Die richtige Verarbeitung und Zubereitung entschärfen das Problem.
Die Synergien werden künftig gebündelt
Der Strickhof vertieft seine Zusammenarbeit mit dem FiBL und hat dazu einen Leistungsauftrag für die nächsten acht Jahre unterzeichnet.
Jürn Sanders zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung und der Direktion des FiBL Schweiz gewählt
Jürn Sanders wird vom Stiftungsrat zum Vorsitzenden der Geschäftsleitung und der Direktion am FiBL Schweiz gewählt. Er ist Teil eines dreiköpfigen Teams, welchem Beate Huber und Michel Keppler beisitzen. Bisher leitete Sanders das Departement für Agrar- und Ernährungssysteme am FiBL Schweiz und ist Präsident des FiBL Europe in Brüssel.
«Das FiBL ist ein leuchtendes Beispiel für die Strahlkraft der Nordwestschweiz»
Der Anerkennungspreis für eine Starke Region 2023 geht an das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL). Es bringe Forschung und Anwendung beispielhaft zusammen.
Bio-Fütterungsrichtlinien: Roman Anderegg melkt bis zu 800 Kilo weniger Milch
Die Bio-Fütterungsrichtlinien sind ein Dauerthema und die Umsetzung auf den Betrieben schwierig, wie sich am Bio-Milchviehstamm im Kanton Thurgau zeigte. Bio Suisse betont, man nehme die Rückmeldungen ernst und hat eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen.
Wasserlinsen als Futter: Proteingehalt wie Soja und in einem Tag verdoppelt
Die kleinen grünen Schwimmpflanzen wachsen auf nährstoffreichem Wasser und können auch mit Gülle versorgt werden. Der Verwendung als proteinreiches Futtermittel stehen aber noch Hürden im Weg.
«Wir Bäuerinnen und Bauern werden als Versuchsbetriebe missbraucht»
Unser Gastautor Sepp Sennhauser hat genug von den Hauruck-Übungen des BLW auf Kosten der produzierenden Landwirtschaft. Er erachtet es als Aufgabe von Agroscope, FiBL und der kantonalen Beratungsdienste, neue Massnahmen vor deren Einführung zuerst auf Praxistauglichkeit zu prüfen.
Der Direktions-Vorsitzende Knut Schmidtke verlässt das FiBL nach nur gut drei Jahren
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) sucht schon wieder einen neuen Direktions-Vorsitzenden. Nach knapp vier Jahren wird Knut Schmidtke FiBL per Ende 2023 «aus persönlichen Gründen» verlassen. Schmidtke ist nicht der erste Abgang auf der Führungsebene.
Nicht immer Betrug: PSM-Kontamination bei Bio ist teilweise unvermeidbar
Eine Null-Toleranz für Rückstände können Bio-Produzenten nicht erfüllen, ist das FiBL sicher. Dazu sei das Kontaminationsrisiko aus der Umwelt zu gross. Die Forschenden raten bei Betrugsverdacht zu Einzelfalluntersuchungen.
Bio-Ukraine – Widerständig und produktiv trotz Angriffskrieg
Im Kriegsjahr 2022 bewies die ukrainische Biobranche mit einem Exportwachstum ihre Widerstandsfähigkeit.