Thema: Forschungsinstitut für biologischen Landbau

  • Wer knabbert am Blattgemüse? Auch Nachschlagewerke für die sichere Bestimmung von Schädlingen und Krankheiten werden im Merkblatt aufgeführt. (Bild FiBL)

    Neues FiBL-Merkblatt: «Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau»

    Die aktualisierte Ausgabe des Merkblatts liefert praxisbezogene Empfehlungen für den Schutz biologischer Gemüsekulturen. Erstmals gibt es auch Informationen zum Anbau von Auberginen.
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  • Daniel Vetterli (l.) und Tobias Gelencsér prüfen, ob die Kartoffeln richtig im Kompostbeet liegen. (Bilder Thomas Güntert)

    Kartoffelbau: Kompost verdrängt aggressiven Rhizoctonia-Pilz

    Im thurgauischen Rheinklingen werden Feldversuche gegen den Rhizoctonia-Pilz durchgeführt. Dabei spielt Grüngutkompost eine wichtige Rolle.
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  • Das Biobarometer Schweiz ist eine seit dem Jahr 2016 alle zwei Jahre durchgeführte Repräsentativbefragung zur Einstellung, zum Verbrauch und zum Wissen über Bioprodukte. Ziel der Studie ist es, aktuelle und zukünftige Konsumtrends zu untersuchen und deren Veränderungen über die Zeit sichtbar zu machen. (Bild  b1-foto / Pixabay)

    FiBL-Umfrage: Reduktion von Food Waste als wichtigstes Nachhaltigkeitsziel — Pflanzenschutz auf Platz drei

    Eine repräsentative Umfrage des FiBL fragte nach den relevantesten Nachhaltigkeitszielen. Das Ja-Komitee für die Pestizidverbots-Initiative fühlt sich von den Resultaten bestärkt.
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  • Mit der Flächenrotte kann die Pflanzenmasse in den Boden eingebracht werden. (Bild Agricultura Regenerato)

    Spleen oder Aufbruch in die Zukunft?

    Für die einen ist Regenerative Landwirtschaft ein Spleen oder gar eine Religion. Für andere ist sie ein Aufbruch in ein neues System, das in den vergangenen Jahren auch in Europa Fuss fasste.
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  • Ein FiBL-Projekt dreht sich um den pfluglosen Anbau, ein weiteres um die Züchtung robuster Pflanzen. (Bild Pixabay)

    Tätigkeitsbericht 2019/2020 gibt Einblick in die Arbeit des FiBL

    Das FiBL hat den Tätigkeitsbericht 2019/2020 veröffentlicht. Darin werden die Projekte und Ergebnisse in den Bereichen Forschung, Beratung und Wissensvermittlung der sechs europäischen Forschungsinstitute vorgestellt.
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  • Die Rothirsche verbringen das ganze Jahr auf der Weide. Ihnen stehen dazu 20 ha Grasland zur Verfügung, die wegen der Hangneigung anderweitig nicht oder nur schwer genutzt werden könnten.(Bilder Jasmine Baumann)

    Zu Besuch beim grössten Rothirschzüchter der Schweiz

    Der Schulbauernhof von Grangeneuve im freiburgischen Sorens wird biologisch bewirtschaftet. Die 220 Rothirsche sind einer der Betriebszweige.
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  • Wie in der Biolandwirtschaft spielen vorbeugende Massnahmen und mechanische Abwehrstrategien gegen Krankheiten und Schädlinge eine wichtige Rolle. (Bild Pixabay)

    FiBL präsentiert die neu gestaltete Positivliste für Kleingärten

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL hat eine Positivliste für Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner veröffentlicht. Die Liste enthält eine Auswahl von Düngern, Erden, Pflanzenschutzmitteln und Nützlingen, die in der biologischen Landwirtschaft zugelassen sind.
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  • Bio ist in, und zwar rund um den Globus. Nur China bildet eine Ausnahme: Dort ging von 2018 bis 2019 die biologisch bewirtschaftete Fläche zurück. (Bild kirahoffmann/Pixabay)

    20 Zahlen zum Biolandbau in Europa und weltweit

    Die Nachfrage nach Bio-Produkten und die biologisch bewirtschaftete Fläche wachsen weltweit. Der Biomarkt beläuft sich auf 106 Milliarden Euro und es gibt über 72,3 Millionen Hektaren Bioland.
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  • Schorfresistente Sorten wie Resi (Bild) sind für den Biolandbau geeignet. Vom Handel werden aber anfällige Apfelsorten wie Gala nachgefragt.(Bild zVg)

    Bioobst ist in Europa auf dem Weg aus der Nische zum Mainstream, die Preise sinken

    Die Produktion von Bioobst wächst in den Nachbarländern massiv, doch damit sinken auch die Preise. Vermarkter und Handel machen Produzenten zu Restgeldempfängern. Diese und andere unangenehme Obstmarktweisheiten traten an der Bio-Obstbautagung des FiBL zu Tage.
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  • Das Abflammen ist ein physikalischer Prozess, bei dem die oberirdischen Pflanzenteile geschädigt werden. (Bild FiBL)

    FiBL-Merkblatt zum Abflammen aktualisiert

    Im FiBL-Merkblatt «Abflammen – Unkrautregulierung ohne Herbizide» wird die Praxis des Abflammens zur Unkrautbekämpfung und als Alternative zum Herbizideinsatz näher erklärt. Auch die Wirtschaftlichkeit der Methode wird anhand eines Beispiels berechnet.
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