Thema: Forschungsinstitut für biologischen Landbau

  • Gipfeltreffen der «Bioniere»

    Gipfeltreffen der «Bioniere»

    Am ersten Bio-Gipfel treffen sich die grössten Player der ökologischen Szene an der HAFL in Zollikofen.
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  • Eine neue Bio-Schweinerasse ist in Arbeit – so soll sie aussehen

    Eine neue Bio-Schweinerasse ist in Arbeit – so soll sie aussehen

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL züchtet zusammen mit Landwirt(innen) an einer alternativen Schweinerasse. Die Leistungsvorteile konventioneller Rassen würden auf Bio-Betrieben zu Problemen führen, so die Begründung.
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  • Bio-Landwirtschaft setzt auf Klimaneutralität

    Bio-Landwirtschaft setzt auf Klimaneutralität

    Die Schweizer Bio-Landwirtschaft will klimaneutral werden. Eine Vorstudie soll aufzeigen, wo Potenzial für eine Reduktion der Emissionen möglich ist.
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  • Wie die Bio-Landwirtschaft klimaneutral werden will

    Wie die Bio-Landwirtschaft klimaneutral werden will

    Die Biobranche sucht gemeinsam nach Wegen, den Ausstoss von Treibhausgasen zu reduzieren. Erste Ergebnisse einer Vorstudie liegen vor und es zeigt sich: Um Kompensationsmassnahmen kommt man nicht herum.
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  • Forschen für die agrarökologische Zukunft: Auf einem Feld werden im Rahmen des SysCom-Projekts Bodenproben gesammelt.

    FiBL gewinnt Forschungspreis

    Der von Biovision und der Agropolis-Stiftung vergebene «SHIFT-Preis» zeichnet agrarökologische Projekte aus, die eine nachhaltige Entwicklung fördern und zu einer Transformation der Ernährungssysteme beitragen. Dieses Jahr geht der Preis an ein agrarökologisches Forschungsprojekt des Schweizer Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL).
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  • Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts werden diskutiert

    Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts werden diskutiert

    Viele Tiere erreichen ihre Höchstleistung nie. Im Rahmen von Workshops werden die ersten Ergebnisse des Forschungsprojekts zur Nutzungsdauer vorgestellt und diskutiert.
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  • Zwei Departementsleitungen werden neu besetzt mit bekannten Gesichtern

    Zwei Departementsleitungen werden neu besetzt mit bekannten Gesichtern

    Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) besetzt zwei neue Departementsleitungen und hat damit drei neue Geschäftsleitungsmitglieder.
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  • Sofia de Meyer arbeitet mit ihrer Firma Opaline in regenerativen Kreisläufen und in Netzwerken. Sie verspricht sich dadurch mehr Ökologie, regionale Wertschöpfung und ein besseres Verständnis zwischen Produzent(innen) und Konsument(innen). (Bild Clément Grandjean)

    Unternehmerin Sofia de Meyer sagt: «Ich musste eine Entscheidung fällen»

    Sofia de Meyer ist seit Frühling Mitglied des FiBL-Stiftungsrats. Im Interview erzählt sie, dass sie den Gedanken der Kreislaufwirtschaft in die Institution einbringen will.
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  • Als Anerkennung ihrer Leistung wurden Toni (mit Glocke) und Nicole Sigron (mit Bio Bruna Award) von Marco Parpan (l.) Lucas Margreth (r.) mit einem Früchtekorb beschenkt. (Bild vcd)

    Gewinner des Bio-Bruna-Awards 2020: «Der Einsatz wurde belohnt»

    Toni und Nicole Sigron werden nachträglich für ihren «Bio Bruna Award» 2020​​ und für 20 Jahre einwandfreie Milch geehrt. Der Landwirtschaftliche Verein Obervaz überreicht ihnen einen Früchtekorb.
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  • Ein Nachteil des Setzens ist, dass die Rübe keine Pfahlwurzel bildet, was den Ertrag schmälert, erklärt Luzi Schneider (rechts). An seiner Seite Rafael Seeh von der Schweizer Zucker AG. (Bilder Stefanie Giger)

    Zuckerrüben: Setzen rentiert nur für den Bio-Anbau

    Die grösste anbautechnische Herausforderung bei Bio-Zuckerrüben ist die Unkrautregulierung. Mit einem neuen Verfahren lässt sich der Jätaufwand stark reduzieren, doch das Setzen ist teuer.
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