Thema: Forschungsinstitut für biologischen Landbau

  • Der Kran mit Teleskop-Mast der Firma Welti-Furrer hob den kompletten Lehrbienenstand des FiBL aus einer Distanz von 45 Metern in die Höhe, drehte sich um 180 Grad. (Bilder FIBL, Franziska Hämmerli)

    Das FIBL verschiebt seinen Lehrbienenstand

    Heute verschob das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FIBL in Frick seinen zwölf Tonnen schweren Lehrbienenstand. Das Gebäude musste neuen Bauplänen weichen.
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  • Eine Wildbiene an der Arbeit. Ihr Einsatz kann auch im Erwerbsobstbau genutzt werden. (Bild Pexels)

    Breitenhof-Tagung: Den Wildbienen sei Dank

    Wildbienen sind unterschätzte Helfer in der Kirschenproduktion. Bei optimaler Bestäubung durch Insekten, haben Erhebungen von Agroscope ergeben, dass der Ertrag der geernteten Früchten bis zu 10 Prozent höher ist.
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  • Der Kirschbehang lässt laut Vorernteschätzung 2019 vom Schweizerischen Obstverand auf eine gute Ernte schliessen. (Bilder et)

    Breitenhof-Tagung: Die Kirschernteprognose sieht gut aus

    Gemäss der ersten Ernteschätzung von Ende Mai 2019 rechnet der Schweizer Obstverband (SOV) mit einer grossen Kirschenernte von rund 2600 Tonnen. Ab 10. Juli soll es mit der Ernte losgehen.
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  • Am Beispiel der mehligen Blattlaus wird im Video die Wirkung des "Centrifugal Prunings" erklärt. (Bild Pflanzenschutz.ch)

    FiBL-Video zum biologischen Pflanzenschutz

    Das Thema Pestizide ist mit den laufenden Initiativen aktueller denn je. Jetzt beteiligt sich auch das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL aktiv an der Diskussion und hat ein Informations-Video veröffentlicht.
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  • Zusammenarbeit bringt Kleinbauern weiter. (Symbolbild Flickr/Coffee Management Services)

    Studie: Kleinbauern sind stärker in Gruppen

    Etwa 80 Prozent der Bioproduzenten weltweit sind Kleinbauern in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Viele von ihnen sind in Gruppen zusammengeschlossen. Dies bringt Vorteile.
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  • (Bild Niklaus Baumann)

    Wie EM-Lösung herstellen?

    EM-Produkte der Firma EM Schweiz AG befinden sich auf der vom FiBL zugelassenen Hilfsstoffliste. Mit der sogenannten Urlösung EM-1 (Fr. 38.–/Liter) können Mischungen für Boden, Silage, Pflanzen und Tiere selbst hergestellt werden.
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  • Der Schweizer Hauptsitz des FiBL in Frick AG. (Bild pd)

    Breite Koalition will mehr Bundesgeld fürs FiBL

    Eine im Nationalrat eingereichte Motion fordert eine Verdoppelung der Bundesmittel für das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) von 7,4 auf 15 Mio Fr. jährlich. Das Vorhaben wurde von Markus Hausammann (SVP, TG) eingereicht und wird breit unterstützt.
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  • Fütterung mit wenig Kraftfutter lohnt sich. (Bild Ruth Aerni)

    Milchvieh: Kraftfutter reduzieren lohnt sich

    Es gibt gute Gründe, den Kraftfutteranteil bei der Fütterung von Milchkühen zu reduzieren. Ein neuer Leitfaden vom Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft (FIBL) gibt Rat.
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  • Die Marmorierte Baumwanze (braun im Vordergrund) stammt aus Asien und verursachte in der Schweiz in den letzten Jahren erste Schäden. (Bild Alpsdake/CC BY SA 4.0)

    Neue Schädlinge auf dem Weg in die Schweiz?

    Kommen nach der Kirschessigfliege neue invasive Schädlinge? Klimveränderungen und globale Warenströme begünstigen die Gefahr, dass sich neue Schädlinge in der Schweiz etablieren können.
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  • In einigen asiatischen Ländern prägen Palmöl-Plantagen die Landschaft. (Bild lid)

    Studie: Biozertifiziertes Palmöl sozial nachhaltig

    Eine Analyse des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (Fibl) zeigt, dass biologisch zertifiziertes Palmöl auch sozial nachhaltig ist.
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