Thema: Finanzen

  • Luzerner Bauern erhalten weniger Beiträge

    Luzerner Bauern erhalten weniger Beiträge

    Die Umlagerungen bei den Direktzahlungen gehen weiter. Das spürt der tierintensive Kanton Luzern.
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  • Der Ständerat lehnt die Kürzung der Direktzahlungen ab

    Der Ständerat lehnt die Kürzung der Direktzahlungen ab

    Der Ständerat hat als Erstrat das Bundesbudget für das kommende Jahr und den Aufgaben- und Finanzplan 2025 bis 2027 diskutiert. Gegenüber dem Bundesrat nahm er mehrere Änderungen vor.
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  • Die Milchviehhaltung wird trotz kleinen Strukturen im Kanton Uri beibehalten. Wegen des hohen Anteils an Alpwirtschaft und der Freude an der Viehzucht und an schönen Tieren. Das Bild zeigt die Sömmerung auf Alpen am Klausenpass.

    Urner Bauern haben auf tiefem Niveau etwas mehr verdient

    Die Einkommen stiegen letztes Jahr leicht. Den grössten Anteil am Verdienst haben auf den Höfen im Bergkanton die Direktzahlungen. Das zeigt der Lagebericht der Agro Treuhand.
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  • Nationalrat Manuel Strupler äusserte sich zu den 3,5 % Acker-Biodiversitätsförderflächen. Er ist optimistisch, dass deren Einführung in der Dezembersession um ein Jahr verschoben wird.

    «Bundesrat soll Gas geben», findet Nationalrat Manuel Strupler

    Die Thurgauer Bauern verlieren durch die Änderungen im Beitragswesen 1 Million Franken. Viele ärgern sich zudem über die 3,5 % Acker-Biodiversitätsfläche. Nationalrat Manuel Strupler ist optimistisch, dass die Räte einer Verschiebung auf 2025 zustimmen werden. Der Bundesrat müsse halt dann rasch die entsprechende Verordnung ändern.
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  • Andreas Aebi wird neuer Präsident des Fonds Landschaft Schweiz

    Andreas Aebi wird neuer Präsident des Fonds Landschaft Schweiz

    Seit seiner Gründung im Jahr 1991 hat der FLS insgesamt 167,6 Millionen Franken für die Pflege naturnaher Kulturlandschaften eingesetzt. Andreas Aebi übernimmt das FLS-Präsidium von Verena Diener.
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  • Kommission fordert mehr Geld für Bauern und weniger fürs Asylwesen

    Kommission fordert mehr Geld für Bauern und weniger fürs Asylwesen

    Mehr Geld für die Landwirtschaft, finanziert mit Kürzungen im Asylwesen und bei der Regionalpolitik: Dies ist das Ergebnis nach mehrwöchigen Diskussionen ums Bundesbudget 2024 in der Finanzkommission des Nationalrats (FK-N).
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  • Trotz besserer Ernte sank das landwirtschaftliche Einkommen im Jahr 2022

    Trotz besserer Ernte sank das landwirtschaftliche Einkommen im Jahr 2022

    Im Vergleich zum verregneten Vorjahr wurden im 2022 mehrheitlich bessere Ernten erzielt. Dennoch sank das landwirtschaftliche Einkommen um 1,3 Prozent. Neuste Erhebungen von Agroscope zeigen die Hauptgründe für den Rückgang auf.
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  • Durch eine Steueroptimierung kann mit wenig Aufwand viel Geld gespart werden. Dieses steht dem Betrieb dann anderweitig zur Verfügung.

    Bei den Steuern gilt: Gut optimiert ist halb gespart

    Eine Optimierung ist jetzt noch möglich und keine Hexerei. Fachmann Beat Schläppi gibt Tipps, worauf man besonders achten sollte.
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  • Der VMMO-Kostenrechner soll Milchproduzenten bei Preisverhandlungen helfen

    Der VMMO-Kostenrechner soll Milchproduzenten bei Preisverhandlungen helfen

    Die Genossenschaft VMMO hat mit der Agridea ein IT-Programm entwickelt, das die Selbstkosten der Betriebe abbildet. «Unser Ziel ist es, den Milchproduzenten ein Tool in die Hand zu geben, mit welchem sie detailliert ihre Kosten belegen können», sagt VMMO-Geschäftsführer Markus Berner im Interview.
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  • Lohn für landwirtschaftliche Angestellte steigt weniger als erhofft

    Lohn für landwirtschaftliche Angestellte steigt weniger als erhofft

    Der Mindestlohn beträgt ab dem 1. Januar neu 3'420 CHF. Die Kaufkraft der landwirtschaftlichen Angestellten sinkt somit weiter. Arbeitgeber machen schlechte Ernte und hart umkämpfte Produktpreise geltend.
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