Thema: Finanzen

«Bundesrat soll Gas geben», findet Nationalrat Manuel Strupler
Die Thurgauer Bauern verlieren durch die Änderungen im Beitragswesen 1 Million Franken. Viele ärgern sich zudem über die 3,5 % Acker-Biodiversitätsfläche. Nationalrat Manuel Strupler ist optimistisch, dass die Räte einer Verschiebung auf 2025 zustimmen werden. Der Bundesrat müsse halt dann rasch die entsprechende Verordnung ändern.
Andreas Aebi wird neuer Präsident des Fonds Landschaft Schweiz
Seit seiner Gründung im Jahr 1991 hat der FLS insgesamt 167,6 Millionen Franken für die Pflege naturnaher Kulturlandschaften eingesetzt. Andreas Aebi übernimmt das FLS-Präsidium von Verena Diener.
Kommission fordert mehr Geld für Bauern und weniger fürs Asylwesen
Mehr Geld für die Landwirtschaft, finanziert mit Kürzungen im Asylwesen und bei der Regionalpolitik: Dies ist das Ergebnis nach mehrwöchigen Diskussionen ums Bundesbudget 2024 in der Finanzkommission des Nationalrats (FK-N).
Trotz besserer Ernte sank das landwirtschaftliche Einkommen im Jahr 2022
Im Vergleich zum verregneten Vorjahr wurden im 2022 mehrheitlich bessere Ernten erzielt. Dennoch sank das landwirtschaftliche Einkommen um 1,3 Prozent. Neuste Erhebungen von Agroscope zeigen die Hauptgründe für den Rückgang auf.
Bei den Steuern gilt: Gut optimiert ist halb gespart
Eine Optimierung ist jetzt noch möglich und keine Hexerei. Fachmann Beat Schläppi gibt Tipps, worauf man besonders achten sollte.
Der VMMO-Kostenrechner soll Milchproduzenten bei Preisverhandlungen helfen
Die Genossenschaft VMMO hat mit der Agridea ein IT-Programm entwickelt, das die Selbstkosten der Betriebe abbildet. «Unser Ziel ist es, den Milchproduzenten ein Tool in die Hand zu geben, mit welchem sie detailliert ihre Kosten belegen können», sagt VMMO-Geschäftsführer Markus Berner im Interview.
Lohn für landwirtschaftliche Angestellte steigt weniger als erhofft
Der Mindestlohn beträgt ab dem 1. Januar neu 3'420 CHF. Die Kaufkraft der landwirtschaftlichen Angestellten sinkt somit weiter. Arbeitgeber machen schlechte Ernte und hart umkämpfte Produktpreise geltend.
Plötzlich ist das Militär auf dem Hof – was tun?
Bauern müssen Übungen der Armee auf ihrem Land zulassen. Entstehen Schäden, gibt es Entschädigung. Wichtig ist, allfällige Schäden umfassend zu dokumentieren und schnell zu melden.
Die Schweine drückten das Einkommen
Die Analyse 2022 der Agro Treuhand Sursee liegt vor. Sie bietet Tipps für betriebswirtschaftliche Optimierungen.
Extremwetter fordert die Agrarversicherungen
Auch wenn es im laufenden Jahr weniger Schäden in der Schweizer Landwirtschaft gibt, fordern die zunehmenden Wetterextreme die Agrarversicherer heraus. Die Risikostreuung wird immer wichtiger. Mit klimaresilienten Produktionssystemen sollen die Worst-Case-Szenarien verhindert werden.