Thema: FIBL

  • Wie erlebt ein Schwein die Welt? Der Perspektivenwechsel hilft beim Umgang mit den neugierigen und intelligenten Tieren.

    Mehr Ruhe im Schweinestall: Diese FiBL-Praxistipps verbessern Ruhe und Fleischqualität

    Low Stress Stockmanship (LSS) ist eine Methode für einen stressarmen und sicheren Umgang mit Tieren. Das FiBL gibt Praxistipps.
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  • Augenbohnen sind hitze- und trockenheitsresistent und darum eine vielversprechende Proteinquelle für die Zukunft

    Ein Blick in die Zukunft der Landwirtschaft mit der Augenbohne

    Das FiBL erforscht in der Schweiz die Potenziale der Augenbohne, einer wärmeliebenden Leguminose. Mit ihrem hohen Proteingehalt und der Fähigkeit zur Stickstofffixierung könnte sie die Landwirtschaft diversifizieren und die Bodenqualität verbessern.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Ein typisches Symptom von Hitzestress bei Brokkoli sind hellgrüne Flecken auf der Blume, Katzenaugen genannt.

    Zwischen Hitze und Feuchtigkeit: Tipps für den Brokkoli-Anbau

    Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts testen das FiBL und das Landwirtschaftliche Zentrum St. Gallen klimaresiliente Brokkoli-Sorten für die Schweiz. Ziel ist es, geeignete Sorten für den konventionellen und biologischen Anbau zu finden und die Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen.
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  • Ein angepasstes Weidemanagement ist eine mögliche Alternative zu Entwurmungsmitteln bei jungen Rindern.

    Parasitenkontrolle bei der Rinderaufzucht

    Eine starke Wurmbelastung bei jungen Rindern kann zu schlechteren Tageszunahmen oder schwerwiegenden Erkrankungen führen. Entwurmungsmittel sollten wegen zunehmenden Resistenzen und möglicher negativer Umweltwirkungen sparsam eingesetzt werden.
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  • Besonders auf die Biodiversität hat der Biolandbau nachweislich einen positiven Einfluss.

    Bio schont Umwelt – trotz tieferem Ertrag

    Eine neue FiBL-Studie bestätigt: Biolandbau wirkt sich deutlich positiver auf Boden, Wasser, Biodiversität und Klima aus als konventionelle Landwirtschaft. Die tiefere Produktivität bleibt eine Herausforderung – doch es gibt Lösungsansätze.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Die Blauzungenkrankheit befällt Kleinwiederkäuer und verursacht zum Beispiel vermehrtes Speicheln, Fieber oder Lahmheit.

    Die Blauzungenkrankheit verstehen und behandeln

    Die Blauzungenkrankheit befällt Wiederkäuer und ist in der Schweiz seit 2024 auf dem Vormarsch. 2025 verfolgt ein Projekt ein homöopathisches Präventionsprotokoll. Dieses soll zur Prävention dienen und das Leiden der infizierten Tiere so weit wie möglich minimieren. Es stellt eine Ergänzung zur Impfung dar.
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  • Seit den 1970er-Jahren werden in Therwil BL die Anbausysteme Biologisch-dynamisch (D), Biologisch-organisch (O) und Konventionell (K) im DOK-Versuch miteinander verglichen.

    Höher als erwartet: Der «DOK-Versuch» belegt die Effizienz von Hofdüngern

    Der «DOK-Versuch» läuft seit 35 Jahren und zeigt: Stickstoff aus Hofdüngern wird langfristig ähnlich effizient genutzt wie Mineraldünger – mit positiven Effekten für die Bodenfruchtbarkeit. Entscheidend sind dabei ausgeglichene Stickstoffbilanzen und vielfältige Fruchtfolgen.
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  • In einem Langzeitversuch wird verglichen, welche Folgen mechanisches Hacken bei Bearbeitung mit und ohne Pflug hat.

    Die Auswirkungen des mechanischen Hackens

    Pflugloser Ackerbau hat viel Potenzial, die Landwirtschaft für die Zukunft fit zu machen. Wichtig dabei ist eine optimale Beikrautregulierung.
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  • Die Apfelsorte Otava ist hochanfällig für Marssonina. Hier zu sehen: bereits starker Blattfall an einem Standort in Rickenbach ZH.

    Sortenbeurteilung für Bio-Hochstamm-Mostäpfel

    Ein FiBL-Bericht empfiehlt robuste Apfelsorten wie Beffertapfel und Bohnapfel für den Bio-Hochstammanbau, da sie widerstandsfähig gegen Krankheiten sind. Durch geeignete Sortenwahl und gezielten Pflanzenschutz bleibt der Befall auf akzeptablem Niveau.
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