Thema: Fenaco

  • Bio-Weizenfeld im Kanton Aargau

    Nachfrage nach Schweizer Bio-Getreide wächst, weil Coop auf Bio-Brot umstellt

    Die Nachfrage nach Schweizer Bio-Brotgetreide wird in den nächsten Jahren stark anwachsen. Dies unter anderem, weil Coop bis 2027 für seine Bio-Brote nur noch Schweizer Mehl mit der Bio-Knospe verwenden will. Eine Umstellung im doppelten Sinne für Landwirte und Saatgut-Produzenten.
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  • Die Fenaco möchte den Haferanbau fördern und lässt ihn ab 2022 im Vertrag anbauen. Im Bild: Fortunat Schmid (r.) von Fenaco Getreide, Ölsaaten, Futtermittel mit einem Bauern im Haferfeld. (Bild Fenaco)

    Fenaco führt Vertragsanbau für Hafer ein

    Fenaco will den Haferanbau fördern und bietet ab nächstem Jahr eine Abnahme auf Vertragsbasis an.
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  • Agolin® Ruminant soll werde Milchkühen gut akzeptiert und soll deren Verdauung verbessern, um die Futtereffizienz steigen und den Methanausstoss sinken zu lassen. (Bild Fenaco)

    Fenaco: Futter für Milchkühe mit zertifizierter Methanreduktion ohne Zusatzkosten für Landwirte

    Mit dem Zusatzstoff Agolin sollen Milchkühe 10 bis 20 Prozent weniger Methan ausstossen. Ein Mineralfuttermittel von Ufa damit wird laut Fenaco dank dem Handel mit CO2-Zertifikaten ohne Zusatzkosten verkauft.
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  • Die zwei Verarbeitungsbauten des Projekts zur regionalen Entwicklung (PRE) im Seeland können gebaut werden – allerdings mit mehr Eigenmitteln. (Bild Fenaco)

    Einigung bei PRE-Projekt «Bio Gemüse Seeland»: Weniger Fördergelder, dafür Rückzug der Einsprache

    Der Trägerverein erhält von Bund und Kanton 4,3 Millionen Franken weniger, im Gegenzug lässt Fenaco seine Einsprache fallen. Darauf haben sich die beiden Parteien einigen können.
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  • Die von einem eigenen «Piloten» gesteuerte Optidrohne wirft pro Hektarein drei Minuten 100 Optikugeln mit Trichogramma-Schlupfwespen ab. Bild: Agroline Bioprotect

    Mit der Drohne ins Maisfeld

    Zur Maiszünsler-Bekämpfung produziert Agroline Bioprotect jährlich mehrere Millionen Kartonrähmchen und Kugeln mit Schlupfwespen. Wie werden diese Nützlinge gezüchtet und ausgebracht? Und wie bekämpfen sie den Schädling im Maisfeld?
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  • Beim Fenaco-Umsatz gab es zwischen den Geschäftsfeldern markante Verschiebungen: Der Detailhandel legte deutlich zu, die Energie schrumpfte. (Grafik pd)

    Fenaco profitiert vom Detailhandelsboom in der Corona-Krise

    Die Fenaco verzeichnete 2020 einen praktisch unveränderten Umsatz von 6,98 Mrd Fr. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg auf 166,4 Mio Fr. Der Bereich Detailhandel erzielte aussergewöhnlich hohe Umsatzzuwächse aufgrund der Corona-Pandemie. Einen klaren Umsatz-Rückgang gab es im Bereich Energie.
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  • Künstliche Intelligenz sorgt dafür, das dieses 6 m breite Anbaugerät mit 7 km/h über das Feld gezogen werden kann und dabei jede Blacke behandelt wird.   (Bild Armin Emmenegger)

    Der Pflanzenschutz wird mit künstlicher Intelligenz immer präziser

    Eine intelligente Feldspritze steht im Luzernbiet im Einsatz. Ins Visier nimmt sie ausschliesslich die Blacken. Landi Luzern-West präsentierte die Technologie den nicht-landwirtschaftlichen Medien.
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  • Am 22. April wurde das neue Zentrum für nachhaltigen Pflanzenschutz Agroline Bioprotect in Aesch BL offiziell eröffnet. Im Bild v. l. n. r.: Martin Keller, Fenaco-Geschäftsleiter, Regina Burger, Leiterin Agroline Bioprotect, und Michael Feitknecht, Leiter Department Pflanzenbau. (Bilder Fenaco)

    Neues Zentrum für nachhaltigen Pflanzenschutz eröffnet

    Agroline Bioprotect zügelt in ein neues Gebäude, um ihre Produktionskapazitäten massiv auszubauen. Zudem lanciert die Fenaco-Tochter eine neue Technologieplattform, welche den Landwirten zukünftig innovative Technologien anbieten wird.
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  • Mit einer Drohne werden Schlupfwespen-Eier gegen den Schädling Maiszünsler ausgebracht. (Bild: Agroline)

    Agroline Bioprotect eröffnet neues Zentrum für nachhaltigen Pflanzenschutz in Aesch BL

    Agroline Bioprotect hat ein neues Zentrum für nachhaltigen Pflanzenschutz in Aesch BL eröffnet. Rund 30 Spezialisten arbeiten hier an Themen wie Wildbienen-Bestäubung, digitalem Monitoring im Vorratsschutz, Nützlingsausbringung durch Drohnen und Unkrauterkennung mittels künstlicher Intelligenz.
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  • An der Stationsstrasse in Sulz-Rickenbach soll im rechten Gebäude der neue Landi-Laden eingebaut werden. Dabei muss der  Bürokomplex einer Verkaufshalle weichen. (Bild Roland Müller)

    Im zürcherischen Sulz-Rickenbach soll ein weiterer Landi-Laden entstehen.

    Die Landi Weinland plant im zürcherischen Sulz-Rickenbach den Bau eines weiteren Landi-Ladens. Das letzte Wort haben die Mitglieder an der Generalversammlung vom 4. Juni 2021.
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