Thema: Fenaco

Die Landi Reba hat die Umsatzmarke von 100 Millionen geknackt
Seit 22 Jahren gibt es die Landi der Region Basel. An ihrer Jahresversammlung stellte sie ein aussergewöhnlich gutes Geschäftsjahr vor.
Die Fenaco unterstützt den Bio-Ackerbau mit kürzeren Wegen, Anreizen und Beratung
50 lokale Getreidesammelstellen übernehmen neu alle Bio-Druschfrüchte und die Genossenschaft zahlt Preiszuschläge auf besonders gefragte Kulturen. Hinzukommt eine verbesserte Beratung.
Fenaco Landesprodukte übernimmt Green Pack Swiss und Bio Pack Swiss
Die zwei Westschweizer Handelsunternehmen für landwirtschaftliche Erzeugnisse gehen ab April in die Fenaco Landesprodukte in Ins und Bercher über. Verträge mit den Produzentinnen und Produzenten werden übernommen.
Landi-Läden konnten den Nettoerlös 2021 deutlich steigern
Ein Umsatzplus von 5,1 Prozent und das Lob eines Konsumentenmagazins machen 2021 für die Landi-Läden zu einem erfolgreichen Jahr. Für die Zukunft fühlt man sich bestens aufgestellt.
Sommerspeisehafer ist gesucht, doch es fehlen die Produzenten
Seit 2016 geht es beim populären Getreide steil aufwärts. Abnehmer suchen für das laufende Jahr noch Produzenten und Produzentinnen.
Das erste Vertical-Farming-Basilikum kommt in Coop-Regale
Ultrafrisches Basilikum mit wenig Wasser und ohne Pflanzenschutz verspricht der gestapelte Anbau. Die Anlage in Niederhasli soll ausgebaut werden, Fenaco will damit eine Entscheidungsgrundlage für Landwirt(innen) schaffen.
Die Landi Weinland schliesst Läden
Bei der Landi Weinland gibt es einige Veränderungen. So muss der Altener Dorfladen schliessen, und der Top-Shop in Marthalen bleibt künftig an den Wochenenden zu.
In der Schweiz sehen sich nur 21% der Bevölkerung als Städter
Die kürzlich gemachte Umfrage zeigt: Hierzulande sehen sich viele Menschen nicht entweder auf Seite von Stadt oder Land, sondern eher dazwischen.
Neue App vereinfacht Paloxen-Lieferungen an die Fenaco
Grossgebinde ab einer Tonne können künftig einfacher verbucht werden, teilt die Genossenschaft mit. Das bisherige System sei unnötig kompliziert gewesen.
10 Millionen Franken gegen den Stadt-Land-Graben
Um Begegnungen zwischen der Stadt- und Landbevölkerung zu fördern, investiert die Agrargenossenschaft eine Menge Geld. Die dazu in Auftrag gegeben Umfrage zeigt ausserdem: Der Stadt-Land-Graben ist nicht wirklich ein Graben, sondern die Mehrheit der Bevölkerung sieht sich zwischen den beiden Extremen «Stadt» und «Land».