Thema: ETH

  • Die PreisträgerInnen des SGA-Nachwuchspreises 2023: Simon Hug, Charles Rees, Marta Tarruella (von links).

    Ausgezeichnete Abschlussarbeiten von jungen Agrar-WissenschaftlerInnen

    Die Abschlussarbeiten von drei jungen Agrar-WissenschaftlerInnen wurden mit dem Nachwuchspreis der Schweizerischen Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie SGA ausgezeichnet. Die Abschlussarbeiten beleuchten Aktionspläne für die biologische Landwirtschaft Europas, quantifizieren die Kosten für den Klimaschutz in der Landwirtschaft und untersuchen den Einfluss des AOP-Labels auf den Produzentenpreis der Milch.
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  • Das mobile «GreenFeed-System» misst Atemgase bei Wiederkäuern: Das gibt Informationen über die Funktion des Pansen.

    Die Ausatemluft von Kühen analysieren

    Seit kurzem wird beim Menschen die Ausatemluft in der Diagnostik eingesetzt. An der ETH Zürich versucht die Forschungsgruppe Tierernährung herauszufinden, ob sich diese Methode bei Wiederkäuern bewährt.
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  • Zucchetti haben es gerne warm. Sie profitieren von der Wärme, die unter der bioabbaubaren Folie gespeichert bleibt.

    Was heisst «biologisch abbaubar» bei Mulchfolien?

    Mulchfolien aus Plastik sind verbreitet. Die Folien aus Polyethylen müssen aber mühsam wieder aufgesammelt und entsorgt werden. Eine Alternative sind bioabbaubare Folien. Forschende der ETH Zürich untersuchen, wie dieser Abbau im Boden tatsächlich stattfindet.
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  • Tobias Vogel (links) und Landwirt Andreas Siegrist auf dem Kichererbsenfeldin Zürich Altstetten.

    Hülsenfrüchte: lokal & transparent

    Pflanzliche Proteine in Form von Hülsenfrüchten liegen im Trend. Kichererbsen & Co. auf Schweizer Tellern stammen dabei meistens aus Kanada, China oder Russland. Das Start-Up Fabas will das ändern.
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  • Projektleiter Daniel Langmeier und  ETH-Professorin Johanna Jacobi an der Präsentation des Bürgerinnenrates.

    «Bürgerinnenrat für Ernährungspolitik» fordert eine nachhaltigere Ernährungspolitik

    Ein «Bürgerinnenrat für Ernährungspolitik» aus 80 per Los aus der Schweizer Wohnbevölkerung ausgewählten Personen präsentiert 53 Ziele und 127 Empfehlungen für eine nachhaltigere Ernährungspolitik. Das Projekt «Bürgerinnenrat» mit einem Budget von 1,3 Millionen Franken wird von drei Bundesämtern und mehreren Organisationen finanziert.
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  • Das Hauptgebäude der ETH Zürich an der Rämistrasse.

    Jubiläum: 150 Jahre Institut für Agrarwissenschaften an der ETH Zürich

    Das vor 150 Jahren gegründete Institut für Agrarwissenschaften an der ETH Zürich lädt zu einem Besuch ein. Ein interessanter Video führt durch die 150-​jährige Geschichte der Agrarwissenschaften an der ETH und gewährt Einblicke in die aktuelle Lehre und Forschung. Die neue ETH Zürich Tours-App führt «Zu den Wurzeln unserer Ernährung».
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  • Auf dem Weg zu einem effizienteren Dünger-Einsatz: Feldversuch mit Drohne im Kanton Solothurn.

    Präzisionslandwirtschaft für bessere Düngungsentscheide

    Präzisionslandwirtschaft wird in der Schweiz immer attraktiver. Der Einsatz von Produktionsmitteln wird effizienter und verspricht ökonomische Vorteile.
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  • Neue Lösungen für komplexe Probleme? Der BürgerInnenrat für Ernährungspolitik wird wissenschaftlich begleitet.

    Was kann ein Bürgerinnenrat zur Ernährungspolitik beitragen?

    Im BürgerInnenrat für Ernährungspolitik diskutieren 100 zufällig ausgewählte Personen über die künftige Ernährungspolitik der Schweiz. Die ETH Zürich begleitet den BürgerInnenrat wissenschaftlich.
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  • Sonia Meller und Hélène Iven testen ihren Sensor im Feld. Die Messdaten lassen sich in Zukunft auch auf das Handy übertragen.

    Digit Soil: Ein Schnelltest für den Boden

    Mit Digit Soil haben Sonia Meller und Hélène Iven von der ETH Zürich einen einfach zu bedienenden, tragbaren Sensor entwickelt, der die Aktivität von Bodenenzymen als Indikator für die Bodengesundheit misst.
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  • Der zentrale erste Schritt vor der Kompostierung ist eine gute Abfallsortierung, auch bei der Anlage «Takataka Solutions» in Nairobi (Kenia).

    Wie ein Student eine Kompostanlage in Nairobi auf Vordermann gebracht hat

    Der Master-Student Manuel Mathis hat in Kenia mit Hilfe von Jacques Fuchs eine Kompostieranlage in fünf Monaten harter Arbeit wieder rentabel gemacht.
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