Thema: ETH

  • Patrick Spinelli (Mitte) und Martin Hartmann (rechts) führen an einem öffentlichen Anlass durch den Rebberg und präsentieren die Resultate der Bodenbeprobung.

    Bodengesundheit gemeinsam betrachten

    Im Reallabor Jurapark Aargau des ETH-Bereichs beschäftigen sich Forschende und PraktikerInnen mit den Fragen, was es wirklich für einen gesunden Boden braucht und wie sich Massnahmen langfristig auswirken.
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  • Die Milchproduktion hat sich stets verändert. So, wie sich die Rahmenbedingungen heute präsentieren, hat es eine Studie vor mehr als 20 Jahren vorausgesagt.

    Wusste der Bund schon 2000, dass die Milchkrise kommen würde?

    Eine ETH-Studie sagte die heutige Milchkrise schon vor 25 Jahren fast prophetisch voraus. Der Bundesrat kannte sie, zitierte sie sogar wortwörtlich in seiner eigenen Botschaft – und verzichtete trotzdem auf griffige Begleitmassnahmen.
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  • Agrarfolien sammeln: Eine Erfolgsgeschichte aus Zug

    Bis zu 80 Tonnen Agrarfolien sammelt der Maschinenring Zuger Berggebiet jährlich. Er zeigt, wie die Sammlung mit einfachen Lösungen und wenig Aufwand funktionieren kann.
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  • Mammutbäume transportieren das Wasser über 130 Meter hoch bis in ihre Blätter. Die Kapillarkräfte in den Bodenporen begrenzen ihre Saugkraft. 

    Trockenstress beginnt im Boden

    Eine ETH-Studie hat ergeben, dass die Physik des Wassers entscheidend dafür ist, ob Pflanzen bei Trockenheit Schaden nehmen.
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  • Forschende haben erstmals ein Pangenom von über 30 Hafersorten erstellt. Es enthält auch Daten der einst verschollenen Schweizer Sorte «Hative des Alpes».

    Eine alte Hafersorte kehrt zurück

    Forschende der ETH Zürich fügten das Genom der alten, lange verschollenen Schweizer Sorte «Hative des Alpes» einem Gen-Atlas hinzu, den ein internationales Forschungsteam erstellt hat.
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  • Narrativforschung kann das gegenseitige Verständnis fördern und bietet Ansätze, um gemeinsame Lösungen zu entwickeln.

    Naturschutz: Warum wir oft aneinander vorbeireden

    Eine Bachelorarbeit an der ETH Zürich beleuchtet die Hintergründe, wieso bei Öko-Themen in der Agrapolitik oft die Fetzen fliegen.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Keyline-Design im Querschnitt (links) und in der Praxis (rechts) während eines Regenereignisses.

    Keylines sind mehr als nur Gräben

    Im Rahmen seiner Masterarbeit an der ETH Zürich hat eine Studentin das Keyline-Design im Jurapark Aargau untersucht. Dieser innovative Ansatz zur Verteilung von Niederschlagswasser könnte helfen, die Bodenfruchtbarkeit zu steigern und landwirtschaftliche Betriebe klimaresilienter zu gestalten.
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  • Was wächst, braucht Pflege. Qualifizierte Arbeitskräfte zu finden und zu halten, ist für viele Betriebe eine Herausforderung.

    Wer erntet den Schweizer Wein? Arbeitsrealitäten im Fokus

    In der Schweiz sind die Arbeitsbedingungen für landwirtschaftliche Kräften, insbesondere im Weinbau, zunehmend einem Forschungsschwerpunkt. Das Projekt «Vine Work» zeigt: Gute Arbeitsbedingungen fördern die Mitarbeiterbindung, während wirtschaftlicher Druck oft zu Fluktuation und Planungsproblemen führt.
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  • Ungewollte Abgänge in der Aufzuchtperiode führen zu erheblichen wirtschaftlichen Einbussen in der Rindviehzucht.

    Gesunde Rinder dank Genetik: Swisscow 2.0 revolutioniert die Zucht

    Dank moderner Gentests aus der Schweiz kann die Tiergesundheit in der Rinderzucht nachhaltig verbessert werden: Forschende der ETH Zürich und Partnerinstitutionen identifizieren schädliche Genvarianten und entwickeln gezielte Selektionswerkzeuge, mit denen Erbfehler vermieden und das Wohl der Tiere gesteigert werden.
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  • Eine effiziente Fütterung von Milchkühen ist entscheidend für die Produktivität und den wirtschaftlichen Erfolg. Zusätzliche Gaben von Vitamin B3 (Niacin) sollten gut überlegt sein.

    Niacin für Milchkühe: Lohnt sich die Supplementierung?

    Lohnt es sich, Milchkühen zusätzliches Niacin zu füttern? Forschungen der ETH Zürich haben herausgefunden, dass der finanzielle Vorteil minim oder sogar vernachlässibgar ist.
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