Thema: Ernährung

Rezept: Regional und asiatisch – das passt
Viele einheimische Lebensmittel eignen sich für die asiatische Küche. An der Liebegg gab es einen Kochkurs zum Thema.
Dörren macht Früchte und Gemüse schmackhaft haltbar
Dörren ist eine gute alternative Konservierungsart zu Heisseinfüllen, Sterilisieren und Tiefkühlen. Dörrgut peppt auch Salate auf.
Rezept: Was ist Fruchtleder?
Für alle, die nicht wissen, was Fruchtleder ist: Man kann es am ehesten mit einem selbst gemachten, gesunden «Gummibärchen» umschreiben. Früchtemus wird im Backofen oder auf dem Dörrex getrocknet und am Ende hat man einen fruchtigen Snack.
Hauptbahnhof Bern: Plakatausstellung zu Food Waste
Studierende für Visuelle Kommunikation der Hochschule der Künste Bern (HKB) haben Plakate zum Thema Lebensmittelverschwendung kreiert.
Erstmals Erbsen-Genom entschlüsselt
Ein internationales Team hat zusammen mit Forschern der University of Western Australia (UWA) erstmals das Erbgut der Felderbse entschlüsselt. Dies erlaubt Einblicke in die Evolution der Erbse.
Swiss Tavolata: Mit Crowdfunding Altlasten begleichen
Nach Turbulenzen ist der Verein Swiss Tavolata Anfang Jahr neu gegründet worden. Nun soll das Darlehen, welches für die Rechte am Namen aufgenommen wurde, zurückbezahlt werden.
Dänemark: Staatliches Tierwohllabel wird kräftig ausgebaut
Dänemarks Landwirtschaftsminister Mogens Jensen will das staatliche Tierwohlsiegel deutlich erweitern.
Konservieren: So geht Sterilisieren im Kombisteamer
Früchte und Gemüse im Glas haben den Vorteil, dass sie sofort genussbereit sind. Mit dem Kombisteamer geht das Sterilisieren ganz einfach, wenn man weiss wie es geht. Eine Anleitung.
Forschung: Was Walnussschalen so hart macht
Walnüsse schützt eine extrem feste Schale aus einzigartigen Zellen. Diese zuvor unbekannten "Vielgelappten Sklerenchymzellen" sind wie Puzzleteile verzahnt. Ihr Mechanismus könnte für die Entwicklung von extrem widerstandsfähigen Materialien nutzbar gemacht werden.
Porträt: «Mispeln sind ein intensives Hobby»
Die Bäuerin Claudia Gander führt eine Art doppeltes Leben: in zwei Kantonen, auf zwei Höfen mit unterschiedlichen Bewirtschaftungen.