Thema: Direktzahlungen

  • Der Nationalrat hatte die Motion im März angenommen. Der Bundesrat hatte sie zur Ablehnung empfohlen. Nun ist das Geschäft erledigt. (Symbolbild Pixabay)

    Ständerat: Motion für mehr Spielraum bei den Direktzahlungen ist vom Tisch

    Der Ständerat lehnte gestern eine Motion von Hansjörg Knecht (SVP/AG) ab. Diese verlangte, dass die Behörden bei Sanktionen gegen Bauern mehr Spielraum hätten.
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  • Bei der Swiss Future Farm laufen verschiedene Projekte zur mechanischen Unkrautbekämpfung. Das Bild zeigt die ersten Versuche mit GPS-gesteuertem Hackgerät im Jahr 2018. (Bild BauZ)

    Mit der AP 22+ könnte der Biolandbau benachteiligt werden

    Der Bund fördert weiterhin den Verzicht von Pflanzenschutzmitteln. Bio Suisse befürchtet, dass Bio-Landwirte dadurch benachteiligt werden könnten.
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  • Im Kontext eines möglichen institutionellen Rahmenabkommens gilt es, den autonomen Handlungsrahmen für die eigenen agrarpolitischen Interessen der Schweiz vertraglich klar abzustecken. (Bild lid/ji)

    EU-Agrarkommissar will Kürzungen des Agrar-Budgets verhindern

    Der neue EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski will Kürzungen am EU-Agrarhaushalt verhindern und sieht die Verteidigung des Budgets als vorrangige Aufgabe an.
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  • Finanzminister Ueli Maurer (SVP) wurde überstimmt, das Budget für die Direktzahlungen wird erhöht. (Bild Pixabay)

    Nationalrat erhöht Budgetposten zu Gunsten der Landwirtschaft

    Die Landwirtschaft soll im nächsten Jahr mehr Geld erhalten als der Bundesrat beantragt. Der Nationalrat hat am Donnerstag in der Budgetberatung rund 5,5 Millionen Franken zusätzlich bewilligt. Dabei folgte er der Finanzkommission.
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  • Magerwiesen und Strukturen wie Steinhaufen, Büsche und Bäume bieten wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. (Bild Ruth Aerni)

    Biodiversitätsbeiträge: Richtige Pflege falscher Flächen

    Die Artenvielfalt auf den Biodiversitätsförderflächen (BFF) ist zu klein, trotz korrekter Bewirtschaftung. Das schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Auswertung, die kürzlich publiziert wurde. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
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  • Die Konturen des angepassten Regelwerks werden immer klarer erkennbar. Mit einem Produktionssystembeitrag soll in der neuen Agrarpolitik unter anderem die Humusbildung gefördert werden.(Bild FiBL/Thomas Alföldi)

    AP 22+ : Neue Anreize zur Erreichung der Umweltziele

    Die Schweizer Landwirtschaft soll effizienter und umweltschonender werden. Dazu braucht es neue Massnahmen, die zum Teil komplex und aufwendig sind.
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  • Langlebigkeit der Kühe in der Agrarpolitik: Eine lange Nutzungsdauer soll belohnt werden. (Bild Andrea Gysin)

    Geld für alte Kühe: Die Antworten der AP 22+ auf den Klimawandel

    Der Bund will den Klimaschutz stärker mit der Agrarpolitik AP 22+ verbinden. Mitunter sollen Geldbeiträge für die Nutzungsdauer von Kühen gesprochen werden.
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  • 580 Produzenten haben sich bis jetzt noch nicht für die allgemeine Milchzulage angemeldet. (Bild Ruth Aerni)

    Zulage für Verkehrsmilch: 1,2 Millionen noch nicht abgeholt

    Rund 580 Milchproduzenten haben sich noch nicht für die Zulage für Verkehrsmilch angemeldet. Ihnen könnten 1,2 Millionen Franken entgehen, wenn sie sich bis am 15. Dezember 2019 nicht registrieren.
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  • Redaktorin Simone Barth kommentiert. (Bild BauZ)

    Kommentar zu den Biodiversitätsbeiträgen: Verantwortung liegt beim Bund

    Redaktorin Simone Barth kommentiert die Evaluation des Bundes zu den Biodiversitätsbeiträgen. Die Bauern seien nicht Schuld, argumentiert sie.
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  • Die Schweiz exportiert Getreide etwa in Form von Biscuits. (Symbolbild Pixabay)

    Getreide: Neue Lösung für Exportunterstützung greift

    Seit Ende 2018 unterstützt der Bund den Export der Getreidebranche nicht mehr. Die privatrechtliche Alternativlösung scheint zu funktionieren.
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