Thema: Direktzahlungen

Milch von Schweizer Kühen auf französischen Alpen ist schweizerisch genug
Wenn Schweizer Kühe im Sommer auf einer grenznahen französischen Alp weiden, ist die Milch dann schweizerisch? Das BLW sagt Nein, anders sieht es das Bundesverwaltungsgericht.
Glarus unterstützt Deregulierung der Landwirtschaft
Landwirte aus den Kantonen Glarus und Thurgau wollen gemeinsam mit dem Bundesamt für Umwelt die Landwirtschaft deregulieren. Der Kanton Glarus unterstützt das Pilotprojekt 3V mit 77‘000 Franken.
Die Weinbranche könnte vom Parmelin-Effekt profitieren
Dass der gelernte Winzer Guy Parmelin im Bundesrat sitzt, könnte ein Vorteil für Weinbranche sein. Ob der Parmelin-Effekt Wirkung zeigt bleibt aber abzuwarten.
Agrarpolitik 2022+: Bäuerinnen fühlen sich diskriminiert
Der Bäuerinnen- und Landfrauenverband kämpft dafür, dass die Weiterbildung zur Bäuerin im Bildungssystem richtig angesiedelt wird und der Fachausweis Bäuerin weiterhin berechtigt, Direktzahlungen zu beziehen.
Ständerat: Motion für mehr Spielraum bei den Direktzahlungen ist vom Tisch
Der Ständerat lehnte gestern eine Motion von Hansjörg Knecht (SVP/AG) ab. Diese verlangte, dass die Behörden bei Sanktionen gegen Bauern mehr Spielraum hätten.
Mit der AP 22+ könnte der Biolandbau benachteiligt werden
Der Bund fördert weiterhin den Verzicht von Pflanzenschutzmitteln. Bio Suisse befürchtet, dass Bio-Landwirte dadurch benachteiligt werden könnten.
EU-Agrarkommissar will Kürzungen des Agrar-Budgets verhindern
Der neue EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski will Kürzungen am EU-Agrarhaushalt verhindern und sieht die Verteidigung des Budgets als vorrangige Aufgabe an.
Nationalrat erhöht Budgetposten zu Gunsten der Landwirtschaft
Die Landwirtschaft soll im nächsten Jahr mehr Geld erhalten als der Bundesrat beantragt. Der Nationalrat hat am Donnerstag in der Budgetberatung rund 5,5 Millionen Franken zusätzlich bewilligt. Dabei folgte er der Finanzkommission.
Biodiversitätsbeiträge: Richtige Pflege falscher Flächen
Die Artenvielfalt auf den Biodiversitätsförderflächen (BFF) ist zu klein, trotz korrekter Bewirtschaftung. Das schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Auswertung, die kürzlich publiziert wurde. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
AP 22+ : Neue Anreize zur Erreichung der Umweltziele
Die Schweizer Landwirtschaft soll effizienter und umweltschonender werden. Dazu braucht es neue Massnahmen, die zum Teil komplex und aufwendig sind.