Thema: Coronavirus

  • Ein Bild, das man sich im Moment nur schwer vorstellen kann: Viele Menschen säumen die Strassen und verfolgen den Umzug des Olma-Gastkantons mit. (Bild Stefanie Giger)

    Schaffhausen plant bei der Olma 2021 ins Ungewisse

    Der Gastkanton bereitet sich trotz vieler Unsicherheiten auf seinen Auftritt an der Olma 2021 vor. «Wir planen nur mit dem Szenario Durchführung», sagt OK-Präsident Hannes Schär.
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  • Bald sind wieder viele ausländische Helferinnen und Helfer auf den Schweizer Feldern anzutreffen, trotz Corona-Risiken. (Bild BauZ)

    In Luzern geht es für Erntehelfer auch ohne Corona-Quarantäne

    Der Kanton Luzern bewilligt «in begründeten Fällen» eine Ausnahme für eingereiste Helfer auf Bauernhöfen. Im Aargau ist ein Gesuch noch offen.
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  • Sind die Restaurants geschlossen, steigt die Nachfrage nach schneller, unkomplizierter Ernährung aus dem Kühlschrank. Der Joghurtkonsum stieg im Lockdown rapide. (Quelle TSM Treuhand GmbH / Bild rd)

    Pro Kopf wurde 2020 rund ein Kilo mehr Joghurt verspeist

    Joghurt gehört zu den Gewinnern des Lockdowns. Die Maschinen und Fliessbänder laufen auf Hochtouren, um Schweizerinnen und Schweizer im Homeoffice mit genügend Joghurt zu versorgen.
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  • Zuhause kocht man anders, als man im Restaurant bestellen würde. Z. B. Pouletfleisch nach einem Rezept aus dem Internet. (Bild dbreen / Pixabay)

    Im Corona-Jahr wurde deutlich mehr Fleisch gekauft – Die Branche konnte reagieren

    Dank höherer Produktion konnte die gesteigerte Nachfrage gedeckt werden, schreibt Proviande. Besonders beliebt war während der Pandemie Geflügelfleisch. Und die Rezepdatenbank schweizerfleisch.ch.
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  • Dass der Dinkel seit dem Frühsommer 2020 knapp ist, liegt erstmals nicht an Missernten, sondern einer hohen Nachfrage. (Bild IG Dinkel)

    Dinkel-Boom: Jetzt soll die Anbaufläche vergrössert werden

    Die IG Dinkel schaute anlässlich der schriftlichen Generalversammlung auf ein durchwegs positives Geschäftsjahr zurück. Da der Absatz von Urdinkel im Jahr 2020 stark anstieg, soll der Flächenzuwachs bis 2022 verdreifacht werden.
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  • Alpaufzüge und -abzüge sind im Appenzellerland ein Publikumsmagnet. Das Bild zeigt den Alpabzug in Urnäsch im Jahr 2019. (Bild sgi)

    Alpaufzüge sind im Appenzellerland ohne Publikum erlaubt

    Um eine Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, dürfen die Termine fürs «Öberefahre», die Alpaufzüge im Appenzeller Senntum, nicht veröffentlicht werden.
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  • Informationen zu Hunden waren letztes Jahr auf der Tierstatistik-Plattform besonders beliebt. (Bild lid/ly)

    Informationen über Hunde sind auf der Tierstatistik-Plattform besonders beliebt

    Die Plattform «Tierstatistik» der Identitas AG gibt es seit einem Jahr. Auf der Plattform gibt es Informationen zu fünf Tiergattungen, 130 Datensätze und unzählige Grafiken. Im Coronavirus-Jahr 2020 wurden Datensätze zu Hunden am meisten aufgerufen.
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  • Ein Team aus zwei Experten könne pro Tag etwa 100 bis 150 Kühe beurteilen – je nach  Distanzen und der Anzahl Tiere pro Betrieb. (Bild lja)

    Beständeschauen werden bis mindestens Ende April als Hofbeurteilungen durchgeführt

    Die Corona-Pandemie beeinflusst weiterhin die Durchführung von Schauen. Sicher bis Ende April wird es keine im gewohnten Rahmen geben, informiert Swissherdbook. Zudem ist die Bernische Eliteschau definitiv abgesagt.
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  • Die BEA ist für die Berner Pferdezucht ein wichtiges Schaufenster. Heuer fällt sie bereits zum zweiten Mal aus.  (Bild sb)

    Berner Pferdeanlässe durchleben einen Absagen-Hagel, der nicht ohne Folgen bleibt

    Die Pferdebranche muss seit Ausbruch der Corona-Pandemie viele Absagen von diversen Veranstaltungen hinnehmen. So auch Grossveranstaltungen wie die BEA in Bern. Diese Absage fordert die Berner Pferdezüchter auch in finanzieller Hinsicht heraus.
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  • Bald beginnt die Spargelsaison. Dafür kommen jedes Jahr viele ausländische Erntehelfer(innen) in die Schweiz. Dieses Jahr müssen sie womöglich in Quarantäne.(Bild Esther Thalmann)

    Die Gemüseproduzenten wissen mit der Quarantänepflicht für Erntehelfer umzugehen

    Personal aus Risikogebieten darf wegen des Coronavirus nicht direkt aufs Feld, sondern muss zuerst zehn Tage in Quarantäne. Dennoch herrscht kaum Angst vor Personalmangel bei den Gemüseproduzenten. Ausserdem sind kantonale Ausnahmen möglich.
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