Thema: Boden

  • Der Referent rät den Bauern, ihre Böden regelmässig zu begutachten.

    Fachmann Simon Jöhr sieht Handlungsbedarf: «Viele Böden verhungern»

    Was ein lebendiger Boden braucht, erklärte der Gemüsebauer, Agronom und Berater an der Vortragsreihe von Bio Luzern.
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  • Interessant ist, dass nicht der Topf mit 90 Prozent Torfanteil am meisten Wasser aufnahm, sondern derjenige mit 70 Prozent.

    «Schilf eignet sich bei Töpfen ohne Torf gut als Kokosfaseralternative»

    Am «Erfahrungsaustausch Biogemüse» wurde berichtet, wie sich Torf-Ersatzprodukte in Versuchen und in der Praxis zeigen. Durch die vielen guten Eigenschaften des Torfes bleibt die Thematik eine Herausforderung.
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  • Mikrobielle Biostimulanzien können helfen – wenn die Umstände stimmen

    Mikrobielle Biostimulanzien können helfen – wenn die Umstände stimmen

    Mikroorganismen gezielt einzusetzen, um Dünger zu sparen oder die Kultur resistenter gegen Trockenheit zu machen, klingt attraktiv. Tatsächlich können Biostimulanzien funktionieren, es gibt aber auch weniger wacklige Ansätze für die Bodenverbesserung.
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  • Am Flurgang von Bio Luzern wurden Fragen gestellt, Erfahrungen getauscht und diskutiert.

    Humusaufbau durch reduzierte Bodenbearbeitung

    An einem Flurgang teilten zwei Landwirte aus Neuenkirch ihre Erfahrungen. Sie arbeiten seit einigen Jahren ohne Pflug.
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  • Lieber etwas später aussäen, damit die Qualität nicht leidet

    Lieber etwas später aussäen, damit die Qualität nicht leidet

    Eine frühe Aussaat hat viele Vorteile. Wenn das Wasser aber fehlt, sollte man sich mit der Aussaat doch noch etwas gedulden. Samuel Tschumi vom Wallierhof erklärt, was bei der Aussaat einer Gründüngung zu beachten ist.
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  • Ein Nirs-Gerät ist hier zu experimentellen Zwecken auf einer Güllepumpstation angebracht und misst die Nährstoffgehalte von flüssigem Hofdünger.

    Parzellen bedarfsgerecht düngen mit Sensor-Technik

    Mit dem Nirs-Sensor wird die Gülle durchleuchtet. Dies soll helfen, Hofdünger präziser einzusetzen und standortgerecht zu düngen.
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  • Verschärfung beim pfluglosen Anbau – eine Übersicht

    Verschärfung beim pfluglosen Anbau – eine Übersicht

    Mit dem neuen Agrarpaket werden die Anforderungen an die Unterstützung der schonenden Bodenbearbeitung nochmals strenger. Ein Überblick, welche Neuerungen es geben wird.
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  • Der Kalkgehalt bestimmt im Ackerbau die Bodenfruchtbarkeit

    Kalkung der Stoppelflächen zum richtigen Zeitpunkt vornehmen

    Sollen die Böden weiterhin eine gute Leistung erbringen, lohnt es sich, nach der Getreideernte den pH-Wert des Bodens zu überprüfen und bei Bedarf diesen aufzukalken. Auch ist es der ideale Zeitpunkt, Problempflanzen zu bekämpfen.
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  • Ein Vorteil der Buschbohnen ist, dass sie konkurrenzstärker sind als andere Körnerleguminosen. Auch haben sie im Gegensatz zu Kichererbsen weniger Mühe mit Nässe.

    Indianerbohnen sind zunehmend gefragt

    Die Auskernbohne ist eine alternative Hülsenfrucht für den Speisekanal. Ein Vorteil ist ihre Konkurrenzstärke.
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  • Links eine Pflanze ohne Behandlung, rechts mit Behandlung von Komposttee mit ausgeprägter Rhizosphäre, das ist die feinkrümelige Struktur rund um die Feinwurzeln.

    Komposttee ist Futter für den Boden

    Die wässrige Lösung soll die Bodenfruchtbarkeit verbessern. Die Zentralschweizer Firma Edapro produziert Komposttee, der gemäss Praktikern Effekte wie bessere Standfestigkeit von Weizen zeigt.
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