Thema: Boden

  • Fruchtbarer Boden ist für die Landwirtschaft unerlässlich, in der Politik aber ein vernachlässigtes Thema.

    «Der Boden hat keine Lobby»

    Swiss No-Till engagiert sich praktisch und politisch für den Bodenschutz. Doch für den flächendeckenden Einsatz schonender Verfahren fehle es an Unterstützung, politischem Willen und entsprechender Bildung.
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  • Lisa Casarico ist Fachverantwortliche Boden beim Schweizer Bauernverband.

    «Das Bewusstsein für den Boden steigt», stellt der SBV fest

    Es gibt erfreuliche Entwicklungen zum Bodenschutz, beobachtet Lisa Casarico vom SBV. Interessenkonflikte zu minimieren, sei im Sinne aller Beteiligten.
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  • Benjamin Schmeisser und Sylvan Oehen (r.) von Energy Ocean beim Schnitzellager der Pyrolyseanlage in Luthern.

    Pflanzenkohle für Böden und Tiere

    Die Luzerner Albert-Koechlin-Stiftung würdigt die Luzerner Firma EOC Energy Ocean. Die produziert Pflanzenkohle und erneuerbare Energie.
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  • Verbaute FFF müssen kompensiert werden.

    Verschärfung bei Kompensation von Fruchtfolgeflächen in Luzern

    Die Bagatellgrenze für FFF-Verbrauch liegt seit dem 1. April nicht mehr bei 1500 m2, sondern bei 500 m2. Wird diese Grenze überschritten, muss die verbaute FFF kompensiert werden. Davon ist die Landwirtschaft nicht ausgenommen.
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  • Lorenz Glauser (links) und Lorenz Tschumi sind Mitarbeiter der HAFL und betreuen den Oberacker.

    30 Jahre lang konservierend bewirtschaftet: Ein Blick auf den Oberacker

    Der Vergleich von Konservierender Landwirtschaft und ganzflächiger Bodenbearbeitung offenbart deren jeweilige Wirkung. Die Verantwortlichen der HAFL erläuterten den Stand der Vergleichsflächen Ende März.
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  • Zurbuchen bringt den Komposttee mit der Feldspritze oder mit der Gülle zusammen aus. Einen positiven Effekt konnte er aber nur bei der Gülleausbringung feststellen.

    Wo und wie wirkt Komposttee?

    Peter Zurbuchen baute eine Komposttee-Anlage und setzte den Tee sowohl auf dem Biobetrieb wie auch bei der Bodenrekultivierung ein. Nach einigen Anwendungsjahren ist er der Wirkung gegenüber aber kritisch geworden.
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  • «Wenn man Geld verdienen will, sollte man nicht einfach drauflos mähen»

    «Wenn man Geld verdienen will, sollte man nicht einfach drauflos mähen»

    Ein warmes und sonniges Wochenende steht vor der Türe. Viele Landwirte werden den ersten Schnitt durchführen. Die BauernZeitung hat zwei Fachleute gefragt, worauf es jetzt ankommt.
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  • Christian Eggenberger, Ralph Bötsch, Ralph Gilg, Gastreferentin Andrea Beste, Urban Dörig, Florian Sandrini und Peter Haldemann (v. l.). Haldemann moderierte den Bodentag.

    Klimaanpassung durch Humusaufbau

    Regenwürmer seien noch kein Gradmesser für gesunde Böden, sagte Andrea Beste. Wichtig seien die Bodenmikroorganismen.
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  • Thomas Rickenbacher und Sandra Helfenstein präsentieren das Plakat, dass auf Höfen auf die vielen bereits bestehenden Biodiversitäts-Förderflächen hinweisen soll.

    Den Landverlust im Kanton Zug bremsen

    Die rege Bautätigkeit sorgt bei den Zuger Bauern für Kritik. Und für den Zugersee wird die Belüftung gefordert.
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  • Impfen mit dem Pfeifer-Lübke-Starter, Humuskompost einarbeiten und säen –  das funktioniert auch in einem Arbeitsgang. Das ist beim Einsatz von Rottelenkern nicht möglich.

    Mit Dauerhumus gegen Klimawandel

    «Irgendwann steht jeder an, der mit Bodenfräse und Rottelenker arbeitet. Wenn man besser werden will, muss man mit einer bodenschonenderen und aeroben Methode weiterarbeiten», sagt Fredy Abächerli. Rottelenker hätten ihre Berechtigung, aber für den Aufbau von wertvollem Dauerhumus brauche es aerob fermentierten Kompost.
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