Thema: BLW

  • Ob die BOM ein weiteres Importgesuch stellen kann, hängt davon ab, ob ein Preissignal gefunden wird, das nicht gleich wegschmilzt, wie die Butter auf dem Toast. (Bild Pixabay)

    Importkontingent für Butter wird um 1000 Tonnen erhöht

    Das Bundesamt für Landwirtschaft erhöht wie von der Branchenorganisation Butter beantragt das Teilzeitkontingent für den Butterimport.
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  • Die Corona-Krise habe man gut überstanden, schliesslich hätten die Pflichtlager nicht angegriffen werden müssen, findet BLW-Direktor Christian Hofer. (Bild sb)

    BLW: Fruchtbare Böden und Qualität vor Selbstversorgung

    Der Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW), Christian Hofer, warnt davor, bei der Selbstversorgung nur Kalorien zu zählen. Punktuell könnten sogar mehr Importe sinnvoll sein, sagte er der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Montag.
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  • «Die Landwirtschaft ist in dieser Zeit als verlässlicher Anker aufgetreten.»Adrian Aebi, Vizedirektor und Leiter Corona-Taskforce im Bundesamt für Landwirtschaft

    Corona-Taskforce-Chef: «Das Virus ist noch lange nicht besiegt»

    Warum ist der Markt offen und der Feldtest bleibt verboten? Im Interview nimmt BLW-Corona-Taskforce-Leiter Adrian Aebi Stellung zu den Entscheidungsprozessen.
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  • Mit der Senkung der DGVE-Limite werden zusätzliche Gülletransporte nötig. (Bild Agromesser)

    Bundesrat will DGVE pro Hektare reduzieren - das hat unerwünschte Nebeneffekte

    Der Bundesrat fordert mit der AP 22+ eine Reduktion der maximalen DGVE-Zahlen pro Hektare von 3 auf 2,5. Das wird laut Experten im intensiven Grünland-Betrieben zu Nährstoff-Mangel und erhöhtem Kunstdünger-Zukauf führen.
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  • Am Beispiel der Bauernfamilie Niederhauser erklärt das BLW, wie sich die AP 22+ auf Schweizer Bäuerinnen und Bauern auswirken soll. (Bild Screenshot Video BLW)

    BLW: Fragen und Antworten zur AP 22+

    In Text und Video erklärt das Bundesamt für Landwirtschaft, was die wichtigsten Punkte der neuen Agrarpolitik sein sollen und beantwortet häufig gestellte Fragen, etwa zum Selbstversorgungsgrad.
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  • Stall und Laufhof gehören zu den grössten Quellen von Ammoniakemissionen. (Archivbild BauZ)

    Ressourcenprojekt: Für weniger Gerüche vom Bauernhof

    Zentralschweizer reichen ein überarbeitetes Gesuch beim Bundesamt für Landwirtschaft ein.
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  • «Es geht letztlich darum, den Gesellschaftsvertrag so weiterzuentwickeln, dass das Verhältnis zwischen Gesellschaft und Landwirtschaft so gut bleibt wie bisher», sagt Christian Hofer.(Bild sb)

    BLW-Direktor Christian Hofer verteidigt die Agrarpolitik 2022+

    Christian Hofer, Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) will Selbstversorgung nicht nur über Kalorienproduktion definiert haben. Im neuen Politikpaket gehe es um das künftige und hoffentlich weiterhin gute Verhältnis zur Gesellschaft.
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  • 45'179 Tonnen Geflügelfleisch wurde letztes Jahr importiert. In der Krise könnte die Lieferkette unterbrochen werden. Das BLW will jetzt Vorsorgen um leergeräumte Kühlregale zu verhindern. (Bild Claudio Schwarz)

    «Swiss Army Chicken»: Bund sucht Produzenten für unterirdische Pouletmast – Nur ein Aprilscherz

    Über ein Drittel der Poulet-Nachfrage wird mit Importen gedeckt. Um die Versorgung in der aktuellen Krisenzeit zu sichern, sucht der Bund jetzt neue Wege. (Diese Meldung war ein 1.April-Scherz).
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  • Der Ständerat die Sistierung der AP 22+ beschlossen. (Bild Parlamentsdienste 3003 Bern)

    «Mangelhaft und voller Widersprüche»: Landwirtschaftskammer will Rückweisung der AP 22+

    In einer schriftlichen Vernehmlassung hat das Parlament des Schweizer Bauernverbands (SBV) beschlossen, die Rückweisung der AP 22+ zu fordern. Es brauche eine grundlegende Überarbeitung, so fordern die vereinten Verbände.
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  • Die gestrigen Schlachtviehmärkte waren wegen der unklaren Lage abgesagt worden. (Bild BauZ)

    Schlachtviehmärkte sind doch nicht erlaubt

    Die Schlachtviehmärkte in Oey und Boltigen vom Mittwoch, 18. März finden doch nicht statt. Entgegen anderslautenden Meldungen von Dienstagnachmittag haben Bund und Kanton beschlossen, die Märkte abzusagen. Das bestätigt der Berner Bauern Verband auf Anfrage.
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