Thema: Biodiversität

  • Bauten und fehlende ökologisch wertvolle Strukturen machen ihm seinen Lebensraum streitig. Bund und Kantone wollen dem Feldhasen auf der Ackerfläche nun mehr Platz einräumen. (Bild Adobe Stock)

    Ackerbau: Bauern fördern Feldhasen und Feldlerchen

    Auf Berns Feldern gedeiht feldhasenfreundliches Getreide, in weiten Reihen gesät.
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  • Weniger Pflanzenschutz, bedeutet mehr Handarbeit. (Symbolbild Pixabay)

    Bauern setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein

    Auf 45 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Kanton Schaffhausen wird im Rahmen von Förderungsprogramme ganz oder teilweise auf einen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet.
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  • Magerwiesen und Strukturen wie Steinhaufen, Büsche und Bäume bieten wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. (Bild Ruth Aerni)

    Biodiversitätsbeiträge: Richtige Pflege falscher Flächen

    Die Artenvielfalt auf den Biodiversitätsförderflächen (BFF) ist zu klein, trotz korrekter Bewirtschaftung. Das schreibt das Bundesamt für Landwirtschaft in einer Auswertung, die kürzlich publiziert wurde. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
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  • Die Konturen des angepassten Regelwerks werden immer klarer erkennbar. Mit einem Produktionssystembeitrag soll in der neuen Agrarpolitik unter anderem die Humusbildung gefördert werden.(Bild FiBL/Thomas Alföldi)

    AP 22+ : Neue Anreize zur Erreichung der Umweltziele

    Die Schweizer Landwirtschaft soll effizienter und umweltschonender werden. Dazu braucht es neue Massnahmen, die zum Teil komplex und aufwendig sind.
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  • Man konnte sich nicht einigen, ein wie grosser Teil der Gewinne aus dem Saatguthandel in den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der pflanzlichen Vielfalt fliessen sollten. (Bild Pro Specie Rara)

    FAO: Verhandlungen zu Saatgutvertrag gescheitert

    Der internationale Vertrag der FAO zum Saatgutrecht kann nicht angepasst werden. Pro Specie Rara schlägt Alarm.
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  • Möglicherweise könnten IP- oder Extenso-Programme dazu beigetragen haben, dass es um die Käfer-Biodiversität im Raps gemäss nicht repräsentativen Daten nicht schlecht zu stehen scheint. (Symbolbild Pixabay)

    Überraschung: über hundert Käferarten im Raps

    In einem Versuchsfeld der Agroscope leben 104 verschiedene Käferarten. Das ist schön, nur leider waren die meisten Individuen Schädlinge.
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  • Eine extensive landwirtschaftliche Nutzung soll das frisch renaturierte Flachmoor von nationaler Bedeutung instand halten. (Bild ProNatura VS)

    Wallis: Flachmoor fertig renaturiert

    Die Arbeiten im Naturschutzgebiet Les Rigoles de Vionnaz sind nach fünf Jahren abgeschlossen. Zur Erhaltung braucht es extensive landwirtschaftliche Pflege.
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  • Biobauer Ruedi Bühler lässt sich seit vielen Jahren für die Biodiversität begeistern. Er hat auf seinem Betrieb im Oberaargau zahlreiche Projekte verwirklicht, die er gerne zeigt und erklärt. (Bilder Simone Barth)

    Serie Biodiversität 3/3: «Wenn die Natur zurückfindet»

    Die Qualität der Biodiversitätsförderflächen lässt zu wünschen übrig. Nicht so auf dem Betrieb von Ruedi Bühler in Heimenhausen. Ein Wegweiser.
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  • Redaktorin Simone Barth kommentiert. (Bild BauZ)

    Kommentar zu den Biodiversitätsbeiträgen: Verantwortung liegt beim Bund

    Redaktorin Simone Barth kommentiert die Evaluation des Bundes zu den Biodiversitätsbeiträgen. Die Bauern seien nicht Schuld, argumentiert sie.
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  • In der Umsetzung der Biodiversitätsförderung gebe es viel Luft nach oben. (Symbolblid BauZ)

    Biodiversität: Dem Bundesrat reicht die Qualität noch nicht

    Der Bund evaluiert den Nutzen der Beiträge für Biodiversität und kommt zum Schluss: Es hat genug Flächen – nur die Qualität ist mangelhaft.
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