Thema: Biodiversität

  • Hof-Präsent als Dank. (Bild lid)

    Aargauer Bauern danken den Imkern

    Imkerei und Landwirtschaft sind sich gegenseitig wichtig. Der Bauernverband Aargau (BVA) dankt nun den Imkerinnen und Imkern mit einer Aktion für ihre Arbeit.
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  • Die App «Naturpfade» und die Plattform «Future Planter» helfen die Biodiversiät zu fördern und zu entdecken. (Bild et)

    Entdeckt: Biodiversität entdecken und fördern per App

    Eine App und eine Website lassen uns Biodiversität entdecken und sogar selber fördern.
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  • Die Kupferhalsziege, Grüenochte Geiss und Capra Sempione sind eng mit der ebenfalls im Wallis beheimateten Schwarzhalsziege verwandt. (Bild Pro Specie Rara)

    Zuchtverein zur Rettung dreier Walliser Ziegenrassen gegründet

    Mit der Gründung eines Vereins für die drei Walliser Ziegenrassen Kupferhalsziege, Grüenochte Geiss und Capra Sempione gelingt Pro Specie Rara ein wichtiger Schritt im Rettungsprojekt.
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  • Als typischer Wiesenvogel bewohnt das Braunkehlchen blumenreiche, vielfältige und extensiv genutzte Wiesen. Es baut sein Nest am Boden, weshalb es sehr unter häufigem Mähen leidet. (Bild zVg/Ralph Martin)

    Studie: Für das Überleben des Braunkehlchens trägt die Schweiz die Verantwortung

    Die Bestände des Braunkehlchens gehen in ganz Europa stark zurück. Für das Überleben der Art spielt die Schweiz eine Schlüsselrolle.
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  • Oberhalb der Baumgrenze leben ganz andere Vögel, als unterhalb davon. Nun sind Vogelarten von unten auf dem Vormarsch nach oben. (Bild BauZ)

    Studie: In den Schweizer Alpen sinkt die Vogel-Diversität

    Der Klimawandel und veränderte Landnutzung im Alpenraum bringen auf offenes Berggebiet spezialisierte Vogelarten unter Druck. Die Vielfalt der alpinen Vogelwelt sinkt.
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  • Urs Niggli wird sich mit der Wissenschaftsgruppe auf das «2021 Food Systems Summit» der UNO vorbereiten. (Bild lid)

    Urs Niggli für die UNO und Agroscope

    Der Schweizer Agrarwissenschaftler Urs Niggli wird Teil der Wissenschaftsgruppe für den Welternährungsgipfel 2021. Die UNO hat den internationalen Anlass berufen, um über die globale Weiterentwicklung und Veränderung der Landwirtschaft und Ernährung zu diskutieren.
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  • Gerade im Ökoheuet treten die regionalen Unterschiede zutage, bringen für den Landwirten einen Bürokratiedschungel und der Natur eher wenig Nutzen.(Bild Daniela Joder)

    Analyse: Ressourcen für Fortschritt nutzen statt für die Fehlersuche

    Der Kantönligeist treibt in der Landwirtschaft munter seine Blüten. Redaktorin Daniela Joder fragt sich, ob das System kantonal unterschiedlicher Vorschriften und Massnahmen zielführend ist, und ob man nicht mit mehr Selbstbestimmung besser arbeiten könnte.
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    ABO
  • Die AP 22+ solle weder Betriebsspezialisierungen noch Flächenwachstum fördern, fordert die Kleinbauern-Vereinigung. (Bild BauZ)

    VKMB: Nicht alles dem Markt überlassen – AP 22+ soll die Vielfalt fördern

    Kleinbäuerliche Betriebe seien anpassungsfähiger und krisenresistenter. Daher dürfe die Agrarpolitik nicht länger die Betriebe zum Wachstum animieren, findet die Kleinbauern-Vereinigung.
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  • Markus Schmidlin (links) holte zusammen mit seiner Familie den ersten Preis bei den Trespenwiesen im Talgebiet.(Bilder sb)

    Wiesenmeisterschaft: Pro Natura zeichnet besonders wertvolle Flächen im Baselbiet aus

    Im Baselbiet wurden die teils selten gewordenen Blumen- und Magerwiesen mit besonderer Vielfalt ausgezeichnet. Damit sollen einerseits die Landwirtinnen und Landwirte für ihren Einsatz belohnt und andererseits die Bevölkerung sensibilisiert werden.
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    ABO
  • Für beide Initiativen konnten innerhalb eines Jahres genug Unterschriften gesammelt werden. (Bild biodiversitaet-landschaft.ch)

    Genug Unterschriften für Biodiversität- und Landschaftsinitiative

    Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen und die Verbauung der Landschaft verhindern: Das ist das Ziel zweier Volksinitiativen von Umweltverbänden. Die Urheber haben nach eigenen Angaben genügend Unterschriften beisammen.
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