Thema: Biodiversität

  • Je nach Art brauchen die Widderchen unterschiedliche Lebensräume. (Bild Corina Schiess/Kanton Schaffhausen)

    Aktionsplan für Schmetterlingsart im Kanton Schaffhausen

    Der Kanton Schaffhausen will die Widderchen-Arten mit einem Aktionsplan besser schützen.
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  • Kleine und grosse bedrohte Arten gibt es rund um den Globus leider zuhauf. Bei allen politischen Entscheidungen sollte auch an die Biodiversität gedacht werden, findet daher der Bundesrat. (Bild Pixabay)

    Neue Pläne, wie die Biodiversität weltweit gesichert werden soll

    An einer internationalen Konferenz werden rund 195 Staaten darüber diskutieren, wie die biologische Vielfalt geschützt werden soll. Die Schweiz werde sich für «ambitionierte, messbare und prägnante» Ziele einsetzen, so der Bundesrat.
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  • Hier wurde dem Buchsbaumzünsler zum Trotz hoher Buchs erhalten. (Bild jsc)

    Ein Konzept mit Geschichte und Zukunft: Was einen Bauerngarten ausmacht

    Über die Jahrhunderte gab es verschiedene Einflüsse, die das Aussehen und die Bepflanzung von Schweizer Bauerngärten prägten. Heute zeichnet sie ihre Vielfalt aus, typische Elemente findet man aber viele.
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  • Der Bauerngarten von Sandra Flückiger im bernischen Utzigen gehört zum Erhalternetzwerk von Pro Specie Rara. Hier wird Saatgut alter Sorten gewonnen und so deren Erhalt gesichert. (Bild offenergarten.ch)

    14 Gärten laden ein zum Wochenende der offenen Samengärten

    Am 28. und 29. August 2021 erfährt man in vielfältigen Gärten viel Wissemswertes über den Anbau von Saatgut. Unter den Gastgebern ist auch ein prächtiger Bauerngarten.
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  • Biodiversitätsförderfläche im aargauischen Lupfig: Die Aargauer Bauern sind weiterhin bereit, sich für die Artenvielfalt einzusetzen.  (Symbolbild Ruth Aerni)

    Aargauer Bauern unterstützen Labiola-Programm

    Im Kanton Aargau soll das Parlament den neuen Verpflichtungskredit in der Höhe von 5,58 Millionen Franken für das Labiola-Programm «Landwirtschaft–Biodiversität– Landschaft» gutheissen, sagt der Bauernverband.
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  • Im Liebegger Schulgarten, dem Reich von Flurina Zeindler und ihrem Team, hat es viele naturnahe Elemente. Aber auch klassische Blumenrabatten erfreuen das Auge und natürlich gibt es Gemüse und Kräuter zu ernten. (Bild Niklaus Trottmann, LZ Liebegg)

    Tausendsassa-Pflanzen bringen Leben in den Garten am LZ Liebegg

    Flurina Zeindler, die Leiterin des Schulgartens am LZ Liebegg, erklärt im Interview, wie sie mit traditionellem und aktuellem Wissen die Biodiversität im Garten fördert. Dabei muss nicht zwingend auf Ordnung verzichtet werden.
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  • Der Ebenrain ist daran, mit Schatten spendenden Bäumen und Kletterpflanzen seine Umgebung aufzuwerten. Pro Natura kritisierte einzelne exotische Pflanzen und Bäume in Plastiksäcken. Letztere warteten noch darauf, gepflanzt zu werden. (Bild zVg /Lukas Kilcher)

    Pro Natura stösst Landwirtschaftsschulen mit Kritik an Umgebungsgestaltung vor den Kopf

    In einer Fotoreportage übt Pro Natura z. T. harsche Kritik daran, wie die kantonalen Landwirtschaftsschulen ihre Umgebung gestalten. Die «Anschleichaktion» kommt gar nicht gut an, man hätte sich einen Dialog gewünscht.
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  • Thomas P. Meier ist CEO von Ricola. (Bild Thomas P. Meier)

    Gastbeitrag: Kräuteranbau als zentrales Konzept zur Förderung der Biodiversität

    Der Chef von Ricola rühmt die Schweizer Bauern als wichtige Stützen der Lebensmittelindustrie. Das Unternehmen wolle sich mit seinen Abnahmebedingungen für mehr Biodiversität einsetzen.
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  • Turopolje-Schweine im Einsatz: Mit ihrem Rüssel graben sie die Erde um und fressen nebst Gras auch die Schilfwurzeln. Damit helfen sie, zu verhindern, dass die Teiche weiter verlanden. (Bilder Alexandra Stückelberger)

    Bei der Weiherpflege ersetzen drei Schweine den Bagger

    In der Zürcher Pfannenstiel-Region werden Turopolje-Schweine dazu eingesetzt, Schilfe in Kleingewässern zu entfernen. Das ist schonender und weniger aufwendig als mit Maschinen.
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  • Nächstes Jahr will Severin Kiener noch mehr Blühstreifen anlegen. Mit jenem im Dinkel ist er zufrieden. (Bilder lid/ji)

    Blühstreifen stopfen das Futterloch

    In den Sommermonaten finden Bienen und weitere Insekten wenig Nahrung. Blühstreifen überbrücken diese Zeit. Dieses Jahr haben rund 400 Betriebe solche Streifen angebaut.
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