Thema: Biodiversität

Die Bio-Äcker des grössten Agrarkantons wachsen weiter
Der grösste Agrarkanton zählt gleichzeitig am meisten Biobetriebe. Darum steckt sich die Berner Bio-Offensive weitere Ziele. Nebst Organisationen sollen auch Konsumentinnen und Konsumenten ins Boot geholt werden.
Am Bodensee wurden Marroni geerntet
Der St. Galler Filipp Fässler hat rund 400 Marronibäume. Es ist ihm ein Anliegen, dass diese Kultur vermehrt angepflanzt wird.
IG Thur erhebt Einsprache gegen Gewässerraumlinie
Das Hochwasserschutzprojekt der Thur bei Weinfelden bleibt blockiert. Der Vorstand der IG Thur wehrt sich auf dem Rechtsweg gegen die neuen Pläne der Gewässerraumlinien.
Schleppschlauch-Obligatorium im Kanton Thurgau: Keine Bussen im 2022
Martin Zeltner vom Amt für Umwelt versprach an der Basiskonferenz des Verbands Thurgauer Landwirtschaft Kulanz bei der Umsetzung der Schleppschlauch-Pflicht.
Standing Ovations für Fritz Rothen
Geschäftsführer Fritz Rothen hat an der Delegiertenversammlung der IP-Suisse zum letzten Mal im Jahresbericht zurückgeschaut. Er wird Mitte 2022 in Pension gehen. Das wird für die grosse Label-Organisation einschneidende Veränderungen mit sich bringen, «denn so wird es nicht mehr weitergehen.»
Der Wald soll auch für die nächsten Generationen bewahrt werden
Ein St. Galler Aufwertungsprojekt widmet sich dem Wald. Es soll die Artenvielfalt vermehrt fördern.
Die Klangkulissen durch Vogelstimmen sind leiser und eintöniger geworden
Vogelgezwitscher stellt ein wichtiges Element der in der Umwelt wahrgenommenen Geräuschkulisse dar. In Europa und Nordamerika wurden die von Vögeln produzierten Klanglandschaften in den vergangenen Jahren jedoch leiser und eintöniger.
Wieder verschwinden im Zürcher Weinland vier Fussballfelder wertvolles Ackerland
In Oerlingen im Zürcher Weinland haben Bagger damit begonnen, Landwirtschaftsland in ein Riet zu überführen. Das stösst Bauern und Landwirten sauer auf.
Hier ist produzierende Landwirtschaft nicht mehr gefragt
Zwei grüne Politikerinnen der Gemeinde Muri b. Bern haben besondere Pläne mit «ihrer» Landwirtschaft. Sie wollen mehr mitreden, was auf den gemeindeeigenen Bauernhöfen passieren soll. Sie finden, die Betriebe sollten naturnaher werden und der Bevölkerung ein Erlebnis bieten. Das kommt nicht überall gut an.
Freiwillige setzen 1600 Heckenpflanzen am dritten nationalen Heckentag
An 18 Standorten vom Jura bis zum Bodensee haben 270 Freiwillige rund 1600 Heckenpflanzen gesetzt. Zum dritten nationalen Heckentag konnten so rund 1000 Meter Wildhecken neu angelegt werden, wie die Verantwortlichen des Heckentags am Samstag mitteilten.