Thema: Biodiversität

Der Imkerverband lanciert ein Blühflächenprojekt zugunsten von Honig- und Wildbienen
Einstimmig haben die Delegierten einer Starthilfe von 50'000 Franken genehmigt, um die Schaffung von Blühflächen und Nisthilfen mit dem nötigen Fachwissen zu fördern. Davon sollen nicht nur Honigbienen profitieren.
Bauernpräsident Markus Ritter will bei der Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative einen Plattwurf
Der Bauernpräsident Markus Ritter sprach an einer Veranstaltung der Schwyzer Mitte-Partei über die Zukunft der Agrarpolitik. Die Schweizer Landwirtschaft dürfe durch Restriktionen nicht weiter geschwächt werden, betont er.
«Debatten um Anbauschlachten und den Selbstversorgungsgrad sind nicht zielführend»
IP-Suisse und Bio Suisse schalten sich in die Diskussion um die Abhängigkeit von Importen ein. Es werde ein künstlicher Gegensatz geschaffen zwischen Produktion und dem Erhalt natürlicher Ressourcen– beides sei in Tat und Wahrheit aber nicht zu trennen.
Knaben entfachen im Naturschutzgebiet des Aareufers ein Feuer
Die Feuerwehr AMG stand am Sonntag am Aareufer im Einsatz. Der Brand, den Schulkinder legten, entstand auf einer 900 ha umfassenden Naturschutz-Fläche. Ein Teil davon ist landwirtschaftliche Nutzfläche, die jeweils Ende Winter gemäht wird.
Keine Anbauschlacht, aber ein Überdenken des Systems
Die Diskussion um die Versorgungssicherheit wurde durch den Ukraine-Krieg neu entfacht. Vier Ostschweizer Bauernverbandsvertreter äussern sich zum Zielkonflikt zwischen Ökomassnahmen und Nahrungsmittelproduktion und sagen, was sie vom Plan Wahlen 2.0 halten.
Goldhafer wird gefördert, doch für Wiederkäuer und Pferde ist das Gras giftig
Goldhafer hat in der Schweiz einen guten Ruf und wird vom Bund gefördert. Das Gras kann aber Wiederkäuern und Pferden den sicheren Tod bringen.
Schweizer Landwirte sind mit ihren Blühstreifen zufrieden, könnten aber besser wählen
In der Praxis scheinen sich Blühstreifen für Bestäuber zu bewähren und verursachen wenig Probleme sowie einen vertretbaren Aufwand, so das Ergebnis einer wissenschaftlichen Umfrage. Vielerorts wären Blühstreifen für Nützlinge aber geeigneter.
Um die Ziele für den Biodiversitätsschutz zu erreichen, fehlt das Geld
Die Ziele bis 2030 für das Rahmenabkommen für den Schutz der Biodiversität könnten verschoben werden. Dies hat vor allem finanzielle Gründe.
«Viele der Strukturen sind bereits vorhanden»
An einem Praxis-Infotag im schaffhausischen Neunkirch wurden neue Richtlinien von Vernetzungsprojekten vorgestellt. Am Beispiel des Vernetzungsprojekts Klettgau wurde aufgezeigt, welche Vernetzungsmassnahmen sich auf den verschiedenen Typen von Biodiversitätsflächen anbieten.
Die Erfolgsgeschichte um Labiola soll weitergeführt werden
Der Aargauer Grosse Rat befindet über den Kredit des Programmes «Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft». Die Erfahrungen für Landschaft und Landwirtschaft seien positiv.