Thema: Biodiversität

Mehr Bodenbegrünung heisst im Bio-Rebberg mehr Insekten
Die Uni Bern hat untersucht, wie sich konventioneller, biologischer und biodynamischer Weinbau auf die Insektenfauna auswirkt. Den grössten Effekt zeigte die Bio-Bewirtschaftung, mehr noch als der Anbau nach Demeter.
So viele Grauammern auf grossen Öko-Flächen wie seit 20 Jahren nicht
Der schlichte Vogel ist in der Schweiz vom Aussterben bedroht. Die Zusammenarbeit der Vogelwarte und BirdLife mit Genfer, Schaffhauser, Freiburger und Berner Landwirt(innen) scheint nun aber Wirkung zu zeigen.
Die IG Thur ist für den Hochwasserschutz, aber gegen eine übertriebe Renaturierung
Die Ausscheidung der Gewässerräume, besonders die eigentümerrechtliche Umsetzung in der Landwirtschaft, war Hauptthema an der Generalversammlung der IG Thur.
Schlecht montierte Rebnetze oder verhedderte Tiere können online gemeldet werden
Netze schützen zwar reifende Trauben vor Frassschäden, können für verschiedene Tiere aber zur Todesfalle werden. Mit geeigneten Massnahmen gilt es dazu vermeiden. Private können Vorfälle oder Missstände neu online melden.
Sie sausen beinahe unbemerkt durch die Nacht
Eine neue Sonderausstellung im Naturmuseum Thurgau bringt dem Publikum das Leben der Fledermäuse näher.
Ein Blühstreifen bringt krabbelnden und fliegenden Schutz für gedecktes Gemüse
Mit der richtigen Pflanzenauswahl, einem guten Standort und passender Planung helfen Blühstreifen in Gewächshäusern bei der Schädlingskorntrolle. Dabei braucht es keine grossen Flächen und der Effekt kann mehr als ein Jahr andauern.
Schweizer Kirschen kommen wegen Unwettern und KEF aus dem «Hochsicherheitstrakt»
In den letzten Jahren musste viel in den Schutz der Kirschen vor Witterung und Schädlingen investiert werden. Aber auch «eingepackte» Niederstammanlagen bieten Platz für Biodiversität.
Zürcher Regierung ohne konkrete Strategie zur kantonalen Ernährungssicherheit
Die Zürcher Regierung sieht den Lead für die Agrarpolitik und Nahrungsmittelversorgung primär beim Bund und nicht beim Kanton. Mitte-Kantonsrat Konrad Langhart und ZBV-Präsident Martin Haab nehmen Stellung dazu und sagen, was sie von den 3,5 Prozent zusätzlicher Biodiversitätsflächen auf Ackerflächen halten.
Wann ist der perfekte Schnittzeitpunkt?
Am 15. Juni darf endlich wieder mit Vollgas gemäht werden. Doch stimmt die Devise «Je später, desto besser» überhaupt?
Ackerkulturen, so weit das Auge reicht
Nach zwei Jahren Pause konnten sich Biolandwirte abermals auf dem Bio-Ackerbautag mit Fachleuten austauschen und über Chancen und Herausforderungen diskutieren.