Thema: Biodiversität

  • «Wir Bauern haben den richtigen Job gewählt»

    «Wir Bauern haben den richtigen Job gewählt»

    Alle vier Nationalräte und die Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher beehrten die Schwyzer Bauern an ihrer Delegiertenversammlung in der Markthalle Rothenthurm.
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  • Biodiversität: Verfluchen oder anpacken?

    Biodiversität: Verfluchen oder anpacken?

    Der Landwirt und Agronom Christian Galliker will bei der Biodiversität Lösungen und Dialog statt unreife Massnahmen.
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  • Honigbienen (hier die Dunkle Biene) bringen der Landwirtschaft einen Bestäubungswert von 1250 Franken pro Volk und Jahr.

    Bienen helfen der Landwirtschaft

    Bienen haben einen enorm hohen Bestäubungswert: Deshalb lohnt es sich für Landwirte, den Insekten Sorge zu tragen und auf ihre Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Im Kanton Aargau hat sich das Projekt «Bienenfreundliche Landwirtschaft» der Thematik angenommen.
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  • Die Obstsorte des Jahres 2023 ist ein Zufallsprodukt der Natur und gibt bestes Pflümliwasser

    Die Obstsorte des Jahres 2023 ist ein Zufallsprodukt der Natur und gibt bestes Pflümliwasser

    Die Löhrpflaume wurde zufällig von einem Berner Bauer und Brenner entdeckt. Seine Brennerei, bzw. das sortenreine Pflümliwasser verhalfen der Sorte zu schweizweitem Erfolg bis über die Landesgrenzen hinaus.
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  • Wird Getreide in weiten Reihen im Rahmen eines Vernetzungsprojekts angelegt, sind die kantonalen Vorgaben zu beachten. Diese unterscheiden sich von jenen für die Acker-BFF nach DZV.

    Bei Getreide in weiter Reihe muss zwischen QI und Vernetzung unterschieden werden

    Bei Getreide in weiter Reihe haben unterschiedliche Vorgaben administrative Gründe. Denn zur Förderung von Feldhasen und Feldlerchen wurde bereits Verschiedenes ausprobiert, aber nicht alles lasse sich in der DZV fordern.
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  • Nun formiert sich auch im Zürcher Unterland Widerstand gegen die Pläne des Kantons

    Nun formiert sich auch im Zürcher Unterland Widerstand gegen die Pläne des Kantons

    In Neerach haben rund 250 Bäuerinnen und Bauern für den Kampf ums Kulturland die IG ZüriNord gegründet. Denn im prosperierenden Glatttal kommen die Landwirtschaftsflächen von allen Seiten immer mehr unter Druck.
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  • Mindestens 100 Tage muss ein einjähriger Nützlingsstreifen stehen und darf während dieser Zeit weder befahren noch geschnitten werden.

    Einjähriger Nützlingsstreifen – der Kurzlebige

    Da sie nur ein Jahr bestehen, bieten einjährige Nützlingsstreifen nur begrenzt Lebensraum für die Entwicklung und Überwinterung von Bestäubern und Nützlingen. Es wird daher empfohlen, sie mit anderen BFF zu kombinieren.
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  • Rotationsbrachen sind weniger anfällig auf Vergrasung und Verunkrautung als Buntbrachen.

    Rotationsbrache – die Unkompliziertere

    Die überwinternden Flächen mit einheimischen Ackerwildkräutern sind wertvoll für Insekten, Vögel und Feldhasen. Luzerne und die kürzere Dauer machen die Rotationsbrache weniger anfällig für Vergrasung und Verunkrautung, sie bietet aber Nützlingen ein weniger vielfältiges Nahrungsangebot.
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  • Buntbrachen sind mit viel Arbeit verbunden. Da sie lange stehen bleiben, sind sie aber auch sehr wertvoll.

    Buntbrache – die Wertvollste

    Buntbrachen gehören zu den wertvollsten BFF. Es handelt sich um mehrjährige Flächen oder Streifen, die mit einheimischen Wildkräutern angesät werden.
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  • Ein Ackerschonstreifen ist nichts anderes als ein extensiv bewirtschafteter Rand einer Kultur. Auf dieser Fläche sollte die Saatdichte reduziert werden.

    Ackerschonstreifen – der Produktive

    Im Gegensatz zu anderen BFF werden Ackerschonstreifen mit der Kultur geerntet und bei mindestens zwei aufeinanderfolgenden Hauptkulturen angelegt.
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