Thema: Biodiversität

Buntbrachen: Pflege, die Vielfalt schafft
Buntbrachen sind mehr als ungenutztes Land: Sie bieten Insekten, Vögeln und Nützlingen wertvollen Lebensraum – doch nur bei sorgfältiger Pflege entfalten sie ihre volle Wirkung. Wer weiss, worauf es ankommt, kann Artenvielfalt fördern und die Äcker lebendig halten.
Buntbrachen und Untersaaten für die Biodiversität: Forschung, Beratung und Praxis an einem Tisch
Im Rahmen des internationalen Projekts FarmBioNet diskutieren Schweizer Landwirtinnen und Landwirte über Massnahmen zur Förderung der Biodiversität. Während Blühstreifen auf Grünland im Ausland gängig sind, stehen hierzulande Buntbrachen und Bodenpflege im Fokus.
Invasive Arten: Darum gibt es Zweifel, ob das revidierte Gesetz eine Lösung bringt
Gebietsfremde invasive Organismen wie Asiatische Hornisse, Japankäfer oder Berufkraut haben ein hohes Schadpotenzial. Das geänderte Umweltschutzgesetz soll helfen, ihnen Herr zu werden. Imker, Umweltschützer und Bauernverband bemängeln Kantönligeist und fragliche Finanzierung.
Ein schöner Auftritt: Der «Buechibärg» präsentiert sich an der Heso in Solothurn
Der Bucheggberg und mittendrin der landwirtschaftliche Bezirksverein zeigten an der Heso die Landwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt.
Dank mehr Biodiversität: Voller Ertrag bei einem Drittel weniger Reben
Roland Lenz hat sein Weingut stark diversifiziert. Er baut zwischen den Reben verschiedene Fruchtbäume an und fördert Fledermäuse gegen die KEF. So kann er flächeneffizient und chemiefrei produzieren.
Zürcher Ressourcenprojekt präsentiert Umsetzungsvorschlag für Biodiversitätsförderung in der AP 2030+
QI-Flächen sollen nur wenig Auflagen aber keine Biodiversitätsbeiträge mehr erhalten. Weiter sollen drei bis vier Qualitätsstufen eingeführt werden. Die Ideen des Zürcher Ressourcenprojekt «Zielorientierte Biodiversitätsförderung» lassen aufhorchen.
Brachen als Biodiversitätsförderflachen: So geht die Pflege
Bunt- und Rotationsbrachen fördern als mehrjährige Elemente viele Arten. Die richtige Pflege sichert Wirkung und spart Aufwand.
Bekämpfung von Neophyten: Es bleibt an den Bauern hängen
Landwirt Peter Rüegg will die Biodiversität fördern, was auf einer seiner Pachtflächen aber schwierig ist.
Bienen und Bauern brauchen sich gegenseitig
In Obwalden wurde über das nötige Zusammenspiel von Imkerei und Landwirtschaft informiert. Da gebe es noch Potenzial.
Dank guter Hilfe: So wurde die Hecke bei Bernhard Marschall gepflanzt
Landwirt Bernhard Marschall pflanzte gemeinsam mit einer Schulklasse und mit fachlicher Unterstützung eine 100 Meter lange Hecke. Möglich wurde das Projekt durch die Initiative Heckentag Schweiz.