Thema: Biodiversität

  • Deutlich sichtbar: Die zweijährige Buntbrache bietet zahlreiche Lebensräume, der nackte Acker kaum. Damit sie nicht zum Problem wird, muss die Buntbrache gepflegt werden.

    Buntbrachen: Pflege, die Vielfalt schafft

    Buntbrachen sind mehr als ungenutztes Land: Sie bieten Insekten, Vögeln und Nützlingen wertvollen Lebensraum – doch nur bei sorgfältiger Pflege entfalten sie ihre volle Wirkung. Wer weiss, worauf es ankommt, kann Artenvielfalt fördern und die Äcker lebendig halten.
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  • Buntbrachen und Untersaaten für die Biodiversität: Forschung, Beratung und Praxis an einem Tisch

    Buntbrachen und Untersaaten für die Biodiversität: Forschung, Beratung und Praxis an einem Tisch

    Im Rahmen des internationalen Projekts FarmBioNet diskutieren Schweizer Landwirtinnen und Landwirte über Massnahmen zur Förderung der Biodiversität. Während Blühstreifen auf Grünland im Ausland gängig sind, stehen hierzulande Buntbrachen und Bodenpflege im Fokus.
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  • Invasive Arten: Darum gibt es Zweifel, ob das revidierte Gesetz eine Lösung bringt

    Invasive Arten: Darum gibt es Zweifel, ob das revidierte Gesetz eine Lösung bringt

    Gebietsfremde invasive Organismen wie Asiatische Hornisse, Japankäfer oder Berufkraut haben ein hohes Schadpotenzial. Das geänderte Umweltschutzgesetz soll helfen, ihnen Herr zu werden. Imker, Umweltschützer und Bauernverband bemängeln Kantönligeist und fragliche Finanzierung.
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  • Ein schöner Auftritt: Der «Buechibärg» präsentiert sich an der Heso in Solothurn

    Ein schöner Auftritt: Der «Buechibärg» präsentiert sich an der Heso in Solothurn

    Der Bucheggberg und mittendrin der landwirtschaftliche Bezirksverein zeigten an der Heso die Landwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt.
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  • Dank mehr Biodiversität: Voller Ertrag bei einem Drittel weniger Reben

    Dank mehr Biodiversität: Voller Ertrag bei einem Drittel weniger Reben

    Roland Lenz hat sein Weingut stark diversifiziert. Er baut zwischen den Reben verschiedene Fruchtbäume an und fördert Fledermäuse gegen die KEF. So kann er flächeneffizient und chemiefrei produzieren.
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  • Zürcher Ressourcenprojekt präsentiert Umsetzungsvorschlag für Biodiversitätsförderung in der AP 2030+

    Zürcher Ressourcenprojekt präsentiert Umsetzungsvorschlag für Biodiversitätsförderung in der AP 2030+

    QI-Flächen sollen nur wenig Auflagen aber keine Biodiversitätsbeiträge mehr erhalten. Weiter sollen drei bis vier Qualitätsstufen eingeführt werden. Die Ideen des Zürcher Ressourcenprojekt «Zielorientierte Biodiversitätsförderung» lassen aufhorchen.
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  • Königskerzen zeigen sich noch nicht im ersten Standjahr einer Brache, bzw. sind sie dann nur Rosetten. Für eine gute Brache sind die Standortwahl und die Pflege bereits in den Anfängen wichtig.

    Brachen als Biodiversitätsförderflachen: So geht die Pflege

    Bunt- und Rotationsbrachen fördern als mehrjährige Elemente viele Arten. Die richtige Pflege sichert Wirkung und spart Aufwand.
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  • Biolandwirt Peter Rüegg aus Agasul wendet unzählige Stunden auf, um mit einem Stechwerkzeug das Berufkraut samt Wurzel aus seiner Pachtfläche zu entfernen und anschliessend zu entsorgen.

    Bekämpfung von Neophyten: Es bleibt an den Bauern hängen

    Landwirt Peter Rüegg will die Biodiversität fördern, was auf einer seiner Pachtflächen aber schwierig ist.
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  • Bienen und Bauern brauchen sich gegenseitig

    Bienen und Bauern brauchen sich gegenseitig

    In Obwalden wurde über das nötige Zusammenspiel von Imkerei und Landwirtschaft informiert. Da gebe es noch Potenzial.
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  • Insgesamt 100 m lang ist die gepflanzte Hecke auf dem Betrieb von Bernhard Marschall. Zum Schutz vor den Rehen mussten die Sträucher mit Stammschützen versehen werden.

    Dank guter Hilfe: So wurde die Hecke bei Bernhard Marschall gepflanzt

    Landwirt Bernhard Marschall pflanzte gemeinsam mit einer Schulklasse und mit fachlicher Unterstützung eine 100 Meter lange Hecke. Möglich wurde das Projekt durch die Initiative Heckentag Schweiz.
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