Thema: Biodiversität

Der Kuhreiher mag nicht nur Kühe und brütet neuerdings in der Schweiz
Nach einer spektakulären Ausbreitung hat sich der Kuhreiher auch hierzulande angesiedelt. Sein Name wird dem Stelzvogel nur teilweise gerecht.
Biodiversität – ein Muss und eine Chance für die produzierende Landwirtschaft
Gastautor Roland Heuberger sieht die Biodiversität als wichtiges und stabilisierendes Standbein der produzierenden Landwirtschaft und ermutigt die Landwirte eigene Wege zu gehen und Neues zu wagen.
Aus BFF wird Acker – was braucht der Boden?
Damit der Anteil BFF insgesamt nicht noch weiter steigt, wenn 3,5 Prozent Acker-BFF Pflicht werden, nutzen manche Betriebe langjährige Flächen um. Grosszügig zu düngen ist dabei nicht generell empfehlenswert.
Exotische Problemtiere setzen Landwirtschaft und Umwelt unter Druck
Die globale Reise- und Handelstätigkeit hat zu einer zunehmenden Anzahl von gebietsfremden Arten in der Schweiz geführt. Während die meisten sich unauffällig in unsere Ökosysteme einfügen, können einige invasiv sein und erhebliche Schäden verursachen.
Private werden aktiv: Biodiversität interessiert nicht nur Bauern und Ämter
Das Familienmagazin «TierWelt» hat im Frühling engagierte private Projekte zur Förderung der biologischen Vielfalt gesucht. Das Echo ist gross, nun werden die Finalisten nacheinander vorgestellt.
Es gibt kaum mehr Chancen für Vertagung der 3,5 % Biodiversität auf den Äckern
Das BLW geht wie gehabt von einer Einführung im Jahr 2024 aus. Auch die Landwirtschaftsverbände rechnen nicht mehr mit einer Verschiebung.
Die Winzer Sandra und Remo Giauque-Kunz gewinnen den Berner Weinwettbewerb
Nach 2021 holt sich das Ehepaar erneut den Titel für den besten Winzer, die beste Winzerin im Kanton Bern.
Qualitätsprojekte im Aargau erreichen ihre Ziele und gehen in die Verlängerung
Am beliebtesten sind Massnahmen im Grünland, beim Erstellen neuer Elemente sind die Landwirt(innen) zurückhaltend, zeigt das Beispiel der Region Aarau. Künftig sollen im Aargau die Vernetzungsprojekte in die bestehenden Landschaftsqualitätsprojekte aufgeteilt werden.
Die Asiatische Hornisse breitet sich aus – «möglichst viele Nester zerstören»
Die exotische Hornissenart verhält sich Menschen gegenüber eher sanftmütig, ernährt sich aber von den Larven einheimischer Wild- und Honigbienen. Der Bienengesundheitsdienst ruft dazu auf, Verdachtsfälle zu melden.
«Nassreis tut trotz Wasserverbrauch viel für die Natur»
Der Nassreis-Grossversuch der «Riz du Vully»-Produzenten in Kappelen im Berner Seeland wird mit Grundwasser geflutet, was Diskussionen auslöste.