Thema: Biodiversität

  • Die Engadinerschafe verschlägt es wieder in die Büsche

    Die Engadinerschafe verschlägt es wieder in die Büsche

    Die Familie Sonja und Remo Christen aus Hospental kämpfen mit ihren Engadinerschafen gegen die Verbuschung durch Grünerlen.
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  • Acker-BFF sind bereits im letzten Jahr angelegt worden. Zahlen zu den genauen Flächen liegen aktuell keine vor.

    Auch ohne Pflicht zu Acker-BFF: Die Beiträge würden bleiben

    Der Ständerat entscheidet in der kommenden Sommersession, ob die Pflicht zu 3,5 Prozent Acker-BFF dereinst eingeführt oder endgültig gekippt wird.
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  • Markus Dieth (Mitte) geht zum Viscope-Teleskop, um den Blick über die Gegend um Wölflinswil schweifen zu lassen. Colette Basler (rechts) führt durch verschiedene Posten des Buurelandwegs.

    Erlebbare Landwirtschaft

    Der Erlebnisweg in Wölflinswil vor schöner Kulisse bietet viele Informationen sowie Spiel und Spass.
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  • Grabende Biber können Uferwege zum Einsturz bringen. Solche Hinweisschilder warnen Spaziergänger oder Velofahrer, haben aber auch einen haftungstechnischen Hintergrund für die Grundbesitzer.

    «Wir haben hier zu viele Biber, das ist klar»

    Im Langetental fehlen bisher langfristige Lösungen, sagt Landwirt und Gemeinderat Simon Grossenbacher. Er findet, dass man Biber nicht überall dulden sollte.
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  • Biber errichten teils beeindruckende Dämme und stauen so das Wasser auf, um den Eingang ihrer Wohnkessel dauerhaft unter der Oberfläche zu halten. Das schafft nebenbei einen diversen Lebensraum.

    Probleme mit immer mehr Bibern: Soll es den Nagern an den Kragen gehen?

    Der Bundesrat schraubt an den Rahmenbedingungen zum Umgang mit Bibern und will deren Schutz lockern. Der SBV hält Abschüsse von schadenstiftenden Einzelbibern für wirksam, die Umweltverbände sehen einen Widerspruch zum Volkswillen.
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  • Unterstützung für Blühflächen startet neu mit «Immobienen» durch

    Unterstützung für Blühflächen startet neu mit «Immobienen» durch

    Der Imker-Dachverband BienenSchweiz will für sein Engagement eine neue Zielgruppe ansprechen. Er sammelt Spenden, um u. a. Landwirte fachlich beratend und finanziell beim Entschärfen der «Wohnungsnot» für Bienen zu unterstützen.
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  • Der jetzige Pächter Michael Flück (links) mit dem Verpächter Simon Kohler. Seit 2019 bewirtschaftet Flück die Fläche Bräch.

    Das Resultat der täglichen Arbeit der Landwirte

    Der Kulturlandschaftspreis Oberland-Ost feiert heuer sein 20-Jahr-Jubiläum. Um den runden Geburtstag gebührend zu feiern, werden mehrere Veranstaltungen geplant. Zum Auftakt wurde eine der ersten ausgezeichneten Flächen erneut besucht.
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  • Man sollte säen und mähen, aber es ist nass

    Man sollte säen und mähen, aber es ist nass

    Es eilt. Einige pflanzenbauliche Termine müssten eingehalten werden. Beispielsweise die Nützlingsstreifen sollten bis am 14. Mai angelegt sein. Doch das Wetter macht teils einen Strich durch die Rechnung.
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  • Im Gegensatz zum Hausspatz hat der Feldspatz einen braunen (statt grauen) Kopf und einen schwarzen Fleck auf der Wange. Männchen und Weibchen sehen bei dieser Sperlingsart gleich aus.

    Spatz: Der gesellige, geschwätzige und treue Allerweltsvogel

    Sperlinge sind häufige Vögel, die sich scheinbar viel zu sagen haben. Je nach Weltregion tauschen verschiedene Spatzenarten ihre Lebensräume.
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  • Nicht in allen Jahren gedeiht die Untersaat gleich üppig. Beat Wüest verwendet die Mischung UFA-Maislegu.

    Untersaaten sind ein Mehraufwand, aber «in der Fruchtfolge sicher positiv»

    Mit der richtigen Technik und zur richtigen Zeit gesät, stelle eine Untersaat kein Konkurrenzproblem für den Mais dar, sagt Landwirt Beat Wüest. Er beobachtet mehrere positive Effekte, etwa bessere Befahrbarkeit und Bodenstruktur.
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