Thema: Bio

Farmy nimmt Manor-Produkte auf
Manor und Farmy.ch haben eine Vertriebspartnerschaft bekannt gegeben. Ein Teil der Manor-Bio-Lebensmittel ist ab sofort über Farmy.ch erhältlich.
Wegen Insektizid-Rückständen: Agroscope verbietet Verkauf als Bio-Futter
Total 460 Tonnen Eiweisserbsen von zwei Produzenten in der Ukraine dürfen in der Schweiz nicht als biologisches Produkt verkauft werden.
Nützlicher Pilz verdrängt gefürchteten Fusarium-Pilz
Der natürliche Gegenspieler des Pilz Fusarium graminearum reduziert die Mykotoxinbelastung bis zu 90 Prozent.
Mehr Bio-Mais als erwartet
Die Erträge liegen zwischen 80 und 145 Kilo je Are. Regional wird überraschend viel Bio-Körnermais abgeliefert.
Die Weltkarte des Bio-Landbaus: Bio-Fläche je Kontinent in Millionen Hektaren
Weltweit werden auf 69.8 Millionen Hektaren Bio-Produkte angebaut. Das entspricht 1.4 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche.
Bienen bringen Pflanzenschutzmittel aus
In den USA bringen Bestäuber ein biologisches Fungizid aus, das gegen Botrytis an verschiedenen Kulturen helfen soll. Damit könnten herkömmliche Spritzmittelverfahren in Zukunft ersetzt werden. Eine Zulassung für die Schweiz wird bis Ende Jahr erwartet.
Andermatt Biocontrol gewinnt Innovationspreis
Am 21.-23. Oktober 2019 fand in Basel zum 14. Mal das Annual Biocontrol Industry Meeting (ABIM) mit über 1200 Teilnehmenden statt. ABIM ist die weltweit wichtigste Industriemesse für den biologischen Pflanzenschutz. An der Messe gewann Andermatt Biocontrol den Bernard Blum Award für die bedeutendste Innovation des Jahres.
Andermatt Biocontrol kauft die Mehrheit von Abitep
Andermatt Biocontrol hat seinen Anteil am deutschen Biotech-Unternehmen Abitep GmbH auf 78 % erhöht, wie Daniel Zingg, CEO Andermatt Biocontrol AG, in einer Pressemitteilung schreibt.
Bio Suisse: David Herrmann betreut neu die Medien
David Herrmann ist der neue Medienverantwortliche bei Bio Suisse. Lukas Inderfurth bleibt Leiter Unternehmenskommunikation.
Verlust von Artenvielfalt schmälert Ernteerträge
Auf vielen Anbauflächen weltweit sind die Erträge heute magerer als vor 20 Jahren. Schuld daran ist ein Verlust der Artenvielfalt: Es fehlt an Bestäubern und an Fressfeinden für Schädlinge.