Thema: Bewässerung

Klimawandel verstärkt Wasserknappheit mehr als bisher gedacht
Viele Gewässer werden künftig noch weniger Wasser führen. Das zeigen internationale Studien aufgrund von Klimamodellen.
Welches Bewässerungsverfahren rentiert sich?
Zusatzberegnungen können Ertragsverluste verhindern und die Erträge zwischen den Jahren stabilisieren. Wir geben einen Überblick über die gängigen Systeme im Kartoffelbau und einen Kostenvergleich.
«Wir können nicht immer auf Regen warten»
Als Gemüsebauer ist Thomas Käser besonders abhängig von Wasser. Hände still halten und zuschauen, geht nicht mehr.
Wildblumen, Kürbisse und Aubrac – Gemmets haben keinen typischen Walliser Bio-Betrieb
Nur konventioneller Ackerbau kommt nicht in Frage: Bernhard und sein Sohn Johannes Gemmet aus dem Walliser Ort Ried-Brig probieren gerne neue Sachen aus.
Bewässerungswasser vom eigenen Hof ist gefragt
Retentionsweiher und eigene Speicher werden auf Obst- und Gemüsebetrieben immer mehr zum Thema. Je nach Kanton ist die Umsetzung schwieriger.
Die Landwirtschaft sucht ihren Platz im Verteilkampf um das Wasser
Auch im wasserreichen Kanton Aargau wird das Bewässern von landwirtschaftlichen Kulturen immer schwieriger. Die Suche nach Lösungen für die Produzent(innen) läuft.
Beim Wasser reden alle mit
Das Gemüse von Urs Bryner ist auf Wasser angewiesen. Es aufs Feld zu bringen, wird aber zunehmend schwierig.
Kantone verbieten die Wasserentnahme aus vielen Gewässern
Viele Bäche und Flüsse führen nur noch wenig Wasser. Die Kantone Aargau und Luzern verbieten darum die Entnahme aus diversen Gewässern und mahnen zu Sparsamkeit.
Sepp Egger ist gegen die Trockenheit gewappnet
Bei der Egger Gemüsebau AG hat man die Lehren aus dem Hitzesommer 2018 gezogen und viel Geld in die Technik investiert. So sind beispielsweise die Rollomaten zusätzlich zur Wasseruhr mit einer App ausgerüstet, auf welcher die Parzelle, die ausgebrachte Wassermenge und der Bezugsort hinterlegt sind.
Die Trockenheit setzt den Gemüsebauern langsam zu
Die aktuelle Trockenheitsperiode setzt den Gemüsebauern im Seeland zu. Manche Wasserquellen sind bereits versiegt. Regnet es nicht bald kräftiger, drohen Ernteausfälle.