Thema: Betriebsführung

  • Möchten Sie Ihre Erfahrungen mit unseren Leserinnen und Lesern teilen? Bild: Werner Sidler/pixabay

    Wir suchen Sie: Mit Ihrem Betrieb durchs nächste Jahr!

    Sind Sie bereit, Ihre Erfahrungen auf Ihrem Betrieb mit unseren Leserinnen und Lesern zu teilen? Wir suchen einen vielfältigen Betrieb, den wir ein Jahr lang begleiten dürfen.
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  • Die Erhöhung der Diversität kann im extensiv und intensiv bewirtschaften Grasland zu ökonomischen Mehrwerten führen. Bild: Valentin Klaus/ETH Zürich

    ETH Zürich: Ist Artenvielfalt im Grasland ökonomisch?

    Mit dem interdisziplinären Forschungsprojekt «DiversGrass» untersucht an der ETH Zürich die Gruppe Agrarökonomie und -politik zusammen mit der Gruppe Graslandwissenschaften und Agroscope die Wirtschaftlichkeit von Artenvielfalt im Grasland.
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  • Der Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Engagierter Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins in Thun BE

    Ein Quartier-Hofladen im a+ Hilfsmittelshop des Samaritervereins Thun. Darauf muss man erst einmal kommen. Die engagierten Samariterinnen in Thun bieten sechs LandwirtInnen und Bäuerinnen einen Hofladen in der Stadt.
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  • Vereinspräsidentin Margareta Widmer (rechts) mit «Ladenhüterinnen» im BahnHOFLaden Trubschachen BE. (Bild: «die grüne» / Pia Neuenschwander)

    Erfolgreicher BahnHOFLaden von 23 LandwirtInnen im Wartesaal in Trubschachen BE

    Im alten Wartesaal des Bahnhofs Trubschachen BE verkaufen 23 LandwirtInnen und Bäuerinnen erfolgreich ihre Produkte. Die Käufer sind hauptsächlich die Besucher des benachbarten «Kambly-Erlebnis» und hungrige Wanderer.
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  • Christian Müller ist bei Agroscope Leiter der Forschungsgruppe Unternehmensführung und Wertschöpfung. Bild: zVg

    Christian Müller von Agroscope zu Betriebszweiggemeinschaften im Bereich Tierhaltung

    Interview mit Christian Müller von Agroscope: Kooperationen sollte man auf «kleiner Flamme» testen – zum Beispiel als Maschinengemeinschaft.
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  • Weil die Zusammenarbeit in der Fruchtfolgegemeinschaft derart gut funktioniert, haben die Landwirte auch einen gemeinsamen Stall gebaut. Christian Stähli (2.v.l.) hat sich altershalber nicht daran beteiligt.

    Fruchtbare Zusammenarbeit bei der Fruchtfolgegemeinschaft «Association du Grillon»

    Die Fruchtfolgegemeinschaft «Association du Grillon» in Orges VD ist ein Vorzeigeprojekt. Die vier Landwirte Nicolas Pavillard, Christian Stähli, Sébastien Wenger, David Brand bewirtschaften gemeinsam 229 Hektaren Land – und alle profitieren von der Zusammenarbeit.
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  • Ein Hofladen kann sich lohnen, bringt aber viel Arbeit mit sich. Bild: BauZ/Esther Thalmann

    Einstieg in die Direktvermarktung sauber durchrechnen, denn ein Hofladen ist kein Hobby

    Renate Hurni, Beraterin am Inforama Seeland BE, erklärt, wie Direktvermarktung klappen kann. Denn so verlockend ein hübscher Hofladen oder ein Marktstand sein mögen: Direktvermarktung ist mit viel Arbeit verbunden, die sich aber lohnen kann.
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  • Dominique Rast, «die grüne»-Chefin vom Dienst. Illustration: Bruno Muff

    StandPunkt von Dominique Eva Rast zu Farmy und Co: Konkurrenz belebt

    Lohnt es sich für Produzenten, den Online-Shop Farmy zu beliefern? Oder ist ein eigener Hofladen rentabler? Farmy bietet Reichweite, beim eigenen Laden bleibt die ganze Wertschöpfung auf dem Hof. Klar ist: Ein eigener Online-Shop ist enorm aufwändig.
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  • Arbeitsverträge schaffen Klarheit. Sinnvoll sind sie deshalb auch bei Familienmitgliedern. Bild: pixabay

    Arbeitsverträge erleichtern den Alltag

    Wer auf dem Hof Angestellte hat, muss die Rechte und Pflichten kennen: Das gilt auch für Familienmitglieder. Monika Schatzmann von Agrimpuls rät auch nach der Hofübergabe zu regelmässigen Gesprächen, wenn die Eltern weiterhin mitarbeiten.
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  • 2018 gab es in der Schweiz 50 852 Landwirtschaftsbetriebe. Frauen leiten nur 6,2 % Prozent der Betriebe. Quelle: Agristat/BfS

    Landwirtinnen in der Schweiz: Jedes Jahr ein bisschen mehr?

    Nur 6,2 Prozent aller Schweizer Landwirtschaftsbetriebe werden von Frauen geführt. Die Zahl nimmt aber stetig zu: Im Jahr 2000 gab es erst 717 von Frauen geführte Haupterwerbs-Betriebe. 2018 sind es mehr als doppelt so viele, nämlich 1570.
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