Thema: Betriebsführung

  • Trügerische Idylle: Nicht immer läuft alles rund auf dem Hof. Der LBV bietet mit seinem Sorgentelefon eine Anlaufstelle.

    Das Sorgentelefon des Luzerner Bauern- und Bäuerinnenverbands hilft, wenn Sorgen überhandnehmen: «Reden ist das A und O»

    Das Angebot «Offeni Tür i de Not» des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbands wird vor allem von Landwirten genutzt. Häufig gehe es um das Zusammenleben auf dem Hof, sagt die Beraterin.
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  • Raufutter ist verfügbar, derzeit aber teuer.

    «Keine Panik, Futter ist verfügbar, aber teuer», sagt der Präsident der Raufutterhändler

    Fabian Gut, Präsident der schweizerischen Raufutterhändler, gibt Entwarnung: Raufutter werde gegenwärtig zwar zu hohen Preisen gehandelt, sei aber weiterhin verfügbar.
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  • Die 23-jährige Rahel Häfliger ist das Küken der Familie und will das Nest – den Heimbetrieb – ab 2030 übernehmen.

    «Als junge Frau werde ich einfach weniger ernst genommen», sagt die angehende Betriebsleiterin Rahel Häfliger

    Nach ihrer Erstausbildung zur Hotelfachfrau entschied sich die Walliserin doch noch, den Betrieb ihres Vaters in Visp zu übernehmen. Eigentlich wollte sie das schon als Kind – im Weg standen ihr gesellschaftliche Vorurteile.
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  • «Einmal hin, alles drin» soll künftig nicht nur Werbespruch eines Detailhändlers sein, sondern auch für das landwirtschaftliche Büro gelten.Bild: Digi Agri Food

    Schluss mit Doppelerfassung

    Die Datenplattform agridata.ch vereinfacht den Datenaustausch in der Schweizer Landwirtschaft, indem sie LandwirtInnen ermöglicht, ihre Daten effizient zu verwalten und nur einmal zu erfassen. Mit hoher Datenhoheit und vereinfachten Abläufen wird Büroarbeit erheblich reduziert.
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  • Besonders bei der Kartoffelernte sind viele Hände nötig, die nicht immer aus der eigenen Famillie kommen.

    Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft: Welche Möglichkeiten Betriebe haben

    Wenn die Ernte beginnt, zählt jeder Tag. Doch nicht immer reichen die eigenen Arbeitskräfte aus. Je nach Betrieb kommen verschiedene Lösungen infrage.
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  • Wenn Rechnungen nicht bezahlt werden, kann man zuerst das Gespräch suchen

    Was tun, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?

    Dass eine Zahlungsfrist verpasst wird, kommt immer wieder vor. In jedem Fall empfiehlt es sich, in einem ersten Schritt das Gespräch zu suchen. Falls das nicht erfolgreich verläuft, erklärt Michael Riboni, Leiter von Agriexpert, wie es weiter geht.
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  • Hannes Kunz (vorne) blickt in die Zukunft; seine Eltern Barbara und Manfred Kunz geben nun schritt-weise Verantwortung ab.

    Generationenwechsel auf dem Kunz-Hof: Hannes übernimmt Verantwortung in der Generationengemeinschaft

    Die Generationengemeinschaft verändert die Rollen innerhalb der Familie Kunz. Sohn Hannes übernimmt Verantwortung, Barbara und Manfred Kunz haben mehr Freiheiten und müssen weniger Entscheide treffen.
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  • Familie Kunz in Ersigen: Generationengemeinschaft und neue Bildungswege

    Familie Kunz in Ersigen: Generationengemeinschaft und neue Bildungswege

    In Ersigen führen Sohn Hannes und Vater Manfred Kunz den Betrieb seit Anfang 2026 als Generationengemeinschaft. Die Elterngeneration gibt Verantwortung ab: Das gibt Bäuerin Barbara Kunz die Freiheit, Neues anzupacken.
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  • Die Anforderungen an den Pflanzenschutz werden immer höher, eine Fachbewilligung soll dem Rechnung tragen.

    Digitale Fachbewilligung PSM ab 2026: Anmeldung, Weiterbildung & Kauf

    Wer Pflanzenschutzmittel beruflich einsetzt, tut dies seit jeher mit Fachwissen. Dieses war bisher in Ausbildung und Studium integriert. Ab 2026 wird daraus eine eigenständige Fachbewilligung. Für Betriebe heisst das: den eigenen Abschluss rechtzeitig ins neue System überführen.
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