Thema: Beratung

Wie können Bildung und Beratung Landwirtschaftsbetriebe effektiv unterstützen?
Die Vernetzung von Wissen bietet der Schweizer Landwirtschaft Chancen auf dem Weg in die Zukunft, schreibt Gastautor Lukas Kilcher.
Extensive Tierhaltung vermindert Ammoniakemissionen
Der Nebenerwerbs-Bergbetrieb Oberfluh in Hergiswil LU im Napfgebiet wird umgestellt. Neu werden Lamas und Mastrinder statt Milchkühe und Mastschweine gehalten. Das soll auch die Ammoniakemissionen senken, im Rahmen eines Ressourcenprojektes.
In kleinen Schritten in Richtung Work-Life-Balance
Auf Milchwirtschaftsbetrieben herrscht ein Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Betroffene erzählen, wie sie mit dem Hamsterrad des Alltags umgehen.
Spurenelemente sind gerade im Winter unverzichtbar
Bei den Spurenelementen gibt es häufiger ein Defizit. Vor allem bei Selen und Kupfer. Einfluss haben auch die Böden und verschiedene Futter. Eine Analyse der Hauptfuttermittel kann helfen.
Junge ticken anders - das sollten Ausbildner verstehen
Viele Junge leiden unter psychischen Problemen und Lehrabbrüche sind nicht selten. Landwirtschaftliche Lehrmeister sollten wissen, welche Bedürfnisse die Jungen haben, und darauf eingehen.
Weniger Luzerner Gewässer verunreinigt
Im Kanton Luzern gab es letztes Jahr weniger Verschmutzungen von Gewässern. Die Anzahl Fälle mit landwirtschaftlicher Ursache blieb stabil.
Sich informieren, Fragen stellen und Forderungen formulieren
Eine Gesetzesänderung will Frauen von Bauern im Trennungsfall besserstellen. Eine gerechte Entlöhnung der Ehegatten und eine angemessene Entschädigung im Scheidungsfall sei hilfreich und notwendig, sagt Gastautorin Anne Challandes.
Die Betriebsgemeinschaft auch nach den Hofübergaben weiterführen
Milchbauern aus Alberswil LU holten sich von Agridea-Beraterinnen und -Beratern Impulse für ihre gemeinsame Organisation und die nun nachfolgende Generation.
Gerüche aus der Schweinehaltung nehmen ab
Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband und Agrofutura nehmen Stellung zur Situation um Gülle, Ammoniak und Geruch in der Seetaler Landwirtschaft.
«Klauenpflege nach Bürgi» setzt sich durch
Karl Bürgi ist weltweit als Ausbildner gefragt. Bei der Klauenpflege findet in der Schweiz ein Umdenken statt. Bei Bürgi wird der Winkel nur in den vorderen 7,5 cm der Klauenspitze korrigiert, ohne Horn im Ballenbereich abzutragen.