Thema: Beratung

Antibiotikaverbrauch in der Schweinehaltung: «Produzenten haben sehr viel geleistet»
Den Schweinemedizinern geht die Arbeit nicht aus. Nebst Antibiotika beschäftigen Durchfall, Lahmheiten oder Nabelbrüche. Ein Interview mit dem Leiter der Abteilung am Tierspital Uni Zürich.
Wie kann man den Ruhestand planen und geniessen?
Ein Bauer macht sich Sorgen über die anstehende Hofübergabe und Pensionierung. Coach Cornel Rimle hat Gedankenanstösse, wie man sich darauf vorbereiten kann.
Wenn die Milch den Käse verdirbt: Wie schütze ich mich vor den finanziellen Folgen?
Der finanzielle Schaden, der einer Käserei durch Spätblähungen im Käse verursacht wird, wird der Bauernfamilie verrechnet. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man in einer solchen Situation handeln sollte.
Was sind mögliche Gründe, wenn Pferde husten?
Im Spätherbst sind die Pferde wieder vermehrt im Stall und damit erhöhter Staubbelastung ausgesetzt. Gute Luft und gutes Heu helfen, um akuten oder chronischen Husten zu mindern.
Neophyten besser früher als später teuer bekämpfen
Luzern will gezielter gegen die stärkere Verbreitung problematischer Pflanzen vorgehen. An Kursen werden die Gemeinden sensibilisiert, aktiver zu werden.
Plötzlich ist das Militär auf dem Hof – was tun?
Bauern müssen Übungen der Armee auf ihrem Land zulassen. Entstehen Schäden, gibt es Entschädigung. Wichtig ist, allfällige Schäden umfassend zu dokumentieren und schnell zu melden.
Luzerner Landgemeinden müssen auf schnelles Internet warten
Der österreichische Investor ist kurzfristig abgesprungen. Das zwingt zu einem Marschhalt beim ambitiösen Projekt für ein neues Datennetz.
Die Schweine drückten das Einkommen
Die Analyse 2022 der Agro Treuhand Sursee liegt vor. Sie bietet Tipps für betriebswirtschaftliche Optimierungen.
Die Synergien werden künftig gebündelt
Der Strickhof vertieft seine Zusammenarbeit mit dem FiBL und hat dazu einen Leistungsauftrag für die nächsten acht Jahre unterzeichnet.
Ökologische Qualität wird immer besser
Im Kanton Luzern nehmen die wertvollen Ökoflächen der Qualitätsstufe 2 zu. Dank dem Engagement der Bauern und Fördermassnahmen.