Thema: Ausbildung

  • Gruppenbild der Abschlussklasse der Agrotechnikerinnen und Agrotechniker Höhere Fachschule. (Bilder Strickhof)

    Abschluss Agrotechniker und Handelschule: «Das Leben ist ein ständiges Lernen»

    Die Absolventinnen und Absolventen der landwirtschaftlichen Handelsschule und der Höheren Fachschule für Agro-Technik durften am Strickhof in Lindau ihre Diplome in Empfang nehmen. Wegen Corona fand die Feier im kleinen Rahmen statt.
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  • Damit man lange Freude an seiner Nähmaschine hat, muss man sie regelmässig benutzen und ölen, rät Judith Locher, Lehrerin für textiles Gestalten am BBZ Arenenberg. (Bild Esther Thalmann)

    Ein Gespräch mit Judith Locher über den Stellenwert von Nähen und Flicken

    Judith Locher, Fachperson für textiles Gestalten, ist der Meinung, dass Flicken schnell gehen sollte. Ausserdem verrät sie ein paar einfache Tipps rund ums Nähen und auf was man beim Kauf einer Nähmaschine achten sollte.
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  • Einst selbst Schülerin, dann Lehrerin und nun Schulleiterin: Die Gurtnellerin Regina Furger kennt die Bergheimatschule bestens. (Bild rf)

    Neue Leiterin bei der Bergheimatschule

    Von der Lehrerin zur Leiterin: Regina Furger hat auf das neue Schuljahr in Gurtnellen Uri die Führung der Bäuerinnenschule übernommen.
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  • Von den fünf abschliessenden Vertiefungen des Bachelor-Studiums Agronomie waren die Pflanzenwissenschaften die zahlreichste. (Bild Gioele Bossi)

    Diese Diplomandinnen und Diplomanden schlossen den Bachelor in Agronomie ab

    Vergangenen Freitag nahmen 53 Strahlende Agronominnen und Agronomen trotz schwieriger Zeiten das langersehnte Diplom in Empfang. Der Gastreferent Laurent Favre schickte die Agronomen mit dem Satz «Feiert, wenns geht, etwas bescheiden» in das Apéro.
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  • An der Umfrage teilnehmen dürfen oder sollen Menschen mit Bezug zur Alpwirtschaft. (Bild Pixabay)

    SAV und Agridea fragen nach: Welche Merkblätter oder Kurse wünschen sich Älpler und Co.?

    Mit einer Umfrage wollen Agridea und der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband Ihre Tätigkeiten besser auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer anpassen – Ihre Meinung ist gefragt.
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  • Zukünftig werden Bäuerinnen mehr Lektionen in Recht und Betriebslehre bekommen. (Symbolbild et)

    Anpassungen beim Fachausweis Bäuerin: Weniger putzen und waschen, dafür mehr Betriebswirtschaft

    Ab 1.1.2021 wird es Verschiebungen von Lektionen bei den Modulen für den Fachausweis Bäuerin geben, kündigt der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband an.
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  • Die Schweizerdeutsche Mundart ist überaus vielfältig und variantenreich. Das Idiotikon verzeichnet die Sprache und ihre Geschichte, während laufend Forschungen betrieben werden. Das gleichnamige Institut unterstützt verwandte Projekte.(Bild BauZ)

    Das Idiotikon hilft, Dialekt-Wörter richtig zu verstehen

    Unsere Mundart befindet sich in stetigem Wandel. Neue Wörter verdrängen alte, Dialekte bauen sich ab und verschwinden. Das Schweizerdeutsche Wörterbuch «Idiotikon» erklärt Unbekanntes und längst Vergessenes.
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  • Sie haben die Ausbildung Betriebsleiter absolviert. (Bilder Stefanie Giger)

    Abschluss 2020: Ein weiteres Zwischenziel erreicht

    74 Absolventinnen und Absolventen feierten am Freitagabend ihren Abschluss am Landwirtschaftlichen Zentrum St. Gallen in Flawil. VMMO-Präsident Hanspeter Egli ermutigte die Anwesenden, Verantwortung in Branchenorganisationen oder Bauernverbänden wahrzunehmen und so die Zukunft aktiv mitzugestalten.
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  • Fachunterricht Tierhaltung am LBBZ Schluechthof in Cham ZG: Lehrerin Franziska Duss zeigt den Lernenden im ersten Lehrjahr, wie man bei einem Kalb korrekt Fieber misst. (Bilder Jeanne Woodtli)

    Coronavirus: Lehrstart unter besonderen Umständen

    Kürzlich startete ein neuer Jahrgang Landwirte und Landwirtinnen in die Lehre. In Zeiten von Corona ist vieles etwas anders. Ein Augenschein am LBBZ Schluechthof.
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  • Daniel Speck, ABZ Spiez; Tön Staubli und Enrico Buffoni, Metzgerei Buffoni, Illnau; Daniel Stuber, Safe at Work bei der Übergabe des 2'222ten Sicherheitskoffer. (Bild EKAS)

    9 Prozent weniger Stich- und Schnittverletzungen in der Fleischbranche – dank einem Koffer

    In Metzgereien und Fleischereien gibt es pro Jahr über 1000 Arbeitsunfälle. Besonders häufig sind Jugendliche betroffen. Die Abgabe eines Koffers mit Sicherheitsausrüstung zum Lehrbeginn zeigt Wirkung.
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