Thema: AP 22+

  • Ernst Landolt vor dem Volkswirtschaftsgebäude an der Mühlentalstrasse in Schaffhausen.

    «Die Politik gehörte nicht zu meinem Lebensplan»

    Ernst Landolt, Schaffhauser Volkswirtschafts- und Justizdirektor, geht auf Ende Jahr in den politischen Ruhestand. Im Interview spricht der ehemalige Bauernsekretär über seine Zeit als Regierungsrat und die künftigen Herausforderungen für die Landwirtschaft.
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  • Die Schweizer Landwirtschaft erfülle die Ziele der Nachhaltigkeit, so Markus Ritter. (Bild SBV)

    SBV-Präsident Ritter zur Sistierung von AP 22+: «Es dauert sicher mehrere Jahre bis zur Inkraftsetzung»

    Ist die Sistierung der Agrarpolitik 2022+ (AP 22+) eine Blockade auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Und wie lange dauert es, bis diese trotzdem kommt? Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands nimmt im Interview Stellung.
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  • «Ein Austritt von IP-Suisse wäre nicht im Sinne der Sache», sagt Agrarallianz-Geschäftsführer Hansjürg Jäger. (Bild Archiv)

    Agrarallianz-Chef Jäger zur Sistierung von AP 22+: «Der Reformstau kostet Marktanteile und Vertrauen»

    Was ist der Schaden der vom Ständerat beschlossenen Sistierung der Agrarpolitik 2022+ (AP 22+)? Und braucht es überhaupt noch vierjährige Reformpakete in der Agrarpolitik? Im Interview nimmt Hansjürg Jäger, Geschäftsführer der Agrarallianz Stellung.
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  • Die Reaktionen zur Sistierung der Agrapolitik 2022+ fallen unterschiedlich aus. (Bild SBV)

    Sistierung der AP 22+ - Das sind die Reaktionen

    Am Montag hat der Ständerat die Sistierung der Agrarpolitik 2022+ entschieden. Während sich der Schweizer Bauernverband freut, zeigen sich die Agrarallianz und die Umweltverbände enttäuscht.
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  • Der Ständerat die Sistierung der AP 22+ beschlossen. (Bild Parlamentsdienste 3003 Bern)

    Ständerat beschliesst Sistierung der Agrarpolitik 2022+

    Der Ständerat hat die Sistierung der Agrarpolitik 2022+ beschlossen. Damit wird das Paket vorläufig auf Eis gelegt. Der Entscheid fiel mit 28 zu 16 Stimmen klar aus. Der Zahlungsrahmen 2022-2025 wurde ohne Gegenstimme gutgeheissen.
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  • Bio Suisse, IP Suisse, Mutterkuh Schweiz, Demeter und die Kleinbauernvereinigung sprechen sich in einer Medienmitteilung gegen die Sistierung der Agrarpolitik aus. (Bild Pixabay)

    Bäuerliche Organisation fordern Deblockierung der Agrarpolitik

    In einer gemeinsamen Medienmitteilung fordern IP Suisse, Bio Suisse, Demeter, Mutterkuh Schweiz und die Kleinbauern-Vereinigung die Deblockierung der Agrarpolitik. Es sei wichtig, die entwickelten Lösungen umzusetzen und die Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft schnellstmöglich anzugehen.
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  • Die Agrarallianz begrüsst den Beschluss des Nationalrats, der dem Absenkpfad Nährstoffe zustimmte. (Bild Pixabay)

    Agrarallianz: Absenkpfad und AP 22+ als gute Antwort auf Trinkwasser- und Pestizidinitiative

    Die Agrarallianz begrüsst den Beschluss des Nationalrats, den Absenkpfad Pestizide mit dem Absenkpfad Nährstoffe zu ergänzen und die Offenlegungspflicht für Nährstofflieferungen einzuführen. Es sei ein kleiner Schritt in Richtung einer transparenteren, natur-, tier- und umweltfreundlicheren Landwirtschaft.
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  • Für Bio Suisse steht fest: In dieser Wintersession braucht es weitere klare Entscheide für eine nachhaltige Landwirtschaftspolitik. (Bild Pixabay)

    Bio Suisse: Dem Absenkpfad Pestizide wurden alle Zähne gezogen

    Was von der parlamentarischen Initiative noch übrig ist, sei eine zu vage Antwort auf die gravierenden Probleme bei Pflanzenschutz und Nährstoffen. Jetzt müsse die AP 22+ deblockiert werden, verlang Bio Suisse.
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  • Der Nationalrat diskutiert zum wiederholten Mal über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen. (Bild Parlamentsdienste, 3003 Bern)

    Nationalrat folgt dem Ständerat beim Absenkpfad für Nährstoffe

    Am Mittwochabend hat sich der Nationalrat der Parlamentarischen Initiative (PI) «Das Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren» vorgenommen. Er bestätigte den Kompromiss des Ständerats und fixierte keine fixen Daten im Absenkpfad für Nährstoffe.
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  • Aus der Gruppe Joder/Graber um Samuel Graber (Mitte) und Rudolf Joder (r.) entstand später der VPL. Hier bei einem bäuerlichen Basistreffen mit Toni Brunner im Jahr 2014. (Archivbild sgi)

    Verein für eine produzierende Landwirtschaft will wieder aktiver werden

    Einst mischte der Verein für eine produzierende Landwirtschaft (VPL) tatkräftig in der Schweizer Agrarpolitik mit. In den letzten Jahren wurde es ruhiger. Nun will der VPL wieder vermehrt an die Öffentlichkeit.
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