Thema: AP 22+

  • Die SMP wollen keinen Systemwechsel bei der Verkäsungszulage und wehren sich gegen eine Grenzschutz-Lockerung. (Bild lid/ji)

    SMP zur AP 22+: Keine Experimente zulasten der Milchproduzenten

    In ihrer Stellungnahme zum Agrarpaket 2020 lehnen die Schweizer Milchproduzenten (SMP) eine weitere Lockerung des Grenzschutzes vehement ab.
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  • Der Ständerat die Sistierung der AP 22+ beschlossen. (Bild Parlamentsdienste 3003 Bern)

    «Mangelhaft und voller Widersprüche»: Landwirtschaftskammer will Rückweisung der AP 22+

    In einer schriftlichen Vernehmlassung hat das Parlament des Schweizer Bauernverbands (SBV) beschlossen, die Rückweisung der AP 22+ zu fordern. Es brauche eine grundlegende Überarbeitung, so fordern die vereinten Verbände.
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  • Der Landwirtschaft müsse es gelingen, mehrheitsfähige Allianzen zu schaffen, betonte Stephan Hagenbuch. (Bild sgi)

    AP 22+: «Es gibt viel Nachbesserungsbedarf»

    SMP-Direktor Stephan Hagenbuch sprach an einer Regionalveranstaltung der Thurgauer Milchproduzenten über die Agrarpolitik 22+ und deren Auswirkungen auf die Milchwirtschaft.
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  • Für den Anbau von Christbäumen gibt es seit 2014 keine Direktzahlungen mehr. Es deutet nicht viel darauf hin, dass sich mit der AP 22+ daran etwas ändern wird.(Bild Miriam Kolmann/zVg)

    Weihnachtsbäume: Die nächste Chance wartet

    Mit der offenen Agrarpolitik 2022+ wächst die Hoffnung auf Direktzahlungen für Christbaumkulturen.
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  • Roger Bisig ist Sekreträr der Konferenz der kant. Landwirtschaftsdirektoren (LDK) (Bild BauZ)

    Gastbeitrag: AP 22+: Vergebliche Hoffnung – die vorgelegte Botschaft ist ernüchternd

    Roger Bisig ist Sekreträr der Konferenz der kant. Landwirtschaftsdirektoren (LDK). In seinem Gastbeitrag zerpflückt er die Botschaft zur AP 22+.
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  • Die erste gesamtheitliche Betrachtung der Laka fiel mehrheitlich negativ aus. (Bildmontage Bauz/Pixabay)

    Landwirtschaftskammer des SBV: «Die AP 22+ ist ein Flickwerk»

    Der Bundesrat handelt mit seiner Botschaft wider die Aussagen im Zusammenhang mit dem Ernährungssicherheits-Artikel, kritisiert der Schweizer Bauernverband. Damals war die Rede von 60% Brutto-Selbstversorgungsgrad, heute will die Regierung nurmehr 52%.
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  • Beiträge in der AP 22+: das ist geplant

    Mit der Botschaft zur Agrarpolitik 2022+ wurde deutlich, dass der Bundesrat die Produktionssystem- und Ressourceneffizienzbeiträge zusammen mit den Landschaftsqualitätsbeiträgen zu Produktionssystembeiträgen (PSB) zusammenfasst.
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  • Markus Ritter ist voll im Element, wenn es um die Agrar Politik geht – rechts Präsident Peppino Beffa, der den Verband wieder auf gute Bahnen führte. (Bilder bey)

    Schafzüchter sind zurück in der Spur

    Ein Jahr nach dem grossen Desaster herrscht beim Schweizerischen Schafzuchtverband (SSZV) wieder Zuversicht. Zudem kritisierte Markus Ritter die Botschaft des Bundesrates zur AP 22+.
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  • Glarner Bauern benutzten HV zur politischen Standortbestimmung

    Glarner Bauern benutzten HV zur politischen Standortbestimmung

    Jagdgegesetz, Trinkwasser- und Pestizid-Initiative sowie die AP 22+. Diese Themen bestimmten die Hauptversammlung des Glarner Bauernverband. Aber auch das Coronavirus sorgte in Näfels für Gesprächsstoff.
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  • Sauberes Trinkwasser – nur einer von zig Ansprüchen, die an die Landwirtschaft gestellt werden. (Bild hja)

    Analyse: Die Zielkonflikte gehören zur Landwirtschaft dazu

    Die Botschaft zur AP 22+ weist diverse Zielkonflikte auf, löst sie aber nicht. Für die Landwirtschaft sind das zwar herausfordernde, aber keine schlechte Neuigkeiten. Eine Analyse.
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