Thema: Alp

  • Diese Woche haben ausreissende Gustis Hochkonjunktur: Dänu mit der einen Vagabundin auf dem Rückweg zur Aufzuchtherde. Mit Stossen und Ziehen haben wir es dann doch noch geschafft.

    Ein Gusti kommt auf der Site Alp selten allein

    Das Kühetreiben verläuft nicht immer reibungslos – besonders, wenn sich Rinder unter die Milchherde mischen. Irina Peter erzählt von eigenwilligen Ausreissern und charmant-chaotischen Stunden zwischen Stall, Weide und Hochzeitsapéro.
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  • Viele Wanderer haben keinen Bezug mehr zur Alp- und Landwirtschaft und sehen die Alpweiden nicht als Nutzfläche, sondern mehr als Freizeitgebiet.  Aufklärung mittels Hinweistafeln ist entsprechend sinnvoll.

    Unwissende im Alpgebiet wenn möglich auszäunen

    Rinder und Kühe sind wieder auf den Alpweiden und auch die Touristen ziehen wieder in die Berge. Damit steigt die Unfallgefahr. Die Wanderwege beidseitig auszuzäunen kann eine sinnvolle Massnahme sein.
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  • Stier Florian (ganz hinten auf dem Bild) wartete geduldig auf seine Herde. Sogar die Sonne liess sich an diesem Morgen kurz blicken.

    Drei Wochen auf der Alp – und schon sind die Kühe vertraute Persönlichkeiten

    Irina Peter geniesst das morgendliche Zusammentreiben der Kühe und kennt langsam deren Eigenheiten.
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  • Eine Studie wies zwar nur einen leichten Trend zur früheren Ausaperung nach. Aber die höheren Temperaturen nach der Schneeschnmelze lassen die Vegetation schneller wachsen als noch vor 25 Jahren.

    Alpweiden wachsen schneller: «Wir gehen sieben bis zehn Tage früher auf die Alp»

    Die Forschung bestätigt schweizweit, was auch die Älpler(innen) feststellen: Es wird immer früher Frühling. Sieben bis zehn Tage früher z Alp als noch vor 30 Jahren geht etwa Hanspeter Brunner aus dem bündnerischen Valedas.
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  • Sömmerung: Bei Verdacht auf Gämsblindheit oder Pinkeye sollte auf jeden Fall ein Tierarzt zurate gezogen werden.

    Die Alpsaison steht vor der Tür: Was gilt es zu beachten bei Gämsblindheit und Pinkeye?

    Erreger können direkt von Tier zu Tier oder über Fliegen verbreitet werden. Adrian Dietrich erklärt, wie man die Symptome erkennt und wie man dagegen vorgeht.
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  • Um Reinfektionen mit Moderhinke zu vermeiden, sollte eine Weide frühestens vier Wochen nach der Nutzung durch fremde Schafe wieder bestossen werden. Etwas anders sieht es auf den Alpen aus.

    Moderhinke-Beratung am besten bereits zu Beginn

    Die erste Untersuchungsperiode der Moderhinke-Bekämpfung ist abgeschlossen. Wie sieht die Bilanz aus? Wir haben bei der Projektleiterin und dem Präsidenten der Kantonstierärzte nachgefragt.
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  • Das Vertrauen kam nach dem Unfall – Maya bewies Stärke

    Das Vertrauen kam nach dem Unfall – Maya bewies Stärke

    Ein Alpsommer beginnt mit einem Schock: Unfall im Stallgang. Als die Hoffnung um die Holstein-Kuh schon fast aufgegeben war, schaffte sie es doch noch auf die Beine. Ein Erlebnis, das stark in Erinnerung bleibt.
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  • «Traditionell extensive Bewirtschaftung»: Alpaufzug am Sulsseeli im Berner Oberland.

    Konflikt in den Bergen: Alpwirtschaft vor Landschaftsschutz?

    Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) fordert in einem neuen Positionspapier mehr Geld, vereinfachte Verfahren und Vorrang für die landwirtschaftliche Nutzung in den Sömmerungsgebieten. Das sorgt für Kritik – vor allem beim Landschaftsschutz.
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  • Casalp wirbt mit neuen Gesichtern ihrer Werbekampagne und hofft auf die Rückkehr der Kuhmilch

    Casalp wirbt mit neuen Gesichtern ihrer Werbekampagne und hofft auf die Rückkehr der Kuhmilch

    Der Verein verzeichnet einen Präsidentenwechsel, zwei Neuwahlen in den Vorstand und darf auf eine gelungene Alpkäsemeisterschaft zurückblicken. Im Anschluss fand die Sennenehrung statt.
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  • Markus Mark, Christa Buchli, Georg Florin und Fadri Riatsch (v. l.) diskutieren über die Alpwirtschaft und darüber, welche Herausforderungen Alpfunktionäre zu meistern haben. Mit steigender Regelungsdichte sind die Alpfunktionäre und Älper(innen) für immer mehr Zusatzaufgaben verantwortlich.

    Ehrungen und neue Vorschriften für die Alpmeister

    Was bringt Menschen dazu, 30 oder gar 50 Sommer auf der Alp zu verbringen? An der Alpmeistertagung zeigte sich: Es ist das sogenannte «Alpvirus» – und das Engagement von Alpmeistern, die ihre Verantwortung ernst nehmen.
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