Thema: Agroscope

  • Die gewünschte Stickstoffmenge kann dank Karten präzise ausgebracht werden.

    Mit smarter Technologie gezielter düngen, mehr ernten und die Umwelt schonen

    Im Projekt «Smart-N» zeigt sich bereits im dritten Jahr in Folge: Die teilflächenspezifische Düngung von Winterweizen steigert nicht nur den Ertrag, sondern reduziert auch Stickstoffverluste erheblich.
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  • Seit den 1970er-Jahren werden in Therwil BL die Anbausysteme Biologisch-dynamisch (D), Biologisch-organisch (O) und Konventionell (K) im DOK-Versuch miteinander verglichen.

    Höher als erwartet: Der «DOK-Versuch» belegt die Effizienz von Hofdüngern

    Der «DOK-Versuch» läuft seit 35 Jahren und zeigt: Stickstoff aus Hofdüngern wird langfristig ähnlich effizient genutzt wie Mineraldünger – mit positiven Effekten für die Bodenfruchtbarkeit. Entscheidend sind dabei ausgeglichene Stickstoffbilanzen und vielfältige Fruchtfolgen.
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  • Pferde in Offenstallhaltung: Diese Aspekte sind zu beachten

    Pferde in Offenstallhaltung: Diese Aspekte sind zu beachten

    Die artgerechte Haltungsform birgt auch Herausforderungen. Christa Wyss von Agroscope gab am Strickhof-Pferdepensionstag Einblicke in bewährte Strategien zur Fütterung, Liegeplatzgestaltung und Bewegung. Zudem wird im Projekt «Soilhorse» eine nachhaltige Bodenbefestigung für Auslaufwege getestet.
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  • Former Food Products eignen sich zum Beispiel durch Produktionsfehler nicht mehr für den Humanverzehr. Tierfutterproduzenten kaufen diese und liefern sie nach der Bearbeitung an tierhaltende Betriebe.

    Dank Former Food Products bekommen Schweine Schokolade in den Trog

    Die Fütterung von Former Food Products in der Schweinemast soll die Lebensmittelverschwendung reduzieren und sich positiv auf die Klimafolgen der Fleischproduktion auswirken. Ein Blick in die Wissenschaft und die Praxis.
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  • Ueli Ryser, Barto, Nadine Trottman, SBV, Moderator Marc Andrey, Agroscope, Christophe Eggenschwiler, IP-Suisse und Lukas Barth vom BLW diskutieren verschiedene FMIS und die Rolle des Bundes.

    Nachhaltigkeit messbar machen: Indikatoren und digitale Lösungen für die Landwirtschaft

    «Daten werden gebraucht», ist Eva Reinhard, Leiterin von Agroscope, überzeugt. Doch während die Forschung nach geeigneten Indikatoren für ökologische Leistungen sucht, kämpft die Praxis mit der Digitalisierung. Florian Bachmann von der Swiss Future Farm zeigt auf, was heute schon möglich ist – und wo viele Betriebe an Grenzen stossen.
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  • Diesem Weizen fehlt das Wasser: Die einsetzende Notreife der Pflanzen auf dem Luftbild veranschaulicht das unterschiedliche Potenzial innerhalb der Parzelle.

    Weniger Stickstoff-Verluste, aber gleiche Weizenqualität

    Im Projekt Smart-N konnten Stickstoffüberschüsse durchgehend ohne Ertragsverluste reduziert werden. Das habe Projekt habe sich bewährt, heisst es bei Agridea und Agroscope.
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  • Nachhaltige Ernährung: Weniger Fleisch, mehr Brokkoli?

    Nachhaltige Ernährung: Weniger Fleisch, mehr Brokkoli?

    Wo es um Idealvorstellungen von nachhaltiger Ernährung geht, steigen die Frauen auf die Barrikaden. So am SMP-Milchforum, wo es um die Lebenspyramide ging und kürzlich auch an der Agrarökonomie-Tagung von Agroscope.
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  • Sauber und emissionsarm, dafür rutschig für das Tier? Es ist nicht einfach, das Optimum zu finden. Oft muss ein Kompromiss zwischen Tierschutz und Umweltschutz gefunden werden.

    Interessenskonflikt: Umwelt- versus Tierschutz

    Je offener die Ställe, desto höher die Emissionen. «Das muss nicht zwingend sein» – zu diesem Fazit kommt ein Fachbericht von Agroscope. Durch gewisse Veränderungen im Stall können Emissionen auch gesenkt werden.
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  • Wo führt der Weg der Schweizer Landwirtschaft hin und welche Rolle spielt dabei die Forschung?

    Agroscope-Leiterin Eva Reinhard: «Eine eigene Forschungsanstalt ist ein Luxus, aber ein sinnvoller»

    Warum braucht die Schweiz mit Agroscope eine eigene landwirtschaftliche Forschungsanstalt? Leiterin Eva Reinhard im Interview.
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  • In Jahren wie 2024 treten agronomische Schwächen von Ostro und Oberkulmer besonders stark zu Tage. Ihre inneren Werte sprechen aber für sie.

    Dinkel oder Urdinkel – Weizengene hat es in beidem

    Im Zentrum der Diskussion um die Weiterentwicklung von Urdinkel steht die Einkreuzung von Weizen. Dinkel ist allerdings nichts anderes als eine Kreuzung von Weizen und Emmer. Es gibt trotz Skepsis Bemühungen, dinkeltypische Sorten agronomisch zu verbessern.
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