Thema: Agroscope

  • Agroscope verfügte im Juli 2018, dass die Erbsen nur als konventionelles Futter verwendet werden dürfen. (Symbolbild Wikiepdia Leyo)

    Wegen Insektizid-Rückständen: Agroscope verbietet Verkauf als Bio-Futter

    Total 460 Tonnen Eiweisserbsen von zwei Produzenten in der Ukraine dürfen in der Schweiz nicht als biologisches Produkt verkauft werden.
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  • Eine gesunde Ähre (links) im Vergleich mit einer von Fusarium graminearum befallenen (rechts) (Bild Wikipedia)

    Nützlicher Pilz verdrängt gefürchteten Fusarium-Pilz

    Der natürliche Gegenspieler des Pilz Fusarium graminearum reduziert die Mykotoxinbelastung bis zu 90 Prozent.
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  • Rainer Bossert, Inhaber des Biomasse-Hofs, zeigt, wie das Grüngut nach einem Häckseldurchgang aussieht. Er beschäftigt insgesamt sechs Mitarbeiter. (Bilder lid/cn)

    Die unbegründete Angst vor Kompost

    Auf dem Biomasse-Hof Haab-Bossert in Wädenswil können Landwirte gratis Agrokompost beziehen. Der Bodenverbesserer hat viele Vorteile, trotzdem profitieren nur wenige Landwirte davon. Inhaber Rainer Bossert zeigt Gründe und Schwierigkeiten auf.
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  • An der Jahrestagung tauschte sich die Chartagemeinschaft zur Datenvernetzung aus. (Bilder sbu)

    Digitalisierung: Daten in der Landwirtschaft vernetzen, schützen und nützen

    Letzes Jahr wurde die Charta für die Digitalisierung der Land- und Ernährungswirtschaft lanciert. Am Dienstag traff sich die Chartagemeinschaft mit Bundesrat Guy Parmelin in Zollikofen BE.
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  • Symptome auf Weizenähren nach Befall mit Fusarien. Da der Pilz gefährliche Giftstoffe produziert, ist seine Bekämpfung wichtig. (Bild zVg)

    Agroscope: Pilz gegen Fusarien im Getreide

    In der Schweiz werden auf rund 60 Prozent der offenen Ackerfläche Fusarium-empfindliche Nutzpflanzen wie Weizen, Weizen-Roggen und Mais angebaut. Forscher von Agroscope haben entdeckt, dass der Einsatz des in der Natur vorkommenden Pilzes Clonostachys rosea den schädlichen Pilz zurückdrängen kann.
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  • Gemäss Olivier Huguenin-Elie steht die Forschung im Futterbau aufgrund der Klimaerwärmung vor verschiedenen Herausforderungen.(Bild Cornelia Braendle)

    Interview über Futterpflanzen und Anbau der Zukunft

    Die Auswirkungen des Klimawandels und der Trockenheit werden je nach Region verschieden sein. Olivier Huguenin-Elie von Agroscope gibt im Interview Tipps für den Futterbau.
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  • Digitalisierung im Pferdestall: Gamaschen dienen heute auch als Datensammler und -übertäger. (Bild Haras National)

    Equiday 2019: Interessante Pferde-Innovationen bei mässigem Publikumsaufmarsch

    Der Equiday am Nationalgestüt nahm heuer Innovationen - darunter viel Digitales - in den Fokus und öffnete sich dem Publikum. Dieses zeigte sich aber noch zurückhaltend punkto Aufmarsch.
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  • Blick in den Stall der Testtiere. (Bild lid)

    Agroscope: Forschen am Puls der Zeit

    Kürzlich präsentierte Isabelle Morel die Resultate eines Forschungsprojekts über Alternativen von Soja in der Fütterung von Mastrindern. Aber auch an den optimalen Rassen ist sie dran.
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  • Der finanzielle Schaden für die Landwirtschaft ist beträchtlicht, so Agroscope. So gebe es Ernteverluste, Überschwemmungsschäden oder erhöhte Treibhausgasemissionen. (Bild Agroscope)

    Schwere landwirtschaftliche Maschinen bringen den Boden unter Druck

    Durch den Fortschritt in der Technik werden Maschinen in der Landwirtschaft immer schwerer. Dies ist schlecht für den Boden, wie aktuelle Forschungen zeigen.
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  • Als Larve bekämpfen Marienkäfer zuverlässig Läuse, als erwachsene Käfer brauchen sie blühende Pflanzen als Nahrung. (Bild Pixabay)

    Nützlinge brauchen Bäume, Sträucher und Wildblumen

    Wildbienen, Marienkäfer und Florfliegen sorgen für bessere Erträge auf dem Feld. Damit sie diese Leistung erbringen können, sind sie auf diverse Wildpflanzen angewiesen. Eine neue Studie zeigt auf welche vor allem.
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