Thema: Agroscope

  • Unter anderem dank Sensoren im Boden soll die knappe Ressource Wasser effizienter genutzt werden. (Bild BauZ)

    Agroscope: In Zukunft braucht es mehr Dünger und Bewässerung

    In Klimaszenarien von Agroscope erwiesen sich der Wasser- und Nährstoffhaushalt als besonders sensibel.
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  • Raps-Untersaaten reduzieren Schäden durch Erdflöhe

    Raps-Untersaaten reduzieren Schäden durch Erdflöhe

    Egal mit welchen Begleitpflanzen Raps auf dem Feld wächst, Mischungen reduzieren Schäden durch adulte Erdflöhe in der Kultur.
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  • Die Mutterkuhhaltung ist laut Agroscope nicht Klimaeffizient. Es werden zu viele Treibhausgase produziert und zu wenige Proteine. (Bild BauZ)

    Agroscope will weniger Mutterkühe

    Wie soll in Zukunft die Menschheit nachhaltig ernährt werden? Diese Frage wurde letzte Woche in Zürich am ersten Future Food Symposium diskutiert. Organisiert wurde der Anlass vom Schweizerischer Verband der Ingenieur-Agronomen und der Lebensmittel-Ingenieure (SVIAL).
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  • Die Auswahl an alten und neuen Apfelsorten in der Schweiz ist riesig. Damit die Wahl nicht zur Qual wird beim finden des richtigen Apfel, gibt es Hilfsmittel. (Symbolbild Fotolia)

    Obstverarbeitung: Jedem Produkt seinen Apfel

    In der Schweiz haben wir eine Vielfalt an neuen und alten Apfelsorten mit verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten. Wer sein Endprodukt kennt, hat gute Chancen, den perfekten Apfel dafür zu finden.
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  • Ein Fütterungsroboter bringt viel Zeitersparnis. Finanziell rechnet er sich nicht in jedem Fall. (Symbolbild BauZ)

    Strickhof Milchtag: Trotz Wachstum die Kosten im Griff haben

    Eine Betriebsgemeinschaft bringt in der Theorie viele Vorteile: Man kann Kosten sparen, Synergien nutzen usw. Bei der Umsetzung in die Praxis gibt es aber einiges zu beachten.
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  • Rund 10 Millionen Franken pro Jahr fliessen in die Pflanzenzüchtung. Für Ackerkulturen werden 200'000 bis 500'000 Franken pro Sorte benötigt, pro Obst- und Rebsorte 1,2 bis 1,7 Millionen Franken. (Bild Agroscope)

    Klimawandel: Die Branche setzt auf Pflanzenzüchtung

    Das Wetter war für den Ackerbau schon immer herausfordernd. Doch in den letzten Jahren haben die Hitzeperioden erheblich zugenommen. Die zweitätige nationale Ackerbautagung in Grangenauve hat sich den Folgen des Klimawandel im Ackerbau gewidmet.
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  • Im Kanton Luzern werden 30 Prozent aller Schweizer Schweine gehalten. Ein Forschungsstandort in Sursee, der Stickstoff- und Phosphorflüsse untersucht, kann deshalb durchaus Sinn machen. (Bild Ruth Aerni)

    Bald forscht Agroscope auch in Sursee

    Die Luzerner Regierung begrüsst die geplante Versuchsstation zum Thema Stoffflüsse Phosphor und Stickstoff.
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  • Der Agroscope-Standort Tänikon aus der Vogelperspektive. (Bild Agroscope)

    Standortstrategie: Agroscope bewegt sich

    Die Kantone werden stärker eingebunden und sorgen so für Aufbruchstimmung.
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  • Agroscope-Leiterin Eva Reinhard will den Bauern künftig mehr Praxisrelevanz bieten. (Bild akr)

    Agroscope-Chefin im Interview: "Mehr Forschung und mehr Praxisnähe für die Bauern"

    Diese Woche hat der Bund die neue Landkarte von Agroscope präsentiert. Im Gespräch mit der BauernZeitung erklärt die Leiterin der Forschungsinstitution, was aus ihrer Sicht die Vorteile der Reorganisation sind.
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  • Schafhaltung: Mit professionellen Produktionssystemen die Wertschöpfung erhöhen

    Die Schafhaltung hat in der Schweiz ein grosses Produktionspotential. Agroscope zeigt, wie die Mutterschafhaltung eine lukrative Alternative zur Mutterkuhhaltung darstellt.
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