Thema: Agroscope

  • Bessere Umweltwirkungen in der Schweiz führen oft zu negativen Umwirkungen in den Herkunftsländern, so Agroscope. (Bild Pixabay)

    Studie: Weniger Food Waste verringert die Umweltbelastung der Schweizer Ernährung

    Eine Studie von Agroscope zeigt, dass sich eine tiefere Lebensmittelproduktion in der Schweiz negativ auf die Umweltbelastung auswirkt, da dadurch mehr landwirtschaftliche Produkte importiert werden müssen. Die Vermeidung von Food Waste und die bewusste Auswahl der Herkunftsländer können die Umweltwirkungen etwas verbessern.
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  • Die Studie zeigt auch, dass nur jene Betriebe ihr Einkommen stabil halten oder steigern konnten, die auch ihre Produktivität mit der entsprechenden Technologie erhöhen konnten. (Bild Agroscope)

    Studie: Welche Milchbetriebe sind am produktivsten und wo kann man effizienter werden?

    Milchproduzenten in der Schweiz arbeiten mehrheitlich effizient, es gibt aber laut Agroscope grosse Unterschiede in der Produktivität, die sich nur schwer verkleinern lassen.
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  • Der Erdbeersamenlaufkäfer sorgt für Schäden, indem er nachts die Samen der Erdbeeren frisst. (Bild Agroscope)

    Pflanzenschutz bei Beeren: Neue Strategien im Test

    Agroscope führt verschiedene Versuche durch, um Schädlingen im Beerenanbau beizukommen. Dabei kommt auch Licht zum Einsatz.
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  • Blühstreifen sollen die Biodiversität fördern. Experten sind sich einig, dass es weitere Massnahmen zum Biodiversitäts-Schutz braucht. Für einmal steht nicht nur die Landwirtschaft im Fokus. (Bild jba)

    Bei Biodiversitäts-Themen bekommen Bauern ungerechtfertigt aufs Dach

    Um die genetische Vielfalt auf unserem Planeten steht es schlecht. Das geht alle etwas an, nicht nur die Landwirte. Am Lifefair-Forum diskutieren Experten über Lösungen, um den Biodiversitäts-Verlust aufzuhalten.
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  • Die Rothirsche verbringen das ganze Jahr auf der Weide. Ihnen stehen dazu 20 ha Grasland zur Verfügung, die wegen der Hangneigung anderweitig nicht oder nur schwer genutzt werden könnten.(Bilder Jasmine Baumann)

    Zu Besuch beim grössten Rothirschzüchter der Schweiz

    Der Schulbauernhof von Grangeneuve im freiburgischen Sorens wird biologisch bewirtschaftet. Die 220 Rothirsche sind einer der Betriebszweige.
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  • Weizenrost kann ein grosses Problem darstellen. Ein System zur Frühwarnung soll entwickelt werden. (Bild Agroscope)

    Mittels Umfrage sollen Produzenten zur Bekämpfung von Weizenrost beitragen

    Mit einer Umfrage möchte Agroscope herausfinden, welche Bedürfnisse und Erwartungen Produzentinnen und Produzenten im Bezug auf die Bekämpfung von Weizenrost haben. Ziel des Ganzen ist die Entwicklung eines Frühwarnsystems.
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  • Karottenversuch für Ersatzstrategien zu Linuron auf organischem Boden im Berner Seeland. (Bild Agroscope)

    Forschung: Karotten-Anbau ohne Linuron funktioniert

    Seit 2018 dürfen linuronhaltige Produkte nicht mehr verwendet werden. Es gibt laut der Agrarforschung Alternativen, damit des Schweizers Lieblingsgemüse trotzdem gedeiht.
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  • Jeder Betrieb in der Schweiz ist anders. Das macht es schwierig, die Wirkung agrarpolitischer Massnahmen zu untersuchen – und Daten direkt von Betrieben umso wertvoller. (Symbolbild jsc)

    300 Betriebe liefern Daten für die Entscheide der Schweizer Agrarpolitik

    Mit dem Agrarumwelt-Monitoring werden agrarpolitische Massnahmen auf ihre Wirkung überprüft. Die Stichprobe für Betriebsdaten ist allerdings klein und nicht repräsentativ. Unter anderem daher ist eine Weiterentwicklung geplant.
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  • Einen passenden Flecken Erde auswählen, Unterhose vergraben und warten. So einfach gestaltet sich das Forschungsprojekt «Beweisstück Unterhose». Aussagekräftig können die Resultate auch ohne komplizierten Versuchsaufbau sein. (Bild Nicolas Zonvi)

    Unterhose vergraben und seinen Boden besser kennenlernen – 500 Landwirte gesucht

    Für ein Forschungsprojekt zur Bodengesundheit sind Bäuerinnen und Bauern gesucht, die auf ihrem Acker eine Unterhose verrotten lassen. Der Aufwand ist klein, die Ergebnisse interessant und es gibt Preise zu gewinnen.
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  • Kommen mit der Gülle mehr Nährstoffe aufs Feld, als die Pflanzen aufnehmen können, belastet das die Umwelt. Besonders gross ist der Optimierungsbedarf in Sachen Nährtsoffüberschüssen in Gebieten mit hohen Tierbeständen wie im Kanton Luzern. (Bild Cécile Stäger / Agroscope)

    In Luzern entsteht ein Betriebsnetz zur Erforschung von Nährstoffflüssen

    Versuche mit Massnahmen zur Reduktion von Stickstoff- und Phosphoremissionen sowie zur Steigerung der Nährstoffeffizienz sollen praxistauglich sein. Daher wird in Zukunft «on-farm» geforscht.
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