Thema: Agrargeschichte

  • Als im Napfgebiet noch der «Beckibüetzer» kam

    Als im Napfgebiet noch der «Beckibüetzer» kam

    Ein Blick durch das Zeitfenster auf das Hofleben von einst im Luzerner Hinterland, als Haushaltsgegenstände noch geflickt wurden.
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  • Wie die Iffigenalp für 375'000 Franken den Besitzer wechselte

    Wie die Iffigenalp für 375'000 Franken den Besitzer wechselte

    1923 erwarben Emmentaler die 20 Quadratkilometer grosse Alp oberhalb der Lenk. Heuer feiert die Iffigenalpgenossenschaft Biglen ihr 100-jähriges Bestehen.
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  • Grosse Schweizer Sennenhunde im Kragengeschirr. Bei Wagen mit vier Rädern konnte die lenkende Person bei flachem Terrain aufsitzen und mitfahren.

    Sollen Hunde arbeiten?

    Wie Dürrbächler, Bläss, Naturrassen und «Bauernköter» zu Nationalhunden wurden.
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  • Vor 100 Jahren war die Schaffhauser Landwirtschaft weniger bunt

    Vor 100 Jahren war die Schaffhauser Landwirtschaft weniger bunt

    Die Bewirtschaftung der Kulturlandflächen im Klettgau ist vielseitiger geworden. Einerseits werden heute vermehrt unterschiedliche Kulturen angebaut, andererseits dienen beachtliche Flächen nur noch der Biodiversität.
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  • Saatzüchter im Oberemmental besichtigen vor rund hundert Jahren einen Dinkelacker: Links im Bild ein Landwirt, rechts ein Forscher, eine Zusammenarbeit, die sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gut einspielte.

    Die züchtenden Bauern wehrten sich – und fanden eine Lösung

    Bis Ende des 19. Jahrhunderts kümmerten sich ausschliesslich die Bauern um die Saatzucht. Das änderte sich mit dem Eintritt der Forschung. Dies sorgte für Konflikte und konstruktive Ergebnisse.
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  • Wie die Gesellschaft über die Grösse der Rinder bestimmt

    Wie die Gesellschaft über die Grösse der Rinder bestimmt

    Basler Forschende haben die genetische Diversität der Rinder in der Schweiz untersucht. Die historische Entwicklung ist demnach eng mit jener der Gesellschaft verknüpft, genauso die Körpergrösse der Tiere.
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  • «Krippen für die Kleinen»

    «Krippen für die Kleinen»

    Peter Moser vom Archiv für Agrargeschichte berichtet, wie die Hoftiere bei der Integration des Nachwuchses in den Arbeitsalltag halfen.
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  • Vorstandsmitglieder (v. l. vorne): Priska Wismer, Anja Meier, Peter Meier; (v. l. hinten): Max Eichenberger, Jakob Lütolf und die Abtretenden Walter Haas und Josef Christen. Es fehlt Urs Marti.

    Das Agrarmuseum Burgrain hat finanzielle Sorgen

    Der Museumsverein steht unter neuer Leitung von Jakob Lütolf. Doch die finanzielle Zukunft ist unsicher, vom Kanton Luzern wird Geld erwartet.
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  • «Wissen ist Voraussetzung, um mit Informationen umzugehen» - Unterscheidungen in der Ausbildung

    «Wissen ist Voraussetzung, um mit Informationen umzugehen» - Unterscheidungen in der Ausbildung

    Im Agrarpolitik-Podcast wirft Agrarhistoriker Peter Moser einen Blick zurück. Er zeigt, wie sich Aus- und Weiterbildung entwickelt hat und weshalb es sich lohnt, über die Unterscheidung von Bildung und Ausbildung nachzudenken.
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  • Damals in der Konservenfabrik, als alles voller Gemüse klebte

    Damals in der Konservenfabrik, als alles voller Gemüse klebte

    Der Anblick der Produktion im Jahre 1964 lässt einem die Haare zu Berge stehen. Die damaligen «Konservenfacharbeiter» leisteten viel Handarbeit, vom Einlöffeln von geraffeltem Gemüse bis zur Klangprüfung der fertigen Konfitüre mit einem Hämmerchen.
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